Der große Verhütungs-Ratgeber:
Über Pille, Spirale & Co. Donnerstag, 30. März 2017

Der große Verhütungs-Ratgeber: Über Pille, Spirale  & Co. | apomio Mein Gesundheits-blog © detailblick – fotolia.com

Die Empfängnisverhütung ist immer wieder verbunden mit Fragen und Problemen. Welche Antibabypille kommt in Frage? Mit welchen Nebenwirkungen ist zu rechnen? Gibt es eine Alternative zur täglichen Einnahme? Ein verantwortungsbewusster Arzt wird bei der Beratung zur Empfängnisverhütung und der für den konkreten Einzelfall empfehlenswerten Verfahrensweise helfen.

Die gängigsten Verhütungsmittel im Überblick.

Die Spirale

Nachdem die Antibabypille lange Jahre hindurch das am meisten benutzte Verhütungsmittel war, beobachtet man zunehmend eine Pillenmüdigkeit. Eine wesentliche Ursache dürfte vor allem die steigende Ablehnung einer Einnahme chemischer Substanzen sein, die über Jahre hinweg dem Körper zugeführt werden. Auch ist ein Großteil der Frauen Leid die regelmäßige Einnahme der Antibabypille zu beachten.

Neben der Antibabypille und dem Kondom zählt die Spirale zu den häufigsten Verhütungsmitteln.

Während die Spiralen früher aus Metall, häufig aus Silber, bestanden und von Seiten der Ärzte als gesundheitsgefährdend abgelehnt wurden, stellen die heutigen Spiralen eine gute Alternative zur Antibabypille dar. Bestehend aus einem Plastikmaterial, mit einer Kupferspirale umwickelt, ist die Spirale eine sehr zu empfehlende Methode der Empfängnisverhütung.

Die Wirkungsweise besteht darin, dass den von der Kupferspirale abwandernden Kupferionen einen abtötenden Effekt auf die Samenzellen zugesprochen wird. Dieser Kupferwirkungsmechanismus hält je nach verwendeter Ausführung drei bis maximal fünf Jahre an; danach sollte die Spirale entfernt und durch eine neue ersetzt werden.

Das Einsetzen der Spirale

Das Einsetzen der Spirale erfolgt während der Periodenblutung durch den leicht eröffneten Gebärmutterhals. Der Sitz der Spirale sollte nach Möglichkeit nach der darauffolgenden Regelblutung durch eine klinische Untersuchung und Ultraschalluntersuchung überprüft werden.

Besonders zu empfehlen ist das Einsetzen einer Spirale für Frauen, die ihre Familienplanung abgeschlossen haben bzw. bei denen kein Kinderwunsch besteht. Der Hintergrund für diese Empfehlung besteht darin, dass es durch eine Spirale zu unerwünschten aufsteigenden Infektionen führen kann sowie ein erhöhtes Risiko von Bauchhöhlenschwangerschaften (Eileiterschwangerschaft) bzw. einer Sterilität (Kinderlosigkeit) durch den entzündlichen Verschluss der Eileiter besteht. Deshalb rät man häufig davon ab, Jugendliche die Spirale einzusetzen.

Vorteile Spirale

Die Spirale ist zwar nicht ganz so sicher wie die Antibabypille, der große Vorteil besteht jedoch darin, dass die Spirale in keiner Weise auf den Hormonhaushalt der Frau eingreift, weshalb diese besonders geeignet für Frauen ist, die die Antibabypille nicht vertragen oder einnehmen wollen.

Nebenwirkungen Spirale

Als eine unerwünschte Nebenwirkung kann es zur Spontanausstoßung kommen, ohne dass es von der betroffenen Frau bemerkt wird; diese ist allerdings selten, die Häufigkeit beträgt 0,5 bis etwa 2 Prozent. Ebenfalls können gelegentliche Schmerzen, Schmierblutungen, verlängerte und verstärkte Periodenblutungen auftreten, die die Frau so sehr belasten, dass es ratsam ist, die Spirale zu entfernen.

Mehr Informationen über die Spirale finden Sie im folgenden Beitrag des apomio Gesundheitsblogs: Die Spirale: verhütungssicher, bequem – und meist auch gut verträglich

Der Vaginalring

Zur hormonellen Verhütung in Deutschland ist seit dem Jahr 2003 ein flexibler, transparenter Vaginalring zugelassen, welches in die Scheide bis in das hintere Scheidengewölbe eingeführt wird, damit der Gebärmutterhals – insbesondere der äußere Muttermund – abgedeckt wird.

Die im Vaginalring enthaltenen Hormone sind mit den der Antibabypille zu vergleichen: auch hier wird die Reifung der Eizelle sowie der Eisprung verhindert. Darüber hinaus wird die Schleimhautkonsistenz der Gebärmutterschleimhaut verändert, sodass das Eindringen der Samenzellen nicht möglich ist.

Der Vaginalring ist in einer Universalgröße erhältlich und passt sich jeder Frau an. Dieser Ring verbleibt drei Wochen lang im weiblichen Körper, um dann wieder entfernt zu werden und eine einwöchige Pause einzulegen. Während der ringfreien Pause setzt nach etwa drei Tagen die Regelblutung ein. Sobald sieben ringfreie Tage verstrichen sind, wird für drei Wochen ein neuer Vaginalring eingesetzt.

Anwendung Vaginalring

Das Einsetzen des Vaginalrings erfolgt bei der ersten Anwendung zwischen dem ersten und fünften Tag der Menstruationsblutung. Sofern vorher ein anderes Verhütungsmittel verwendet worden ist, sollte der Zeitpunkt des Wechsels auf den Vaginalring mit einem Arzt besprochen werden. Zudem sollte während der ersten sieben Tage zusätzlich mit einem Kondom verhütet werden, um eine sichere Empfängnisverhütung zu garantieren.

Unerwünschte Nebenwirkungen

Zu den häufigsten Nebenwirkungen des Vaginalrings gehören Kopfschmerzen, Scheidenentzündungen sowie Ausfluss aus der Scheide. Ebenfalls sind Akne, Stimmungsschwankungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Brustschmerzen, Spannungsgefühle sowie schmerzhafte Menstruationsblutungen bei einigen Frauen festzustellen.

Der Zykluscomputer als Verhütungsmittel

Seit einigen Jahren sind sogenannte „Zykluscomputer“ auf dem Markt, die als kompakte Helfer dienen sollen, indem diese den Zeitpunkt des Eisprungs und damit die fruchtbaren Tage ermitteln. Dieses Wissen kann sowohl für die Planung eines Wunschkindes von Vorteil sein, als auch für die Empfängnisverhütung (Hormoncomputer Persona). Mithilfe eines Zykluscomputers werden Veränderungen der Körpertemperaturen oder Hormonveränderungen in Urin oder Speichel ausgewertet, um die Zyklustage zu identifizieren, an denen man schwanger werden kann und während dieser Tage Geschlechtsverkehr vermeidet bzw. mit einem Kondom verhütet.

Der Vorteil der Nutzung dieser Zykluscomputer ist, dass der Frau keinerlei chemische Hormone zugeführt wird, sie somit frei von Nebenwirkungen sein kann und auf natürlichem Wege verhüten kann. „Mindestens 15 Prozent aller Paare verlassen sich bei der Verhütung auf natürliche Methoden“, so die Frauenärztin Frank-Hermann der Universitäts-Frauenklinik Heidelberg. Die Verwendung von Zyklus-Computern wird den Frauen, für die eine Schwangerschaft inakzeptabel ist, trotz allem abgeraten: Die Verhütungssicherheit beim PERSONA Computer (Hormonmesssystem) beträgt laut Herstellerangabe 94 Prozent (im Vergleich: Die Antibabypille bietet eine 99,1 bis 99,9 prozentige Sicherheit, nicht schwanger zu werden).

Zuverlässig, exakt und frei von ungenauen oder fehlerhaften Angaben? Technische Probleme oder Unklarheiten können immer auftreten. Für junge heranwachsende Frauen ist der Zykluscomputer demnach nicht besonders gut geeignet.

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Natürliche Verhütung durch die Zyklus-App

Das hat es bislang noch nicht gegeben: Zum ersten Mal ist eine Zyklus-App zu einem Verhütungsmittel erklärt worden. Die App „Natural Cycles“ soll als zuverlässige Verhütungsmethode anerkannt worden sein und mit dem Verhütungsmittel Kondom gleichgestellt werden. Was zunächst für Verwunderung sorgt, könnte in Zukunft für die Medizin wegweisend werden, denn auch wenn hormonfreie Verhütungsmethoden von vielen Seiten noch für unsicher gehalten werden, wünschen sich viele Frauen eine Verhütung, die nicht auf Hormone basiert. Ob da gerade eine App für das Smartphone vielversprechend klingt?!

Die schwedische Nuklearmedizinerin Schwerwitzl gründete zusammen mit ihrem Mann im Jahr 2013 das Unternehmen mit folgendem Beweggrund: „Ich wollte meinem Körper eine Pillenpause gönnen, habe aber keine gute natürliche Verhütungsmethode gefunden. Also habe ich einfach selbst einen Algorithmus geschrieben.“ Bereits mit in den Algorithmus mit einbezogen sind Faktoren wie Zyklusschwankungen der Frau und Überlebensdauer der Spermien. Benutzerinnen der App messen jeden Morgen vor dem Aufstehen ihre Körpertemperatur unter der Zunge und tragen das Ergebnis in die App ein – daraus errechnet sich der Algorithmus des eigenen Zyklus. Bei grünem Licht ist ein unfruchtbarer Tag zu vermerken, rotes Licht bedeutet fruchtbarer Tag und man müsse zusätzlich mit einem Kondom verhüten, um nicht schwanger werden zu wollen.

Medizinische Zuverlässigkeit von Natural Cycles

„Natural Cycles“ weist einen Pearl Index von 0,5 auf; im Durschnitt werden fünf von 1000 Frauen schwanger, obwohl ihnen die App grünes Licht gegeben hat. Zum Vergleich: Die Pille liegt bei einem Pearl Index von 0,1 bis 0,9, das Kondom bei 2 bis 12. Der Pearl Index bei Geschlechtsverkehr ohne jegliche Art von Verhütungsmittel liegt bei 60 bis 80. Eine Langzeitstudie zu „Natural Cycles“ gibt es leider noch nicht, eine intensive einjährige Studie hat aber folgendes ergeben: von 4000 Frauen (in einem Alter zwischen 20 und 35 Jahren) sind 143 ungeplante Schwangerschaften durch „Natural Cycles“ eingetreten, von welchen nur zehn Schwangerschaften an fruchtbaren Tagen stattfanden. Die medizinische Zuverlässigkeit von „Natural Cycles“: 99,5 Prozent.

Hormonfreie Verhütungsmittel, wie die App „Natural Cycles“ sind trotz allem eher für Nutzerinnen in festen Partnerschaften empfohlen – ein Schutz vor sexuell-übertragbaren Krankheiten ist natürlich nicht gegeben. Der TÜV SÜD habe die Übereinstimmung von „Natural Cycles“ mit den gesetzlichen Vorgaben bestätigt, sodass die App als Medizinprodukt auf den europäischen Handel gebracht werden darf. Der Monats-Abo der App liegt bei 8,99 Euro, das Jahres-Abo bei 64,99 Euro im App-Store. Auch bei der App als Verhütungsmethode gilt die vorherige Absprache und Beratung durch den behandelnden Gynäkologen.

Die App gibt es natürlich für IOS und für Android.

Das Diaphragma

Das Diaphragma ist ein mechanisches Mittel zur Empfängnisverhütung, welches verhindert, dass die Spermien in die Gebärmutter eindringen können, indem es den Muttermund verschließt. Zur Anwendung werden weiche Kappen in Schalenform aus Latex oder Silikon mit eingearbeiteter Metallfeder angeboten und vor dem Geschlechtsverkehr von der Frau eingesetzt wird – die schalenförmige Kappe sitzt somit zwischen dem zervikalen Ende der Scheide und dem Schambein, sodass der Muttermund vollständig mechanisch verschlossen ist. Die passende Größe des Diaphragmas ist individuell und muss vom behandelnden Gynäkologen ermittelt werden – in der Regel haben Diaphragmata einen Durchmesser zwischen 60 und 90 mm. Das Diaphragma darf nicht früher als acht Stunden nach dem Geschlechtsverkehr entfernt werden, zusätzlich müssen Spermizide (Verhütungsgel, Verhütungscreme) verwendet werden, um eine empfängnisverhütenden Wirkung erreichen zu können. Ein längeres Verbleiben des Diaphragmas ist ebenfalls kontraindiziert: in seltenen Fällen kann bei einer Verweildauer von mehr als 24 Stunden ein toxisches Schonsyndrom in Erscheinung treten. In der Zeit während der Menstruation kann es auch zu einem Rückstau des Menstrualblut kommen, sodass davon abgesehen werden sollte, während der Menstruation das Diaphragma zu tragen.

Die Zuverlässigkeit des Diaphragmas

Je nach Studie liegt die Zuverlässigkeit des Diaphragmas zwischen 1 und 20. Je niedriger der Index, desto sicherer die Verhütungsmethode. Die Anwendung des Diaphragmas zur sicheren Empfängnisverhütung erfordert sicherlich vor allem Einübung und darüber hinaus Disziplin. Ein Diaphragma kann ohne Verhütungscreme oder Verhütungsgel nicht ausreichend vor einer Schwangerschaft schützen und sollte nur in Kombination damit – höchstens zwei Stunden vor dem Geschlechtsverkehr – angewendet werden. Die Kosten für ein Diaphragma liegen, je nach Hersteller und Produkt, bei etwa 20 bis 60 Euro.

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Die Antibabypille: Ein sicheres Verhütungsmittel

Das nach wie vor sicherste Verhütungsmittel einer Schwangerschaft stellt die Antibabypille dar. Ihr Wirkungsprinzip besteht darin, dass durch die zugeführten Hormone (follikelhormon- und gelbkörperwirksame Substanzen) keine hormonellen Signale von der Hirnanhangsdrüse mehr an die Eierstöcke übertragen werden. Dadurch wird das Wachstum und die Reifung der Eizelle sowie der sogenannte Eisprung verhindert. Die Folge: männliche Samenzellen treffen auf keine freigesetzte, befruchtungsfähige Eizelle als Voraussetzung für die Entstehung einer Schwangerschaft.

Positive Zusatzwirkungen der Antibabypille

Die Einnahme der Antibabypille kann neben der Empfängnisverhütung positive Zusatzwirkungen haben: Hierzu zählen der Rückgang einer zu starken Periodenblutung, die Verminderung der Schmerzen während der Periode, der Rückgang von Blutarmut infolge des mit jeder Periodenblutung sonst verloren gehenden Eisens und der Abbau von besonderen Spannungszuständen in der Brust wenige Tage vor der Periode. Darüber hinaus können durch die Antibabypillen-Einnahme unangenehme Hautveränderungen in Form von Talgdrüsenverhaltungen oder kleinen Eiterpusteln reduziert werden.

Nebenwirkungen

Häufig beobachtete Nebenwirkungen wie Nervosität, Kopfschmerzen, Übelkeit, Brechreiz oder Zwischenblutungen in der Mitte des Zyklus, Gewichtszunahme, vermindertes Sexualverlangen, verminderte oder völlig ausbleibende Regelblutungen sind bei der Einnahme der Antibabypille bekannt. Daher ist es keine Seltenheit, dass heranwachsende junge Frauen die erste Antibabypille nicht vertragen und sich „ausprobieren“, bis sie die für sich idealste Pille als Verhütungsmittel gefunden haben. In der Regel verlieren sich zahlreiche Nebenwirkungen nach den ersten drei Monaten der Pilleneinnahme aber. Bei anhaltenden Nebenwirkungen lassen sich diese sehr häufig durch einen Wechsel der Pillenart (unterschiedliche Zusammensetzung der hormonellen Substanzen hinsichtlich der Dosierung der Hormone) vermindern oder zum Verschwinden bringen lassen.

Die regelmäßige Einnahme garantiert eine sichere Verhütung

Wichtig bei der Pilleneinnahme ist die absolute Regelmäßigkeit! Schwanger trotz Antibabypille?! Gelegentlich kommen diese Klagen auf, dass die eisprungshemmende Substanz womöglich versagt hat, doch in den meisten Fällen liegt es daran, dass die genauen Vorschriften zur Einnahme der Pille nicht exakt befolgt worden sind. Hierbei ist nämlich größte Genauigkeit erforderlich: die meisten Pillen werden 21 lang, vom 5. Bis zum 26. Zyklustag eingenommen. Am 28. Tag sollte dann die Periodenblutung eintreten.

Auch sind Pillen mit einem 28-Tage-Programm erhältlich – bei dieser Pillenart gibt es keine sogenannte Pillenpause; täglich muss eine Tablette genommen werden.

Pille vergessen. Was nun?

Sollte es einmal vorkommen, dass eine Pille vergessen worden ist, kann man diese am nächsten Morgen noch nehmen, allerdings nicht später als 12 Stunden nach der gewohnten Zeit. Bereits 36 Stunden nach der letzten Tabletteneinnahme besteht bei den meisten Pillen keine Schutzwirkung mehr. Selbst wenn man am nächsten Tag zwei Pillen gleichzeitig einnehmen wollen würde, ist der Schutz beträchtlich vermindert. Setzt man während der Einnahmephase mit der Tabletteneinnahme komplett aus, kommt es nach 24-48 Stunden zur verfrühten Regelblutung.

Mehr Informationen über die Pille und wie sie den Körper beeinflusst lesen Sie hier.

Die Qual der Wahl

Die Vielzahl an Verhütungsmethoden macht es heutzutage nicht leicht, sich für eine optimale Variante zu entscheiden. Es ist ratsam, sich vertrauensvoll an den zu behandelnden Gynäkologen zu wenden und eine intensive Verhütungsberatung durchführen zu lassen. „Verhütung – Welche Methode passt zu mir?“ Diese Entscheidungsfrage muss man letztendlich für sich selbst beantworten.

Autor: J. Ehresmann

Judith Ehresmann ist als gelernte Operationstechnische und Chirurgischtechnische Assistentin in einem Krankenhaus beschäftigt. Das Schreiben hat sich immer mehr als Gegengewicht zu ihrem Vollzeitberuf im Gesundheitswesen entwickelt. Vor allem auch als Ausdruck ihres medizinischen Interesses, mit dem Wunsch, dieses auf ihre Mitmenschen zu übertragen. Frau Ehresmann schreibt unter anderem für den Thieme Verlag und ist seit November 2014 auch als Autorin für apomio.de tätig.

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