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Voltaren Dolo Extra 25mg überzogene Tabletten (20 Stück)

Voltaren Dolo Extra 25mg überzogene Tabletten
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Anbieter: Novartis
4 / 5
7 Bewertungen PZN: 5968195 rezeptfrei, Zum günstigsten Shop Darreichungsform: FilmtablettenAnwendungsgebiete: Schmerzen, Rheumatische Gelenkbeschwerden, Verkrampfungen, Rückenschmerzen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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7 Kundenmeinungen zu Voltaren Dolo Extra 25mg überzogene Tabletten (20 Stück)

Kundenbewertung vom 29.06.2010
Ich finde es bedenklich, dass Antirheumatika mit dem bekannten Nebenwirkungsprofil immer häufiger auch als allgemeine Schmerzmittel angepriesen und verwendet werden. Man sollte diese Mittel auf die eigentliche Indikation, nämlich rheumatische Erkrankungen, beschränken und als Schmerzmittel eine weniger riskante Substanz bevorzugen.
4 5
Kundenbewertung vom 24.06.2010
Beim direkten Vergleich Voltaren zu Ibuprofen kann ich nicht sagen, dass Voltaren besser oder schneller oder länger anhaltend wirkt. Zusätzlich darf man auch nicht die Nebenwirkungen vergessen.
4 5
Kundenbewertung vom 28.05.2010
Gut wirksam, aber bitte nur kurzfristig einnehmen, die Voltaren gehen gewaltig auf den Magen!
4 5
Kundenbewertung vom 12.04.2010
Bei einer sehr unangenehmen Verstauchung des Fußgelenkes habe ich die Wirkung von Voltaren Dolo ausprobiert. Ich dachte, das Mittel wäre besser bei solchen Beschwerden als ein normales Schmerzmittel. Also klar wirkt es. Ziemlich schnell und die Wirkung hält auch ziemlich lange an. Aber ich habe dann gemerkt, dass nach ein paar Tagen bei mir Magenschmerzen anfingen. Zuerst dachte ich ich habe mir was eingefangen, aber dann wars doch nur die Nebenwirkung von Voltaren Dolo, weil der Wirkstoff leider auf den Magen geht. Man sollte da doch vorsichtig sein und überlegen, wann es auch ein normales Schmerzmittel tut. Ich hab dann lieber eine Ibu genommen die mir nicht auf den Magen schlägt. Ich kenne einen Mann, der hat sich den Magen richtig verkorkst mit den Voltaren Tabletten. Also lieber was weniger nehmen oder seltener!
5 5
Kundenbewertung vom 20.03.2010
ich muss diese Voltaren Dolo Extra immer in großer Anzahl für meine Mutter bestellen, diese hat seit Jahren Knie- und Hüftschmerzen, sie geht zwar regelmäßig damit zum Arzt, aber zu der notwendigen Operation hat sie sich leider noch nicht durchringen können, einige der hier gelisteten Versandapotheken rufen dann auch tatsächlich an und erkundigen sich, ob die bestellte Menge für nur eine Person ist, es wurden auch schon Bestellungen auf "haushaltsübliche Menge, bei mir von 10-15 Packungen auf 6-7 Stück" gekürzt. Ich finde diese Sorge und Verantwortung auch bei einer Online-Bestellung von Medikamenten bei einer Apotheke sehr lobenswert, auch wenn ich dadurch gezwungen bin, etwas öfter zu bestellen. Meine Mutter hat kein Internet und würde mit ihren 78 Jahren immer noch zur Apotheke im Ort gehen und dort DAS DOPPELTE bezahlen und leider auch nicht gesünder werden...
5 5
Kundenbewertung vom 29.11.2008
Als Selbständige sitze ich oft sehr lange am Schreibtisch. Meine Büromöbel sind nicht ergonomisch, so kommt es hin und wieder zu Verspannungen und damit verbunden zu starken Rückenschmerzen. Ich bemühe mich zwar um Ausgleichssport, aber oft reicht die Zeit einfach nicht. Schließlich muss ich mich ja auch ab und an um meine Familie kümmern. Da hat mir eine Bekannte Voltaren Dolo Extra 25mg von Novartis empfohlen. Ich bin ihr sehr dankbar dafür, denn das Produkt hilft schnell und nebenwirkungsfrei. Und das man es jederzeit Online bestellen kann ist auch sehr praktisch. Nun bin ich bei Rückenschmerzenattacken schnell wieder fit und muß mich nicht tagelang damit rumquälen.
3 5
Kundenbewertung vom 19.08.2008
Als mein Arzt letzte Woche eine Muskelentzündung in meinem linken Arm feststellte, empfahl er mir Voltaren Dolo Extra zu nehmen, da dieses Medikament recht schnell wirke. Ich probierte es eine Woche lang aus und die Entzündung in meinem Arm ist fast weg, bis auf einen leichten Schmerz beim Armheben habe ich keinerlei Probleme mehr. Ich kann Voltaren Dolo Extra von Novartis sehr empfehlen. Der Wirkstoff Diclofenac sorgt für schnelles Abschwellen bei Entzündungen und wirkt entzündungshemmend sowie schmerzstillend.
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Voltaren Dolo Extra 25mg überzogene Tabletten (20 Stück)

Zusammensetzung

  • 22.15 mg Diclofenac
  • 25 mg Diclofenac, Kaliumsalz
  • 2.92 mg Kalium Ion


Hilfsstoffe

  • 2-Ethoxyethanol
  • 3-sn-Phosphatidylcholin
  • Antifoam DC 1510
  • Carboxymethylstärke, Natriumsalz Typ A
  • Cellulose, mikrokristallin
  • Eisen (III) oxid
  • Ethanol
  • Macrogol 8000
  • Magnesium stearat
  • Maisstärke
  • Povidon K30
  • Saccharose
  • Schellack
  • Silicium dioxid, hochdispers
  • Talkum
  • Titan dioxid
  • Tricalcium phosphat
  • Wasser, gereinigt

Produktbeschreibung
Voltaren Dolo Extra wird zur Behandlung von Schmerzen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Zahnschmerzen eingesetzt. Die Filmtabletten enthalten den Wirkstoff Diclofenac. Das nichtsteroidale Antirheumatikum hemmt die Produktion von Prostaglandinen und verhindert somit die Auslösung von Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Das Diclofenac wirkt entzündungshemmend, abschwellend und schmerzlindernd. Besonders Rückenschmerzen führen häufig zu Verkrampfungen, welche die Schmerzen noch weiter verschlimmern. Die Voltaren Dolo Extra Filmtabletten bekämpfen die Schmerzen, lösen die Verkrampfungen und beschleunigen so den natürlichen Heilungsprozess.
Indikation

Das Präparat ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der so genannten nichtsteroidalen Antiphlogistika/Antirheumatika (im Folgenden abgekürzt als "NSAR" = Entzündungs- und Schmerzhemmer).

Anwendungsgebiete: Leichte bis mäßig starke Schmerzen.

Kontraindikation

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
- bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Diclofenac oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels;
- wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;
- bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen;
- bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
- bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);
- von Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren;
- bei Hirnblutung (zerebrovaskulärer Blutung) oder anderen aktiven Blutungen;
- bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen;
- bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
- in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.

Dosierung

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Dosierungsanleitung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.

Soweit vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren:

Erstdosis: 1 Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium)

Weitere Einzeldosis, bei Bedarf im Abstand von 4 - 6 Stunden einzunehmen: 1 Tablette (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium)

Tagesgesamtdosis: bis 3 Tabletten (entsprechend 75 mg Diclofenac- Kalium)

 

Das Arzneimittel soll nur kurzfristig eingenommen werden. Ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt beträgt die Anwendungsdauer bei leichten bis mäßig starken Schmerzen 4 Tage.

 

Überdosierung:

Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus), Bewusstseinstrübung - bei Kindern auch Krämpfe - sowie Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall können Zeichen einer Überdosierung sein. Ferner kann es zu Blutungen im Magen-Darm- Trakt sowie zu Funktionsstörungen der Leber und der Nieren kommen.
Ein spezifisches Gegenmittel (Antidot) existiert nicht.
Wenn erheblich mehr Diclofenac als vorgeschrieben angewendet wurde, soll unverzüglich ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden.

 

Vergessene Einnahme:

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Sollten Sie unsicher sein, was zu tun ist, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.





Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich:
- bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten inklusive bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (induzierbare Porphyrien);
- bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen);
- bei Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magenoder Darm-Geschwüre oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
- wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben;
- bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion;
- bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Ein Anzeichen hierfür können u. a. geschwollene Beine sein;
- wenn Sie leicht dehydrieren (z. B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);
- bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel;
- wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.

Falls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.

 

Sicherheit im Magen-Darm-Trakt:

Schnell freisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen, eine besonders sorgfältige Überwachung ist daher erforderlich

Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):

Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender

NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren
Dosis beginnen.

Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.

Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm- Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wieWarfarin, selektive Serotonin- Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.

Wenn es bei Ihnen unter der Behandlung zu Magen Darm- Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.

 

Wirkungen am herz-Kreislauf-System:

Diclofenac ist möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (
Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage).
Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

 

Hautreaktionen:

Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.

 

Ältere Patienten:

Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

 

Sonstige Hinweise:

Eine gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2- Hemmern), sollte vermieden werden.

Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung von Diclofenac muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.

Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollte vom Arzt vorsichtshalber der Gerinnungsstatus kontrolliert werden.

Das Arzneimittel kann vorübergehend die Blutplättchenaggregation hemmen. Wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden, sollte daher der Gerinnungsstatus vom Arzt sorgfältig überwacht werden.

Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme von Diclofenac häufig unter Kopfschmerzen leiden.

Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.

 

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
Die Wirksubstanz Diclofenac kann gelegentlich zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel oder vereinzelt auch Sehstörungen hervorrufen. Deshalb kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeugs und/oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.

 

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

 

Schwangerschaft

Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Wird während der Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.

Sie dürfen das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.

Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.

 

Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nach der Einnahme des Arzneimittels sollte das Stillen für ca. 4 Stunden unterbrochen und die bis dahin gebildete Milch verworfen werden.

 

Fruchtbarkeit: Diclofenac gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

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