© Andrea Piacquadio - pexels.com

Wenn es drückt und zieht - Kopfschmerzen

Kommentar schreiben Mittwoch, 21. Oktober 2020

Kopfschmerzen zählen zu den am häufigsten genannten Schmerzen, mit welchen die Ärzte konfrontiert werden. Schmerzen werden sowohl in ihrer Intensität als auch ihrer Auswirkung auf das allgemeine Wohlbefinden unterschiedlich stark wahrgenommen. Obgleich Schmerzen primär aufgrund chemischer Signale in den Nervenfasern entstehen, sind an deren Wahrnehmung komplexe Prozesse beteiligt. Eigene Erfahrungen, die Dauer des Schmerzes oder mit dem Schmerz verbundene Gefühle spielen dabei eine wesentliche Rolle. Vor allem stellt der Schmerz eine wichtige Warnfunktion dar, wodurch der Körper vor gesundheitlichen Gefahren geschützt werden soll. Diese Betrachtung führt letztlich dazu, dass den Ursachen von Kopfschmerzen die hauptsächliche Bedeutung zukommt.

Inhaltsverzeichnis

 

Wie entstehen Kopfschmerzen?

Kopfschmerzen sind die Folge einer Reizung der Nerven (sensorische Rezeptoren=Nozizeptoren) im Bereich des knöchernen Schädels, der Gehirnhäute (Meningen) oder von Blutgefäßen im Kopf. Ursprung der Schmerzen können zudem diejenigen Nerven sein, welche vom Gehirn ausgehend Signale an den Körper senden. Das Zentrale Nervensystem (Gehirn) selbst besitzt jedoch keine Schmerzrezeptoren.

Handelt es sich um länger anhaltende oder häufig wiederkehrende Kopfschmerzen, sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dieser wird in einem ersten Gespräch anhand der Dauer, der Lokalisation des Schmerzes sowie einer Einschätzung der Schmerzstärke und Qualität versuchen die Ursache einzugrenzen. Dabei werden Lebensgewohnheiten (Sozialanamnese), die Einnahme von Medikamenten oder andere, bereits bestehende Krankheiten sowie Begleiterscheinungen abgefragt.1 Bei über 250 bekannten Kopfschmerzarten kommt der Anamnese ein wesentlicher Puzzlestein der Diagnostik zu. Indes sind Kopfschmerzen nur in wenigen Fällen das Anzeichen für eine schwere Erkrankung.

Für die Zuordnung der Kopfschmerzen werden diese in primäre und sekundäre Formen unterschieden. Bei den primären Kopfschmerzen ist keine andere Erkrankung als Ursache auszumachen. Sekundäre Kopfschmerzen dagegen treten als Symptom einer bestehenden chronischen oder akuten Krankheit auf.

Primäre Kopfschmerzen – der Schmerzalltag vieler Patienten

Patienten, welche über Kopfschmerzen klagen, leiden überwiegend unter einem sogenannten Spannungskopfschmerz. Viele der Patienten sind wiederholt von meist leichten bis mittlere Beschwerden betroffen. Der Schmerz wird als beidseitig, dumpf, drückend oder ziehend empfunden. Der Spannungskopfschmerz kann von nur kurzer Dauer sein, allerdings auch über viele Tage anhalten und letztlich in einen chronischen Zustand münden. Als Auslöser des Schmerzgeschehens wird eine Verkrampfung der Nackenmuskulatur angesehen.

Neben einer dauerhaften Fehlhaltung werden insbesondere Stress oder eine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems diskutiert. So können Angstsituationen oder eine depressive Grundstimmung zur Verkrampfung der Nackenmuskulatur beitragen. Als mögliche Ursache von Spannungskopfschmerzen wird weiterhin ein meist nächtliches Zähneknirschen (Bruxismus) erwogen. Der Verschleiß des Gebisses kann sich durch eine daraus resultierende einseitige Belastung der Kiefermuskulatur zusätzlich negativ auf die Haltemuskulatur des Kopfes auswirken. Im Zusammenhang mit Spannungskopfschmerzen wird zudem ein überhöhter Alkohol- und Nikotinkonsum genannt. Ob dies ursächlich für die Spannungskopfschmerzen ist oder ob ein dahinterstehender Stress überladener Lebensstil verantwortlich sein kann, lässt sich letztlich nicht eindeutig klären.

Eine der wohl bekanntesten Kopfschmerzformen ist die Migräne. In Deutschland liegt die Häufigkeit bei Frauen mit 15 bis 18 Prozent im Vergleich zu Männern mit sechs Prozent knapp dreimal so hoch.2 Ein Migräneanfall durchläuft mehrere Phasen, welche neben starken Kopfschmerzen mit Übelkeit, Erbrechen, Empfindlichkeit gegenüber Licht oder Gerüchen charakterisiert sind. Hinzukommen in der zweiten (Aura)-Phase neurologische Ausfallerscheinungen. Die Kopfschmerzphase selbst zeichnet sich durch meist halbseitige, pulsierende Schmerzen aus. Eine einheitliche Erklärung für die Ursachen der Migräne kann aktuell noch nicht gegeben werden. Einige Theorien weisen auf eine Beteiligung der Gefäße im Bereich des Kopfes hin. Es werden Entzündungen und eine dadurch verursachte, erhöhte Nervenaktivität ebenso vermutet, wie eine Weitung der Blutgefäße.3 Neuere Überlegungen stellen den Neurotransmitter Serotonin in den Mittelpunkt möglicher Ursachen der Migräne. Dieser Botenstoff führt bei einem Anfall zu einer Verengung der Gefäße und soll auf diesem Weg zu den beschriebenen Symptomen führen.4 Interessant erscheint die Theorie, wonach die Migräneanfälle durch eine Umstellung der Hormonlage verursacht werden. Bestätigen werden das all jene Frauen, welche ein bis zwei Tage vor Ende ihres Zyklus von heftigen Migräneattacken betroffen sind.5

Schmerzattacken auf den Kopf, so könnte man Clusterkopfschmerzen bezeichnen. Diese seltene aber sehr heftige Form des Kopfschmerzes wird von den Patienten als unerträglich, bohrend bis vernichtend beschrieben. Kennzeichnend ist der rasch zunehmende und zwischen wenigen Minuten bis drei Stunden anhaltende Schmerz. Betroffen ist vor allem einseitig die Umgebung um ein Auge, was die Begleiterscheinungen, wie eine Rötung der Haut und Bindehaut oder eine verstopfte Nase erklärt. Der Clusterkopfschmerz tritt typischerweise periodisch auf, wobei mehrere Attacken täglich möglich sind. Dies führt zur Vermutung, Clusterkopfschmerzen könnten aufgrund einer Fehlsteuerung beispielsweise des Tag-Nacht-Rhythmus auftreten.6 Neben dieser wahrscheinlich erblichen Vorbelastung können alltägliche Faktoren (Trigger), wie Alkohol, bestimmte Medikamente oder Nahrungshistamin eine Clusterattacke auslösen.

Sekundäre Kopfschmerzen – was steckt dahinter?

Ein GehirnSekundäre Kopfschmerzen werden durch bereits akut bestehende oder vorangegangene Erkrankungen verursacht. Da die Gründe vielfältiger Natur sind, sollte in jedem Fall ein Arzt hinzugezogen werden. Eine ausführliche Schmerzanamnese sowie das Führen eines Schmerztagebuches kann erste Hinweise auf die Ursache geben. Die leichte Form eines Schädel-Hirn-Traumas, welches häufig Gehirnerschütterung (Commotio cerebri) genannt wird, zählt zu den häufigsten Folgen bei Unfällen im Verkehr oder beim Sport. Auftretende Kopfschmerzen sowie Schwindel und Übelkeit können in der Folge über mehrere Wochen anhalten.

Kopfschmerzen können ebenso durch krankhafte Veränderungen von Blutgefäßen verursacht werden. So können starke Kopfschmerzen ein Hinweis für einen Hirninfarkt (Schlaganfall)7 oder einen Riss größerer Arterien (Aortendissektion) sein. Obgleich ein Hirntumor nur in seltenen Fällen aufgrund vorangegangener Kopfschmerzen diagnostiziert wird, sollten plötzlich auftretende Kopfschmerzen immer als Notfall betrachtet werden.8

Ebenfalls zu den sekundären Formen werden Kopfschmerzen gezählt, welche aufgrund einer übermäßigen dauerhaften Einnahme bestimmter Schmerzmittel entstehen (medikamenteninduzierter Kopfschmerz). Die gewünschte Wirkung einer Schmerzlinderung führt dabei zu einer Verschlechterung der Schmerzsymptomatik. Betroffen davon sind vorwiegend Patienten mit Spannungskopfschmerzen oder Migräne.9

Was bedeuten Kopfschmerzen? Das Frühwarnsystem für den Körper

Bereits lange Zeit vor Christi Geburt versuchten Aristoteles und Cicero dem Schmerz einen Sinn zu geben.10 Doch erst im 20. Jahrhundert wurde die Existenz sogenannter Schmerzrezeptoren (Nozizeptoren) entdeckt. Heute geht man von einem Regulationsmodell aus, bei dem die Bewusstwerdung des Schmerzes dem Schutz und Erhalt der Körperfunktionen dient.11 Um den Sinn von Kopfschmerzen zu verstehen, ist ein Blick auf den schmerzauslösenden Ursprung von wesentlicher Bedeutung. Ist der Fuß verstaucht, hindert einem vor allem der starke Schmerz, den Fuß weiter zu gebrauchen. Schmerzt der Kopf, sollen auch hier dem Körper Grenzen aufgezeigt werden.

Gerade bei Kopfschmerzen spielen sensorische (Sinneswahrnehmung), kognitive (Denken) sowie affektive/emotionale (gefühlsbetonte) Faktoren eine gemeinsame Rolle bei der Entstehung. Erst diese Verknüpfung von körperlichem Wahrnehmen und anschließendem Bewusstwerden macht den Sinn des Schmerzes aus. Kopfschmerzen können sich auf sehr unterschiedliche Weise darstellen und sind mit einer mehr oder weniger starken Einschränkung unseres Wohlbefindens verbunden. Versucht man Schmerz dauerhaft lediglich zu unterdrücken, läuft man Gefahr, dass ernsthafte Grunderkrankungen übersehen werden.

Kopfschmerzen nicht auf die leichte Schulter nehmen

Insbesondere Patienten mit Migräne und Spannungskopfschmerzen greifen überwiegend zu frei verkäuflichen Schmerzmitteln. Grundsätzlich raten Fachgremien, wie die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft nicht ausdrücklich von einer Selbstbehandlung ab. Jedoch sollte im Vorfeld eine Aufklärung hinsichtlich des bestimmungsgemäßen Gebrauchs durch medizinisches Fachpersonal stattfinden.12 Werden innerhalb eines Monats an mehr als zehn Tagen Schmerzmittel benötigt oder diese an drei Tagen in Folge eingenommen, sollte der Hausarzt hinzugezogen werden.13 Darüber hinaus ist ein Arztbesuch dringend angezeigt, wenn eine Beeinträchtigung der Sinneswahrnehmungen, Störungen des Gleichgewichts oder Lähmungserscheinungen auftreten. Werden Kopfschmerzen erstmalig und im Anschluss an eine körperliche Anstrengung wahrgenommen, sollte ebenfalls ein Arzt hinzugezogen werden. Dies kann differenzialdiagnostisch neben einem Hinweis auf Entzündungen der Nebenhöhlen auch auf Gehirnblutungen oder Tumore hindeuten. Gleiches gilt für Kopfschmerzen, welche in ihrer Stärke und Dauer zunehmen oder auf eine bisher wirksame Medikation nicht mehr ansprechen.

Wie sich Alkohol in Kopfschmerzen verwandelt

War das dritte Bier wirklich schlecht? Eher nein! Woher aber kommen die unerträglichen Kopfschmerzen am Tag danach? Abhängig von Menge und Art des konsumierten Alkohols sowie der persönlichen Verfassung kann ein Kater unterschiedlich unangenehme Auswirkungen besitzen. Obgleich Bier oder Wein in großen Mengen getrunken wurde, lässt sich der Kopfschmerz auf eine Dehydration des Körpers (Austrocknung) zurückführen. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei das Hormon Vasopressin. Dieses ist für die Aufrechterhaltung der Körperflüssigkeiten zuständig, indem es in der Niere die Rückgewinnung von Wasser aus dem Harn in den Körper steuert. Alkohol hemmt dieses Hormon, sodass es zu einer vermehrten Ausscheidung von Harn kommt. Bei Wassermangel kommt es im Gehirn zu einer Kontraktion (Zusammenziehen) der Blutgefäße, welches die typischen Katerschmerzen verursacht. Ein weiterer Verursacher von Kopfschmerzen nach Alkoholgenuss ist das Zellgift Acetaldehyd. Acetaldehyd ist ein schädliches Zwischenprodukt beim Abbau von Alkohol in der Leber. Insbesondere billige oder illegal gebrannte Alkohole können Methanol enthalten, welches in der Leber zu giftigem Formaldehyd und weiter zu Ameisensäure umgebaut wird. Solche Alkohole werden umgangssprachlich als Fusel bezeichnet und können neben Kopfschmerzen auch eine tödliche Wirkung besitzen.

Kopfschmerzen – eine leidige Wettervorhersage

Seit vielen Jahren warnt der Biowetterbericht Menschen mit einer Wetterfühligkeit vor möglichen Krankheitssymptomen. Doch was ist wirklich dran an diesem Phänomen, das nicht messbar ist, woran jedoch gut die Hälfte aller befragten Personen einer Studie aus dem Jahr 2013 leiden?14 Insbesondere der Wechsel hin zu einer kälteren und stürmischen Wetterlage macht den Betroffenen zu schaffen. Die Gruppe der Schmerzpatienten ist mit 75 Prozent besonders häufig vertreten. Das Wetter bestimmende Faktoren, wie Temperatur, Luftdruck oder Feuchtigkeit, aber auch die Luftverschmutzung können als mögliche Ursache herangezogen werden. Kopfschmerzen werden indes nur mit den Parametern Temperatur und Luftdruck in Verbindung gebracht.15

Aktuell werden verschiedene Theorien diskutiert. So treten beim Übergang von einem Hoch- zu einem Tiefdruckgebiet Schwerewellen auf. Sie breiten sich mit Schallgeschwindigkeit aus, sodass empfindliche Menschen einen Wetterwechsel schon im Voraus spüren können. Ein weiterer Grund für wetterabhängige Kopfschmerzen könnten die Spherics darstellen. Diese machten sich bei einem Gewitter zu Beginn des Radiozeitalters schon aus der Ferne durch ein Knistern im Lautsprecher bemerkbar. Unter Spherics muss man sich elektrisch geladene Teilchen vorstellen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Die Gehirnströme wetterfühliger Menschen verändern sich dadurch, wodurch es zu einer Reizüberladung im Gehirn kommen kann. Doch die wissenschaftlichen Erkenntnisse sind nicht unumstritten. An der Entstehung von Schmerzen sind viele Faktoren, wie eine erbliche Veranlagung beteiligt. Ebenso kann das Vermögen unseres Körpers abnehmen, sich aufgrund soziokultureller oder klimatischer Veränderungen mit Umwelteinflüssen richtig auseinanderzusetzen.16, 17

Kopfschmerzen im Verlauf des weiblichen Zyklus

Kopfschmerzen sind als klassisches Symptom beim prämenstruellen Syndroms bekannt. Migräneartige Beschwerden treten dabei meist zu Beginn bis zu sieben Tage vor der Menstruation auf. In dieser Zyklusphase sinkt die Konzentration des Hormons Östrogen im Blut. Als Ursache kommt ebenfalls das Hormon Progesteron infrage, welches in den Eierstöcken gebildet wird. Es ist bekannt, dass Progesteron die Neurotransmitter (Botenstoffe zwischen den Nervenzellen) beeinflussen, welche unter anderem für die Entstehung von Migräne verantwortlich gemacht werden.18 Darüber hinaus fiel Forschern auf, dass Patientinnen über Kopfschmerzen zum Ende ihrer Periode klagten. Während die Hormonspiegel der beobachteten Frauen stabil waren, wiesen sie einen deutlich zu niedrigen Ferritinkonzentration auf. Ferritin (Transporteiweis für Eisen) gilt als Anhalt für einen Eisenmangel, welcher durch einen regelmäßig hohen Blutverlust während der Menstruation hervorgerufen werden kann.19 Typische Krankheitszeichen bei einem Eisenmangel sind wiederkehrende Kopfschmerzen. Die Verfasser der Arbeit sprechen in diesem Fall von einer endmenstruellen Migräne.20

Wie lange dauern Kopfschmerzen im Normalfall?

Eine generelle Aussage hinsichtlich der Dauer von Kopfschmerzen kann nicht getroffen werden. Andauernde Schmerzen über einen Zeitraum von mehr als zehn Tagen oder an drei aufeinanderfolgenden Tagen bedürfen indes einer ärztlichen Behandlung. Ebenso sollten Kopfschmerzen, deren Intensität und Art auf diese Weise bisher nicht bekannt waren, nicht selbstständig behandelt werden.

Wie wird man Kopfschmerzen wieder los?

Die Verfügbarkeit nicht rezeptpflichtiger Schmerzmittel kann zu einem leichtfertigen Umgang mit dem Krankheitssymptom Schmerz führen. Dies zumal den Schmerzen eine ernsthafte Erkrankung zugrunde liegen kann. Aber auch aufgrund der Nebenwirkungen und Komplikationen, welche durch einen unsachgemäßen Gebrauch der Medikamente möglicherweise hervorgerufen wird.

Die Therapiemöglichkeiten bei Kopfschmerzen sind so vielfältig wie deren Ursachen. In manchen Fällen bringen schon einfache Hausmittel, wie Kältekompressen oder ätherische Öle eine Linderung. Eine hilfreiche Alternative zu Schmerzmitteln können die Traditionelle Chinesische Medizin, manuelle Therapieverfahren oder homöopathische Heilmethoden darstellen. Starke Kopfschmerzen, wie sie bei Migränepatienten beobachtet werden, bedürfen einer individuellen Schmerztherapie. Bei chronischen Schmerzzuständen kommt dem Schmerzgedächtnis eine erhebliche Bedeutung zu. Werden langanhaltende Schmerzen unzureichend behandelt, erhöht sich die Empfindlichkeit für diese im Zentralen Nervensystem. Schon weniger starke Schmerzsignale führen dann zu einer überhöhten Schmerzempfindung. Durch spezielle Übungen kann dieses für den Patienten negative Schmerzgedächtnis jedoch überschrieben werden.21

Beiträge die Sie auch interessieren könnten

Quellen anzeigen

Jürgen Kressel
Autor: Jürgen Kressel

Sein beruflicher Werdegang hat sich in letzter Zeit mit persönlichen Vorlieben verbunden. Als Medizinisch technischer Assistent haben sich die Erfahrung und Ehrgeiz zu einem ganz ordentlichen Wissen auf einigen Gebieten entwickeln können. Fachlich ist er vor allem im Bereich der Allergologie (insbesondere Nahrungsmittelallergien), Endokrinologie (allgemein und Kinderwunsch) und Gastrologie versiert. Seine letzten Berufsjahre als MTA hat er in einem Notfalllabor eines großen Krankenhauses eingebracht.

Schreib einen Kommentar

help
help
help

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Zu unseren Datenschutzbestimmungen.