Terbinafin-Sandoz Creme (30 G)

Terbinafin-Sandoz Creme
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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Hinweise und Informationen zu Terbinafin-Sandoz Creme (30 G)

Zusammensetzung

  • 8.89 mg Terbinafin
  • 10 mg Terbinafin hydrochlorid


Hilfsstoffe

  • Benzyl alkohol
  • Cetyl palmitat
  • Cetylalkohol
  • Cetylstearylalkohol
  • Isopropyl myristat
  • Natrium hydroxid
  • Polysorbat 60
  • Sorbitan stearat
  • Wasser, gereinigt

Produktbeschreibung
Die Terbinafin Sandoz Creme enthält unter anderem den Wirkstoff Terbinafinhydrochlorid. Dieser Wirkstoff hemmt die Ergosterol-Synthese in der Pilzzellmembran. Durch die Inhibition der Squalenepoxidase blockiert Terbinafin die Umwandlung von Squalen in Lanosterol. Die Terbinafin Sandoz Creme wird daher zur Behandlung von bestimmten Pilzen und Hefen auf der Haut positiv eingesetzt. Sie zeigt durch ihre hemmende Wirkung ein positives Ergebnis.
Indikation

Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln gegen Pilzerkrankungen. Dieses Arzneimittel ist für die Behandlung von Pilzen und Hefen auf der Haut bestimmt.

Es wird angewendet, gegen bestimmte Hefe und Hautpilze, von denen der Fußpilz der bekannteste ist.

Kontraindikation

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Terbinafin oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Eine Überempfindlichkeit können Sie z. B. an roten Flecken und Schwellungen der Haut oder Juckreiz erkennen.
Dosierung

Wenden Sie diese Creme immer genau nach Anweisung des Arztes an Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre

Dauer und Häufigkeit der Anwendung:

  • Fußpilz (Tinea pedis): 1-mal täglich für 1 Woche. Mögliche Symptome bei Fußpilz sind Juckreiz, Rötungen und Schuppen zwischen den Zehen und an den Fußsohlen. Gelegentlich kann es auch zu Einrissen der Haut (vor allem zwischen den Zehen) sowie zu nässenden Bläschen kommen. Fußpilz verursacht häufig einen unangenehmen Geruch.
  • Flechte (Tinea corporis): 1-mal täglich für 1 Woche. Eine Flechte besteht aus langsam wachsenden, juckenden, geröteten und schuppenden kreisförmigen Flecken, die über den ganzen Körper verteilt sein können.
  • Hautpilz (Kutane Candidiasis): 1-mal täglich für 1 bis 2 Wochen. Candida ist ein Hefepilz, der unter bestimmten Umständen eine Infektion der Haut verursachen kann. Die Schädigung der Haut befinden sich häufig in warmen, feuchten Körperregionen wie der Leiste oder unter den Brüsten. Die Symptome sind Juckreiz, Rötung und Schuppung.
  • Kleieflechte (Pityriasis versicolor): 1- bis 2-mal täglich für 2 Wochen. Der Hefepilz, der die Kleieflechte (Pityriasis versicolor) verursacht, heißt Malassezia furfur. Eine Infektion mit dieser Hefe tritt hauptsächlich auf den Schultern, dem Oberkörper und den Oberarmen auf. Die Symptome bestehen aus leicht juckenden und leicht schuppenden Flecken. Bei Menschen mit Sonenbräune sind die Flecken im Allgemeinen heller als die restlichen Haut, während sie bei Menschen, die nur wendig oder gar nicht der Sonne ausgesetzt sind, meist hellbraun erscheinen.
    • Im Allgemeinen kommt es bereits nach einigen Tagen zu einer Besserung der Symptome. Eine unregelmäßige Anwendung oder ein vorzeitiges Abbrechen der Behandlung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Symptome erneut auftreten. Wenn Sie ein bis zwei Wochen keine Besserung feststellen, Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Ältere Menschen:

  • Es gibt keine Hinweise, dass bei älteren Patienten andere Dosierung erforderlich sind oder andere Nebenwirkungen auftreten als bei jüngeren Patienten.

Kinder:

  • Da nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung des Präparates bei Kindern unter 12 Jahren begrenzt vorliegen, wird die Anwendung dieses Arzneimittels in dieser Altersgruppe nicht empfohlen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder schwach ist.

Überdosierung:

Wenn Sie zu viel von dem Arzneimittel angewendet haben, hat dies keinerlei Folgen. Bei Unsicherheit fragen Sie jedoch Ihren Arzt oder Apotheker. Sollten z. B. durch ein Kind, zu versehentlicher Einnahme des Präparates kommen, muss mit ähnlichen Nebenwirkungen gerechnet werden, die auch bei Überdosierung mit Terbinafin Tabletten beobachtet wurden (z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerzen im Oberbauch und Schwindel). In diesem Fall sollte ein Arzt oder Notarzt verständigt werden. Sollte die Creme versehentlich in die Augen geraten, sollten Sie dies gründlich unter fließendem Wasser spülen.

Vergessene Anwendung:

Setzen Sie die Behandlung fort, ohne das Arzneimittel ein zusätzliches Mal anzuwenden oder eine größere Menge aufzutragen.

Therapieabbruch:

Wenn Sie die Anwendung von dem Präparat vorzeitig abbrechen, können die ursprünglichen Symptome wieder auftreten.

Wenn Sie weiter Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich,

  • das Arzneimittel nur äußerlich anwenden. Bringen Sie die Creme nicht in Kontakt mit den Augen.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

  • Bisher wurden keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführt.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren!

Schwangerschaft

Das Arzneimittel sollte während der Schwangerschaft oder wenn Sie eine Schwangerschaft planen nicht angewendet werden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn sie während der Behandlung mit dem Präparat schwanger werden.

Da Terbinafin in die Muttermilch übergeht, sollten Sie das Präparat nicht anwenden, wenn Sie ein Kind stillen. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

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