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Wissenswertes zu Diät- und Spezialfutter für Hunde

Bei Unverträglichkeiten, Allergien oder Erkrankungen benötigt der Hund ein spezielles Futter, welches auf seine Bedürfnisse angpasst ist.

Im Rudel geht der Wolf, vom dem der Hund abstammte, auf die Jagd nach Großwild (Pflanzenfresser) und frisst die Beute komplett auf. Dabei werden auch die Innereien gefressen, die vorverdaute pflanzliche Nahrung enthalten. Die Knochen werden nicht verspeist. Einzelgänger, die vom Rudel ausgeschlossen wurden, ernähren sich von dem was sie alleine jagen können, also auch von kleineren Beutetieren, Beeren und sogar Insekten. 

Der Hund ist zwar kein reiner Fleischfresser, doch seine Ernährung sollte hauptsächlich aus Fleisch bestehen. Wie auch Katzen, sollten Hunde nicht mit Schweinefleisch gefüttert werden. Dort können Viren enthalten sein, die für die Tiere tödlich sein können. Dies erklärt, weshalb es kein Hunde- und Katzenfutter mit der Fleischsorte Schwein zu kaufen gibt. Viele Hundehalter füttern Ihre Vierbeiner zusätzlich mit Obst und Gemüse. Da die Verdauung auf vorverdaute Pflanzennahrung ausgelegt ist, sollte das Obst und Gemüse nicht roh verfüttert werden, sondern in gedünsteter Form.

Damit es bei Hunden nicht zu Mangelerscheinungen aufgrund einer falschen Ernährung kommt, sollte Ihr Futter folgende Bestandteile enthalten:

  • Spurenelemente und Vitamine
  • Fette (wichtig für die Energiezufuhr und das Immunsystem)
  • Eiweiße (wichtig für ein gesundes Körpergewebe)
  • Kohlenhydrate (unterstützen die Verdauung)

Dabei kommt es auf die richtige Menge an, wobei die zugelassenen Hundefutter in der Regel alle erforderlichen Nährstoffe in ausreichender Menge enthalten. Einen guten Überblick verschaffen die regelmäßigen Test von Stiftung-Warentest.

Trocken- und Nassfutter für Hunde

Der große Unterschied zwischen Nass- und Trockenfutter liegt am Wasseranteil. Trockenfutter enthält etwa 10% während Nassfutter ganze 80% Wasser enthält. Trockenfutter ist meist günstiger als Nassfutter. Bei einer überwiegenden Fütterung mit Trockenfutter sollte auf eine ausreichende Wasserzufuhr des Hundes geachtet werden, damit es nicht zu Krankheiten und Schädigungen an den Nieren kommt. Auch kann es zu einer Überversorgung mit Nährstoffen kommen, da Trockenfutter komprimiert wird und bei dem gleichen Volumen die fünffache Menge der Nährstoffe im Nassfutter enthalten kann.

Futterbedarf bei Hunden

Als Faustregel gilt, pro Kilogramm Körpergewicht benötigt der Hunde 57 kcal. täglich. Dabei handelt es sich um einen Durchschnittswert. Tiere, die sich mehr bewegen als andere, haben einen höheren Kalorienbedarf während eher faulere Artgenossen einen geringeren Bedarf haben. Welpen benötigen während der Wachstumsphase zwischen 100 und 170 kcal. täglich. Um Ihren Bedarf zu decken, sollte spezielles Welpenfutter gekauft werden.

Ein ausgewachsener Hund sollte täglich 2 – 3 Mal gefüttert werden. Welpen können vier bis fünfmal täglich in kleineren Portionen gefüttert werden. Da Hunde zu den Tieren gehören, die auf Vorrat essen, nehmen sie bei den Mahlzeiten größere Mengen an Nahrung auf. Meist sind sie danach etwas erschöpft und legen eine Ruhepause ein.

Fressverhalten bei Hunden

Hunde mögen zwar eine abwechslungsreiche Ernährung. Wer jedoch glaubt, dass sich die Futter in der genannten Fleischsorte unterscheiden, wird leider enttäuscht werden. Ein und dasselbe Futter kann mehrere Mal unter einer anderen Fleischsorte angeboten werden. Lediglich ein geringer Anteil von nur 4% der genannten Fleischsorte muss im Futter enthalten sein.

Bei einer Umstellung der Hundenahrung kann es vorkommen, dass sie anfänglich das Essen verweigern und einen großen Bogen um den Futternapf machen. Hier ist Geduld gefragt. Dann tritt beim Hund der Hunger ein, ist er bereit auch neues Futter auszuprobieren. Radikalere Umstellungen bei der Hundenahrung sollten schrittweise erfolgen, damit der Magen-Darm-Trakt der Tiere genug Zeit bekommt sich darauf einzustellen. Wer zum Beispiel seinen Hund vermehrt mit rohem Fleisch füttern möchte oder umgekehrt, sollte zu Beginn kleinere Mengen des neuen Futters in das übliche Futter untermischen. So gewöhnt sich der Vierbeiner auch an den neuen Geschmack.

Qualität bei Hundefutter

Gutes Hundefutter muss nicht immer teuer sein. Die Stiftung Warentest nimmt regelmäßig Untersuchungen vor und bestätigt zuletzt in der Ausgabe 03/2015 (https://www.test.de/Hundefutter-Jedem-zweiten-Feuchtfutter-fehlen-wichtige-Naehrstoffe-4817396-0/), dass unter den getesteten Nassfutter auch sehr gute vom Discounter und der Drogerie dabei waren. Dabei kommt es auf eine ausreichende Zufuhr der täglich erforderlichen Nährstoffe an. Die vegetarischen Nassfutter, die sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, haben wegen dem Mangel an wichtigen Vitaminen schlecht abgeschnitten.

Das darf ein Hund nicht fressen

Unter den Lebensmittel, die Hunde nicht fressen dürfen, zählt das Schweinefleisch, da dort enthaltene Viren zum Tod des Tieres führen können. Essenreste dürfen in kleineren Mengen verfüttert werden, wenn sie nicht zu stark gewürzt sind. Dies sollte jedoch die Ausnahme darstellen, da es sonst bei den geliebten Haustieren zu Verdauungsstörungen kommen kann. Einige Hundebesitzer geben Ihren Vierbeinern öfter mal einen Knochen zum Kauen. Dabei ist darauf zu achten, dass das Haustier den Knochen nicht verspeist. Selbst in der freien Wildbahn werden die Knochen der Beute nicht verspeist, da sie innere Verletzungen hervorrufen können.

Barfen wird immer beliebter

Immer mehr Hundebesitzer entscheiden sich für eine artgerechte Fütterung mit rohem Fleisch. Der Trend kommt vor allem daher, dass Hundebesitzer keinen vollen Einblick darüber haben, was im industriellen Hundefutter enthalten ist und ein Zusammenhang zwischen dem industriellen Tierfutter und Unverträglichkeiten und Krankheiten bei den Haustieren vermutet wird.

Beim Barfen wird das Tier täglich im Schnitt mit einer Menge von etwa 2% des Körpergewichts des Hundes in Form von Fleisch und pflanzlicher Nahrung gefüttert. Das Fleisch das gefüttert wird besteht auch aus Innereien, Knorpeln, Blut und Fisch. Details zu einer richtigen und gesunden Fütterung nach der Theorie des Barfens findet man auf der Webseite des Barf-Magazins für Hunde (www.barf-fuer-hunde.de)