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Kompensan (100 Stück)

Kompensan
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Hersteller: kohlpharma PZN: 243777 rezeptfrei Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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1 Kundenmeinungen zu Kompensan (100 Stück)

Kompensan
Kundenbewertung vom 16.12.2009
Ich habe mich für Kompensan entschieden, weil es an Ort und Stelle wirkt und nicht über das Gehirn. Während die Säureblocker gleich ganz die Produktion von Magensäure hemmen, neutralisiert Kompensan nur das Zuviel an Säure und hat zusätzlich noch eine heilsame Wirkung auf die Magenschleimhaut. Dieses Konzept finde ich überzeugend.
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Hinweise und Informationen zu Kompensan (100 Stück)

Produktbeschreibung
Kompensan wird zu Behandlung von Magenbeschwerden, welche mit einer Hyperazidität einhergehen, angewendet. Die Tabletten enthalten den Wirkstoff Carbaldrat. Der Wirkstoff neutralisiert die Magensäure, indem er mit der Magensäure reagiert. Das Antazidum bindet die Magensäure, welche die Speiseröhre hochfließt, wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre nicht mehr richtig schließt. Die Magensäure führt in der Speiseröhre zu Entzündungen, welche als Sodbrennen wahrgenommen werden. Die Kompensan Tabletten heben den pH-Wert im Magen auf 4,5, außerdem besitzen sie schleimhautschützende Eigenschaften.
Indikation
  • Das Präparat ist ein Magen-Darm-Mittel und gehört zu den Antacida (Mittel, die die Magensäure binden).
  • Anwendungsgebiet
    • Das Arzneimittel ist angezeigt zur Behandlung von Symptomen bei Sodbrennen, säurebedingten Magenbeschwerden sowie Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren.
Kontraindikation
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Carbaldrat oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • wenn bei Ihnen eine deutliche Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance kleiner als 30 ml/min),
    • niedrige Phosphatspiegel im Blut oder
    • Verstopfung und Engstellungen des Darmes (Stenosen) vorliegen.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    • Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene
      • Nehmen Sie 1 bis 2 Tabletten (300 bis 600 mg Carbaldrat) zwischen den Mahlzeiten, vor dem Zubettgehen oder wenn die Beschwerden es erfordern, ein. Vorzugsweise sollten Sie das Präparat 1 bis 2 Stunden nach den Mahlzeiten und zur Nacht einnehmen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Präparat ein, bis die gewünschte Beschwerdelinderung eintritt.
    • Sind die Beschwerden unter der Behandlung nicht abgeklungen, sollten Sie spätestens nach 2 Wochen Ihren Arzt zur Abklärung der möglichen Ursachen aufsuchen.
    • Die Einnahme anderer Arzneimittel sollte generell zwei Stunden vor oder nach Einnahme des Präparates erfolgen. Während einer Behandlung mit Antibiotika wie Tetrazyklinen und Chinolonen ist die Einnahme von Antacida nicht zu empfehlen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn bei Ihnen Nierenfunktionsstörungen vorliegen und Sie langfristig hohe Dosen einnehmen. Sie sollten dann Ihren Arzt befragen (siehe auch Kategorie "Nebenwirkungen").
    • Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit dem Präparat sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern.
    • Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist sofort ein Arzt aufzusuchen.
    • Bei langfristigem Gebrauch des Arzneimittels sind regelmäßige Kontrollen der Aluminiumspiegel erforderlich. Dabei sollten 40 µg/l nicht überschritten werden.
    • Bei Patienten mit chronischen Nierenfunktionsstörungen sollten auch bei kurzfristiger Einnahme von Kompensan die Aluminiumspiegel kontrolliert werden. Diese Patienten sollten auch in regelmäßigen Abständen (etwa alle halbe Jahre) ärztlich untersucht werden, um möglichst frühzeitig eine Anreicherung von Aluminium im Nervensystem und den Knochen zu erkennen
    • Bei lang dauernder Einnahme hoher Dosen und phosphatarmer Diät kann es zu Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen.
    • Bei Patienten mit Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür sollte eine Untersuchung auf H. pylori und - im positiven Fall - eine anerkannte Eradikationstherapie erwogen werden.
  • Kinder
    • Das Arzneimittel soll nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Schwangerschaft
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden. Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden. Berichte über schädliche Wirkungen des Präparates während Schwangerschaft oder Stillzeit sind nicht bekannt geworden.

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