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Wüsste gerne mal, ob die wesentlich preiswerteren Generika schlechter sind als Aspirin 100. Ist doch dieselbe Substanz, oder?
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Wüsste gerne mal, ob die wesentlich preiswerteren Generika schlechter sind als Aspirin 100. Ist doch dieselbe Substanz, oder?
Meine Mutter muss jede Woche eine Menge Arzneimittel einnehmen. Ich teile ihr diese Tabletten immer im voraus ein, damit sie in ihrem Alter nicht mehr sich mit den Packungen rumärgern muss und nichts verwechselt. Bei den Mitteln ist auch Aspirin 100, und ich habe mich zuerst gewundert, warum sie das regelmäßig einnehmen muss. Aber als ich mal mit ihrem Hausarzt gesprochen habe, hat der es mir erklärt: sie hat Herzrhytmusstörungen und insgesamt ein schwaches Altersherz, so dass diese Tabletten nötig sind, um das Blut dünnflüssiger zu halten und damit es keine größere Gefahr für Schlagafälle oder Herzinfarkte gibt. Leider hat auch das Aspirin 100 so seine Nebenwirkungen, nämlich manchmal hat meine Mutter Magenprobleme. Sie bekommt auch dann dagegen vorsorglich Medikamente. Leider, find ich ja nicht so gut, aber besser so als einen Herzinfarkt.
Nach einem leichten Herzinfarkt sollte mein Mann zur Blutverdünnung regelmäßig Aspirin 100 N einnehmen. Hier handelt es sich nicht um Aspirin zur Schmerzbekämpfung, sondern in dieser geringen Dosierung um ein Medikament, das das Blut verdünnt, damit sich die Adern nicht mehr zusetzen können. Mein Mann kommt gut damit zurecht. Er nimmt es allerdings zu den Mahlzeiten. Eine Weile lang hat er es vor dem Essen genommen, da wurde ihm schlecht. Nun geht es.
Mein Onkel muss nach einer Lungenembolie, ein Blutpfropfen war aus den Beinen gewandert und wollte in die Lunge - längere Zeit Marcumar nehmen. Das war nötig, um das Blut flüssig genug zu halten, dass sich kein Blutpfropfen mehr bilden konnte. Da die Blutwerte bezüglich der Flüssigkeit mittlerweile so gut sind, ist er umgestellt worden. Er muss nicht mehr Marcumar nehmen, sondern es reicht Aspirin 100 N. Eine Tablette pro Tag reicht aus, um sein Blut flüssig genug zu halten. Und er ist unendlich froh, dass er das starke Medikament nicht mehr nehmen muss, sondern mit einem leichteren Produkt auskommt.
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