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Wissenswertes zu Muskeln und Knochen

In der Apotheke gibt es eine Vielzahl von synthetischen, pflanzlichen und homöopathischen Arzneimitteln sowie Nahrungsergänzungsmitteln, welche die Knochengesundheit unterstützen und Osteoporose (Knochenschwund) vorbeugen helfen; des Weiteren stehen Präparate zur Verfügung, die entspannend, kühlend und kräftigend auf die Muskeln wirken und Muskelschmerzen verhindern können.

Die Muskeln sind im menschlichen Körper unentbehrlich, um – im Zusammenwirken mit Skelett und Bändern – den gesamten Bewegungsapparat am Laufen zu halten und ihm Halt zu geben. Rund 600 Muskeln, die jeder Mensch hat, machen ungefähr 40 Prozent des Gewichts eines erwachsenen Körpers aus – damit wiegen sie mehr als alle Knochen zusammen. Keine Bewegung wäre möglich ohne Muskeln. Sind sie in ihrer gesunden Funktion gestört, etwa durch Muskelkater, Wadenkrämpfe und akute oder chronische Verspannungen oder Entzündungen, spüren wir manchmal erst, dass wir an der schmerzenden Stelle überhaupt Muskeln haben.

Zu Muskelkater bis hin zu schmerzhaften Zerrungen kommt es durch eine Überlastung der Muskeln – etwa wenn man sich beim Muskeltraining oder anderem Sport leistungsmäßig überfordert, sich zu schnell steigert oder sich vor dem Sport nicht ausreichend aufgewärmt hat. Daneben können auch andere körperliche Anstrengungen wie z.B. einseitige Belastungen der Muskulatur oder ungewohnte Aktivitäten zu Muskelschmerzen und Funktionsstörungen führen, die dann wiederum Beeinträchtigungen der körperlichen Beweglichkeit zur Folge haben. Gleichzeitig findet mit zunehmendem Alter, etwa ab einem Alter von 40 Jahren, ein fortschreitender Abbau der Muskulatur statt. Spätestens dann sollte man darauf achten, dass die Muskeln mit der Ernährung und einem gezielten Training die notwendigen Nährstoffe sowie die Kräftigung erhalten, die sie brauchen. Die wichtigsten Bausteine, die der Körper zu diesem Zweck braucht, sind Eiweiß und Mineralien, vor allem Magnesium. 

Unter den Arzneimitteln speziell für die Behandlung der Muskulatur finden sich Präparate zur äußerlichen Behandlung, etwa Franzbranntwein mit seinen ätherischen Ölen oder spezielle Muskel- und Pflegeöle, die nach dem Sport oder körperlicher Anstrengung die Regeneration der Muskulatur unterstützen und/oder müde Beine erfrischen und beleben. Solche Produkte fördern die Durchblutung und sorgen dafür, dass sich die Muskulatur wirksam entspannt und man sich schnell wieder fit und leistungsfähig fühlt. Anhaltende Muskelschmerzen durch starke körperliche Belastung werden durch solche Produkte häufig von vornherein vermieden. Zur Unterstützung der Muskulatur und zur begleitenden Behandlung von chronischen Verspannungen gibt es auch spezielle Nahrungsergänzungsmittel (z.B. Eiweiß- und Magnesium-haltige Präparate oder Kombinationsmittel mit verschiedenen muskelstärkenden Mineralien). Bei akuten Schmerzzuständen helfen auch Schmerzsalben sowie Tabletten wie z.B. Ibuprofen und andere Mittel zur inneren Anwendung. Bei schwereren Zerrungen und auch bei entzündlichen Prozessen helfen oft kühlende Gels oder Salben, ggf. in Kombination mit Schmerzmitteln; diese sollten aber in Selbstmedikation mit großer Vorsicht und mindestens in Absprache mit dem Apotheker oder einem Facharzt angewendet werden.

Die Knochen bilden im menschlichen Körper das Skelett, das den Körper aufrichtet, dem Organismus Halt gibt und die Organe schützend umgibt. Außerdem werden in den Knochen Blut- und Immunzellen gebildet sowie fast das gesamte körpereigene Kalzium und andere Mineralstoffe sowie Salze gespeichert. Das Skelett besteht aus über 200 Knochen, die beim Erwachsenen rund 12 Prozent des Körpergewichts ausmachen. Zusammengehalten werden die Knochen durch Bänder, Sehnen, Muskeln und Knorpel, die über die Gelenke miteinander verbunden sind.

Knochen sind in der Lage, sich durch einen konstanten Auf- und Abbau immer wieder zu erneuern – deshalb heilen Knochenbrüche oft von selbst. Dabei tragen bestimmte Knochenzellen alte oder beschädigte Knochensubstanz ab, wieder andere Zellen haben dagegen die Aufgabe, den Abbau an den Knochen wieder auszugleichen. Mit zunehmendem Alter des Menschen kommt es jedoch häufig vor, dass dieses perfekte System aus dem Gleichgewicht gerät und mehr Knochen abgebaut als neu aufgebaut wird. Die Folge ist dann die gefürchtete Osteoporose, also Knochenschwund. Besonders Frauen in den Wechseljahren sind durch die Folgen der hormonellen Umstellung davon bedroht. Diese Erkrankung kann sehr starke Schmerzen verursachen und die Beweglichkeit massiv einschränken. Charakteristisch für die Osteoporose ist, dass die Knochen ihre Stabilität verlieren und brüchiger werden. Hauptursache dafür ist, dass wichtige Mineralstoffe (insbesondere Kalzium, das die Knochen stabil macht) nur noch unzureichend in den Knochen eingelagert werden.

Als bester Weg, Erkrankungen wie der Osteoporose schon frühzeitig (am besten bereits in jungen Jahren) vorzubeugen oder sie gleich in ihren Anfängen wirksam zu behandeln, gilt – neben regelmäßiger Bewegung und gezieltem sportlichem Training – eine Ernährung, die besonders viel Kalzium enthält. Ebenso werden zur Vorbeugung, bei angegriffenen Knochen und beginnender Osteporose nahrungsergänzende Präparate mit Mineralstoffen (vor allem hohe Konzentrationen an Calcium, angemessene Dosen an Vitamin D, das für die Wirksamkeit des Kalziums in den Knochen eine entscheidende Rolle spielt, sowie Folsäure, Kupfer und Zink) empfohlen. Zur Stabilisierung der Knochen gibt es des Weiteren Arzneimittel auf natürlicher Basis, die Muschelschalen und die Panzer kleiner Krebstiere enthalten. Diese Wirkstoffe lagern sich in den Knochen ab, festigen diese und helfen damit, die Bruchgefahr zu verringern. Bei Knochenbrüchen, Reizungen oder auch schwerwiegenderen bzw. chronischen Knochenerkrankungen wird in der Regel mit Schmerzmitteln behandelt, die zum Teil, abhängig von der Dosierung, auch rezeptfrei erhältlich sind.