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Nach einem Hörsturz und fachärztlicher Behandlung war das unangenehme Ohrgeräusch leider noch nicht verschwunden. Der Arzt riet mir, für einige Monate ein Medikament einzunehmen, das die Durchblutung des Gehirns verbessert. Im Internet stieß ich rasch auf Ginkobil ratiopharm 120 mg als preiswerte Alternative und habe das Medikament dort bestellt. Das war vor 7 Wochen, in denen ich Ginkobil ratiopharm 120 mg täglich eingenommen habe. In den ersten Tagen fühlte ich mich etwas benommen, diese vorübergehende Nebenwirkung war aber rasch überstanden. In der dritten Woche bemerkte ich, dass die Ohrgeräusche leiser wurden, und diese Tendenz setzt sich bis heute fort. Ich habe also große Hoffnung, die Folgen des Hörzsturzes vielleicht doch noch ganz loszuwerden.
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Der Neurologe stellte bei mir nichts neurologisches fest, als ich mit Schwindelattacken und Ohresnsausen zu Ihm kam.Auch der HNO Arzt stellte nicht´s fest. Man kam zu dem Schluß, dass es Stressbedingt sein könnte. Diese Aussage war mir ein bischen vage aber was sollte ich tun. Ich ging in die Apotheke und ließ mich beraten. Der Apotheker stellte mir Ginkobil ratiopharm vor. Der Preis schreckte mich erstmal ab. Er erkläuterte mir die Eigenschften, gerade was den Schwindel und das Ohrensausen betraf. Das das Medikament eigentlich eher für Senioren gedachte war, störte mich überhaupt nicht. Da ich den Preis doch sehr hoch fand, bestellte ich Ginkobil in der Versandapotheke und kam dann günstiger weg. Ich fand die Einnahme der Tabletten sehr einfach, ich nahm zweimal täglich je eine Tablette mit einem Glas Wasser ein, egal ob vor oder nach den Mahlzeiten. Mir haben die Tabletten geholfen mein Schwindel und auch das Ohrensausen sind verschwunden, dazu muss ich schreiben, das ich natürlich auch den Stress reduziert habe.
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Mein Sohn zeigte sich in der Pubertät plötzlich von einer ganz anderen Seite. Nicht dass das ungewöhnlich wäre, nur für mich war es recht gewöhnungsbedürftig. Er redete kaum noch mit mir, erzählt mir nicht mehr wenn etwas passiert war, verbrachte den ganzen Tag in seinem Zimmer und er ließ auch in der Schule nach. Natürlich machen das alle Teenager durch, aber ich wollte ihm möglichst mit sanften Mitteln helfen, dass er in der Schule ein wenig fitter ist und sich konzentrieren kann. Ich konnte ihn davon überzeugen, es mit Ginkobil ratiopharm zu versuchen, welches sein Konzentrationsfähigkeit und seine depressive Stimmung beeinflussen sollte. Da er sich in seiner Haut anscheinend auch nicht ganz wohl fühlte zu der Zeit, war er einverstanden. Wir bemerkten eine erste Besserung nach etwa zwei Wochen, als er langsam mal wieder aus seinem Zimmer kam und sogar mal etwas von seinem Tag erzählte. In der Schule hat er sich dann auch langsam wieder gefangen und seine schwierige Zeit ganz gut gemeistert.