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Preisvergleich HEWEBERBEROL (100 ml)

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Hevert
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HEWEBERBEROL im Preisvergleich HEWEBERBEROL 50 ml *** Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG
Bewertung HEWEBERBEROL
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Produktinformationen zu HEWEBERBEROL

Allgemeine Informationen zum Arzneimittel

***
Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG PZN: 3025868 (rezeptfrei) Tropfen, 100 ml Homöopathikum 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Entzündungen, Nierensteine, Gallensteine

Heweberberol Tropfen sind ein spagyrisches Arzneimittel. Sie eignen sich zur Behandlung von entzündlichen Erkrankungen der Leber, Gallenblase und des Harntrakts sowie bei Gallen- und Nierensteinen.

 

Wie werden spagyrische Arzneimittel hergestellt?

Der Begriff Spagyrik leitet sich aus den griechischen Wörtern spaein für trennen und agarein für vereinigen ab. Das Ausgangsmaterial wird durch Gärung aufgeschlossen und das vergorene Pflanzenmaterial destilliert. Der Rückstand wird verascht und die einzelnen Fraktionen wiedervereinigt. Durch die verschiedenen Herstellungsstufen werden die ätherischen Öle und die Mineralstoffe der Pflanze gewonnen und die gesamte Kraft der Pflanze nutzbar gemacht.

 

Welche spagyrischen Essenzen enthält Heweberberol?

Berberis vulgaris, die Berberitze, auch Sauerdorn genannt, ist ein dorniger Strauch, der im Herbst leuchtend rote Beeren trägt. Die spagyrische Urtinktur wird aus der getrockneten Wurzel hergestellt. Sie ist ein bewährtes Mittel zur Linderung der kolikartigen Schmerzen beim Abgang von Nierensteinen. Die Berberitze eignet sich auch bei Schmerzen, die durch rheumatische Erkrankungen oder Gicht hervorgerufen werden. Sie hat zudem ihren Platz in der natürlichen Behandlung von Leberfunktionsstörungen, bei Schmerzen durch Gallensteine und bei Hautkrankheiten wie Akne und Schuppenflechte.

 

Carduus benedictus, das Benediktenkraut, gehört zur Gattung der Flockenblumen aus der Familie der Korbblütler. Sein Name geht auf die Zeit zurück, als es als Heilpflanze in Benediktinerklöstern angewendet wurde. Die distelähnliche krautige Pflanze hat gelbe Blüten. Sie ist bevorzugt im Mittelmeerraum beheimatet. Für die spagyrische Urtinktur wird das frische Kraut verwendet. Benediktenkraut schützt die Leber und wirkt als stärkendes Bittermittel bei Leber- und Gallenerkrankungen, wie Entzündungen der Gallenblase und Gallensteine. Benediktenkraut regt die Leberzellen zur vermehrten Bildung von Galle an und fördert den Appetit, die Sekretion von Speichel und Magensaft und somit die Verdauung.

 

Ceanothus americanus, die Säckelblume, gehört zur Familie der Kreuzdorngewächse. Sie wächst in Nordamerika und wird auch kalifornischer Flieder genannt. Der Strauch hat weiße, doldenartige Blüten. Für die spagyrische Urtinktur werden die frischen Zweige und Blätter genutzt. Die Säckelblume dient der Behandlung von Leber- und Milzerkrankungen. Auch nach Malaria-Erkrankungen und begleitend bei Entgiftungs- und Chemotherapien kommt Ceanothus americanus als Unterstützung in Frage.

 

Equisetum arvense, der Ackerschachtelhalm, wird aus den grünen Sommertrieben hergestellt. Er ist bekannt für die Durchspülungstherapie bei Entzündungen der ableitenden Harnwege, bei Nierengrieß und Nierensteinen. Es unterstützt auch die Behandlung von Gicht und rheumatischen Erkrankungen.

 

Fumaria officinalis, die Ackerraute oder der Erdrauch, ist eine einjährige Pflanze mit kleinen violetten Blüten. Sie ist fast weltweit zu finden und gehört zur Familie der Mohngewächse. Verwendet wird die frisch geerntete Pflanze mit Wurzel. Der Erdrauch findet seine Anwendung bei krampfartigen Beschwerden im Bereich der Gallenblase, Gallenwege und des Magen-Darm-Trakts. Auch Hauterkrankungen in Verbindung mit Leberstörungen sowie Schuppenflechte sind Anwendungsbereiche des Mohngewächses.

 

Solidago virgaurea, die Echte Goldrute, ist eine krautige Pflanze mit gelben Blütenrispen aus der Familie der Korbblütler. Die spagyrische Urtinktur wird aus der blühenden Pflanze mit Wurzel hergestellt. Die Goldrute durchspült den Harntrakt, erhöht die Leistung der Nieren und schwemmt Flüssigkeit aus. Sie wirkt entzündungshemmend, krampflösend und schmerzlindernd. Als Durchspülungstherapie trägt sie zur Vorbeugung von Nierengrieß und Harnsteinen bei.

 

Ononsis spinosa, der Hauhechel aus der Familie der Schmetterlingsblütler, ist ein Strauch mit dornigen Stängeln und rosa Blüten. Die spagyrische Urtinktur wird aus der Wurzel hergestellt und dient der Durchspülung bei entzündlichen Harnwegsinfekten und zur Prävention von Nierengrieß.

 

Wie wird Heweberberol dosiert und angewendet?

Falls nicht anders verordnet, werden 3-mal täglich 5 Tropfen, im akuten Zustand 5-mal 30 Tropfen am Tag mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

 

Wann darf Heweberberol nicht eingenommen werden?

Bei einer Überempfindlichkeit gegen Korbblütler oder einen anderen Bestandteil darf das Präparat nicht angewendet werden. Wegen des Bestandteils Ononis spinosa darf Heweberberol in der Schwangerschaft, Stillzeit und im Alter unter 12 Jahren nicht eingenommen werden.

Autor: Beate Helm

Beate Helm, Heilpraktikerin, freie Redakteurin und Autorin für Gesundheitsthemen und Persönlichkeitsentwicklung. Selfpublisherin. Weiterbildungen in Ernährungswissenschaft, Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Ayurveda, psychologischer Beratung und systemischer Therapie. Langjährige Erfahrung in Yoga und Meditation. Bei apomio seit 04/2015.

Quellen:

Hiller, K./Melzig, M.F.: Lexikon der Arzneipflanzen und Drogen, Sonderausgabe area verlag gmbh, 2006
Bühring, U.: Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde, Haug-Verlag, 4. Auflage 2014
http://www.hevert.com/market-de/de/arzneimittel/arzneimittel_von_a-z/produkt/heweberberol-tropfen
https://www.hallo-homoeopathie.de/mittel/ceanothus-americanus

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