Wissenswertes zu Gelomyrtol forte

GelMyrtol forte ist ein pflanzliches Heilmittel, das bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis) und der Bronchien (Bronchitis) eingesetzt wird. Es löst den Schleim, bekämpft die Infektion und wirkt krampflösend. Die Hustenanfälle gehen laut Studien des Herstellers schon in der ersten Behandlungswoche deutlich zurück.
Im gesunden Zustand transportieren Flimmerhärchen auf der Schleimhaut des Atmungstrakts Schadstoffe und Krankheitserreger in Schleim gehüllt aus den Bronchien und Nasennebenhöhlen in den Rachen. Von dort werden sie abgehustet oder geschluckt. Die Atemwege reinigen sich normalerweise selbst.
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Gelomyrtol forte

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24 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Husten, Nasennebenhöhlenentzündung

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11 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Husten, Nasennebenhöhlenentzündung

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12 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Husten, Nasennebenhöhlenentzündung

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7 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Atemwegsproblemen, Nasennebenhöhlenentzündung, Erkältung, Atemwegsinfektionen

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4 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Entzündungen, Atemwegsproblemen, Husten, Nasennebenhöhlenentzündung, Erkältung, Bronchitis, Atemwegsinfektionen

9,03 € bis 9,75 €
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1 Erfahrungsbericht Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Entzündungen, Atemwegsproblemen, Husten, Nasennebenhöhlenentzündung, Erkältung, Bronchitis, Atemwegsinfektionen

4,81 €

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Bei einer Infektion schwillt die Schleimhaut an, die Flimmerhärchen werden in ihrer Funktion eingeschränkt und der Schleim staut sich an. Die Krankheitserreger können nicht mehr abtransportiert werden und breiten sich im Atmungstrakt aus. Auf diese Weise kann es zu einer chronischen Entzündung kommen.
GeloMyrtol forte unterstützt das Abschwellen der Schleimhaut, aktiviert die Flimmerhärchen und bekämpft die Krankheitskeime. Die Nasennebenhöhlen werden wieder frei, der Druckkopfschmerz geht zurück und die Hustenattacken nehmen ab. Das Pflanzenheilmittel wird bei akuten und chronischen Entzündungen der Atemwege angewendet. Auch bei der Einnahme eines Antibiotikums kann GeloMyrtol forte unterstützend für den Heilungsprozess eingesetzt werden.

Wirkstoffe

GeloMyrtol forte enthält die ätherischen Öle von Eukalyptus, Süßorange, Myrte und Zitrone.

Eukalyptus, der Überlebenskünstler aus dem australischen Busch, steuert in erster Linie das Cineol bei. Es löst fest sitzenden Schleim, fördert dessen Abtransport, so dass er leichter abgehustet werden kann, und wirkt krampflösend. Es verbessert die Aktivität der Flimmerhärchen und hemmt das Wachstum der Bakterien.
Süßorange, vom Duft her als Stimmungsaufheller bekannt, hat eine antiseptische und antibakterielle Wirkung.
Auch das ätherische Öl der Myrte ist schleimlösend, entkrampfend, antibakteriell und stärkt die Abwehrkräfte bei Erkältungen. Myrte öffnet die Brust, befreit den Atem und beruhigt die Seele.
Zitrone ist ein weiteres bewährtes ätherisches Öl bei Erkältungen und damit auch Husten und Sinusitis. Es wirkt gegen Bakterien und Viren. Wichtiger Bestandteil ist Limonen, das auch in der Orange enthalten ist. Es hat neben der entzündungshemmenden eine stark antioxidative Wirkung (Radikalfänger).
GeloMyrtol forte enthält damit eine Mischung aus hochwirksamen Substanzen zur Behandlung von Sinusitis und Bronchitis aus der Natur.

Dosierung bei Erwachsenen und Kindern

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen bei einer akuten Sinusitis oder Bronchitis Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren 3 bis 4 mal täglich 1 Kapsel, Kinder von 6-12 Jahren 1 bis 3 mal täglich 1 Kapsel ein.
Bei chronischer Sinusitis oder Bronchitis zur Dauerbehandlung liegt für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren die Dosis bei 2-3 mal täglich 1 Kapsel und für Kinder von 6-12 Jahren bei 1-2 mal täglich 1 Kapsel. Die Verträglichkeit bei Kindern wurde durch Studien geprüft und belegt.
Die letzte Dosis kann für die bessere Nachtruhe vor dem Schlafen eingenommen werden.

Die Kapseln werden mindestens eine halbe Stunde vor dem Essen mit einem Glas Wasser oder einer anderen kalten Flüssigkeit eingenommen. Sie sind resistent gegen Magensäure und können so in den Dünndarm gelangen. Dort werden die Wirkstoffe freigesetzt, über den Darm aufgenommen und gelangen über das Blut in die Atemwege.
Bei der Einnahme mit einer heißen Flüssigkeit, wie Tee oder Kaffee, könnte die Kapsel sich schon im Magen auflösen.

Nebenwirkungen

Gelegentlich kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, selten zu Übelkeit, Erbrechen oder Durchfällen kommen.
Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Juckreiz und Hautausschlag oder Atemnot und Kreislaufstörungen auf.
Sehr selten können vorhandene Gallen- oder Nierensteine in Bewegung gesetzt werden.
Beim Auftreten von Nebenwirkungen den Arzt befragen.

Gegenanzeigen

GeloMyrtol forte darf nicht eingenommen werden bei entzündlichen Erkrankungen im Magen- und Darmtrakt und im Bereich der Gallewege, bei schweren Lebererkrankungen und bei Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe des Mittels.
Bei Verschlimmerung der Krankheitssymptome, wie Atemnot, Fieber und eitriger oder blutiger Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei Atemwegserkrankungen, wie Asthma bronchiale oder Keuchhusten, empfiehlt sich vor der Einnahme die Rücksprache mit dem Arzt. Dasselbe gilt vorsichtshalber für Schwangere, obwohl für sie und für Stillende keine Risiken bei der Einnahme von GeloMyrtol forte bekannt sind.

Kann eine Erkältung auch von alleine abklingen?

Eine Erkältung ist in 7-10 Tagen mit Hilfe von Hausmitteln und bei Bedarf rezeptfreien Medikamenten durchgestanden. Wichtig in der Zeit sind ausreichend Ruhe, kein Sport, viel Flüssigkeit und möglichst kein Stress, also nichts, was das Immunsystem schwächt.

Wie sieht der typische Verlauf einer Erkältung aus?

Nach der Ansteckung durch Tröpfcheninfektion beim Niesen oder Sprechen einer infizierten Person oder durch Handkontakt bzw. kontaminierte Gegenstände beginnt es mit Halskratzen, Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Sie halten im Gegensatz zu einer Angina nur 1-2 Tage an. Zeitgleich entzündet sich die Nasenschleimhaut und man bekommt Schnupfen. Vielleicht fröstelt man auch. Man fühlt sich zunehmend schlapp und abgeschlagen. Für 4-5 Tage tut der Kopf weh und die Glieder schmerzen. Eventuell tritt leichtes Fieber auf. Am Ende der Krankheitswoche kann sich noch ein trockener Husten einstellen. Bei einer einfachen Erkältung klingen die Symptome nach dieser Zeit wieder ab. Die Inkubationszeit beträgt 2-8 Tage. Ansteckend ist man die ganze Woche über. Tipp zur Vorbeugung: Von Erkrankten fernbleiben und Hände waschen.

Komplikationen

Anders sieht es aus, wenn sich zu der Virenerkrankung noch eine sogenannte Superinfektion mit Bakterien hinzugesellt. Dann kann es zu einer Bronchitis, erkennbar an dickem, gelbgrünem Schleim, der abgehustet wird, einer Mittelohrentzündung (starke Ohrschmerzen), Angina oder einer Sinusitis (Schmerzen im Bereich der Stirn, Wangen, Oberkiefer oder Augen, Druckgefühl) kommen. Schwere Komplikationen stellen eine Lungen-, Herzmuskel- oder Hirnhautentzündung dar.