Diclofenac-ratiopharm Schmerztabletten 12.5 mg (10 Stück)

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Produktinformationen zu Diclofenac-ratiopharm Schmerztabletten 12.5 mg

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

ratiopharm GmbH PZN: 406110 (rezeptfrei) 10 Stück
Verordnungsart: rezeptfrei

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Rheuma, Entzündungen, Arthrose, Rheumatische Gelenkbeschwerden, Schwellungen, Muskelerkrankungen
Diclofenac Ratiopharm Tabletten werden bei abnutzungsbedingten Gelenkerkrankungen, Entzündungen von Muskeln, Gelenken, Sehnen, Sehnenscheiden und Schleimbeuteln, Gicht, Morbus Bechterew, Rheuma und Schwellungen und Entzündungen nach Operationen angewendet. Diclofenac ist ein nichtsteroidales Antirheumatikum. Der Wirkstoff hemmt die Produktion von Botenstoffen bei der Auslösung von Schmerz- und Entzündungsreaktionen. Diclofenac Ratiopharm Tabletten wirken schmerzstillend, abschwellend und entzündungshemmend. Schmerzen und Entzündungen sind Warn- und Schutzfunktionen des Körpers. Bei chronischen Erkrankungen haben sie diese Funktionen verloren und können mit Diclofenac Ratiopharm Tabletten behandelt werden.

Pflichtangaben: Diclofenac-ratiopharm Schmerztabletten 12.5 mg

Indikation

  • Das Präparat ist ein schmerzstillendes und entzündungshemmendes Arzneimittel aus der Gruppe der sogenannten nichtsteroidalen Antiphlogistika/Analgetika (Entzündungs- und Schmerzhemmer).
  • Anwendungsgebiete
    • Das Arzeimittel wird angewendet bei
      • leichten bis mäßig starken Schmerzen,
      • Fieber.
  • Hinweis: Das Präparat soll längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes oder Zahnarztes angewendet werden.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber dem Wirkstoff Diclofenac, einem der sonstigen Bestandteile des Präparates oder gegen andere Schmerz-, Entzündungs- und Rheumamittel sind;
    • bei ungeklärten Blutbildungs- und Blutgerinnungsstörungen;
    • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
    • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nichtsteroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);
    • bei Hirnblutung (zerebrovaskulärer Blutung) oder anderen aktiven Blutungen;
    • bei schweren Nieren- oder Leberfunktionsstörungen;
    • bei schwerer Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
    • in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Generell sollte die niedrigste wirksame Dosis, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet werden.
  • Erstdosis:
    • 2 Filmtabletten (entsprechend 25 mg Diclofenac-Kalium)
  • Weitere Einzeldosis:
    • Im Abstand von 4 - 6 Stunden einzunehmen
    • 1 - 2 Filmtabletten (entsprechend 12,5 mg bis 25 mg Diclofenac-Kalium)
  • Tagesgesamtdosis:
    • Bis 6 Filmtabletten (entsprechend 75 mg Diclofenac-Kalium)
  • Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen haben, warten Sie mindestens 4 Stunden bis zur nächsten Einnahme.
  • Das Arzneimittel soll nur kurzfristig angewendet werden.
  • Ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt beträgt die Anwendungsdauer bei leichten bis mäßig starken Schmerzen 4 Tage, bei Fieber 3 Tage.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Deutliche Überdosierungen von Diclofenac wurden nur in Einzelfällen berichtet. Als Symptome einer Überdosierung sind Störungen des Zentral-Nerven-Systems (Schwindel, Kopfschmerzen, übermässige Steigerung der Atmung (Hyperventilation), Bewusstseinstrübung, bei Kindern auch Krämpfe), des Magen-Darm-Trakts (Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blutungen) sowie Funktionsstörungen der Leber und Nieren möglich.
    • Ein spezifisches Gegenmittel (Antidot) existiert nicht. Für die Behandlung dieser Symptome fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
    • Sollten Sie unsicher sein, was zu tun ist, so sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • bei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten inklusive bestimmten angeborenen Blutbildungsstörung (induzierbare Porphyrien);
    • bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen);
    • bei Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darmgeschwüre oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn);
    • wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten haben;
    • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion;
    • bei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Ein Anzeichen hierfür können u.a. geschwollene Beine sein;
    • wenn Sie leicht dehydrieren (z.B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen);
    • bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittel;
    • wenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.
  • Falls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.
  • Worauf müssen Sie noch achten
    • Schnell freisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac wie das Präparat können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen, eine besonders sorgfältige Überwachung ist daher erforderlich.
    • Eine gleichzeitige Einnahme des Arzneimittels mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
    • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung des Präparates muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
    • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnsen-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
    • Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung oder zur Senkung des Blutzuckers einnehmen, sollten vom Arzt vorsichtshalber der Gerinnungsstatus bzw. die Blutzuckerwerte kontrolliert werden.
    • Das Präparat kann vorübergehend die Blutplättchen-Aggregation hemmen. Wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden, sollte daher der Gerinnungsstatus vom Arzt sorgfältig überwacht werden.
    • Bei gleichzeitiger Gabe des Arzneimittels und Lithiumpräparaten (Mittel zur Behandlung geistig-seelischer Störungen) oder bestimmten Mitteln zur Entwässerung (kaliumsparende Diuretika) ist eine Kontrolle der Lithium- und Kaliumkonzentrationen im Blut nötig.
    • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):
      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
      • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
      • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrigdosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpen-hemmer) in Betracht gezogen werden.
      • Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
      • Wenn es bei Ihnen unter Diclofenac zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.
    • Arzneimittel wie das Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (
      Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (bei leichten bis mäßig starken Schmerzen: 4 Tage bzw. bei Fieber: 3 Tage).
    • Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
    • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
    • Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden.
    • Bei Fieber nach Reisen, insbesondere den Tropen, sollte aus grundsätzlichen medizinischen Erwägungen ein Arzt aufgesucht werden.
    • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.
  • Ältere Patienten:
    • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
  • Kinder und Jugendliche
    • Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren dürfen das Präparat nicht einnehmen, da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Normalerweise treten innerhalb der empfohlenen niedrigen Dosierung und der kurzen Behandlungsdauer keine Auswirkungen auf die Fähigkeit zum Führen eines Fahrzeuges oder Bedienen einer Maschine auf.
    • Wie auch bei anderen Schmerzmitteln, können in seltenen Fällen Sehstörungen, Benommenheit, Schwindel oder Schläfrigkeit auftreten. Sollten Sie von diesen Nebenwirkungen betroffen sein, sollten Sie vom Führen eines Kraftfahrzeuges oder Bedienen von Maschinen absehen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend.

Schwangerschaft

  • Schwangerschaft
    • Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor.
    • Wird während der Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.
    • Sie dürfen das Präparat im ersten und zweiten Schangerschaftsdritttel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.
    • Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.
  • Stillzeit
    • Diclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nach der Einnahme des Arzneimittels sollte das Stillen für ca. 4 Stunden unterbrochen und die bis dahin gebildete Milch verworfen werden.
  • Fruchtbarkeit
    • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

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Produktbewertungen
09.10.2008

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Beim Tennisspielen habe ich mir vor zwei Wochen ganz heftig das Knie verdreht. Die Schmerzen waren höllisch. Natürlich bin ich gleich zum Arzt gegangen, der Entwarnung gegeben hat, weil nichts Ernsthaftes passiert war. Aber gegen die Überdehnung hat er mir empfohlen, Diclofenac Tabletten von Ratiopharm zu nehmen. Zuerst war ich auch begeistert, wie schnell die Wirkung eingesetzt hat. Dann habe ich mir mal den Beipackzettel genauer durchgelesen und festgestellt, dass auch die Nebenwirkungen nicht zu verachten sind. So hab ich mich dann auf wenige Tage Einnahme beschränkt, um keine Probleme mit dem Magen zu bekommen. Aber in dieser Zeit waren die Schmerzen auch schon fast verschwunden.

Produktbewertungen
25.09.2008

Produktbewertung vom

Aufgrund unserer guten Erfahrungen mit Diclofenac-Gel und Diclofenac-Schmerzpflaster hat mein Mann bei seiner fiebrigen Erkältung auf Diclofenac-Schmerztabletten von Ratiopharm zurückgegriffen. Autofahren konnte er in dem Zustand sowieso nicht und er meinte es wäre ganz gut, wen n die Tabletten stärker wären als das übliche „Aspirin-Zeugs“, den viel helfe auch viel. Leider hat er dies Medikament überhaupt nicht erfahren. Es ging ihm schlechter als zuvor, er war sehr müde, konnte aber aufgrund der Übelkeit und der starken Kopfschmerzen nicht mehr schlafen. Er war ein schwieriger Patient und es dauerte bis zum nächsten Tag, bis die Symptome wieder auf den Ausgangszustand zurückgegangen waren. Wir haben dann doch lieber auf die üblichen Hausmittel zurückgegriffen, da er die Wirkstoffkombination dieses Medikamentes so überhaupt nicht vertragen hat und an weiteren Experimenten verständlicherweise kein Interesse mehr hatte.

Produktbewertungen
28.08.2008

Produktbewertung vom

Meine Nachbarin rief vor kurzem an, und fragte, ob sie meine Tochter von der Schule mitbringen sollte. Eigentlich muss sie an diesem Tag immer arbeiten. Daher fragte ich sie, was sie von der Arbeit abhielte. Sie erzählte dann, dass ihr ein Wirbel heraus gesprungen sei. Sie war jedoch morgens beim Orthopäden, der ihr dann den Rücken wieder eingerenkt hat. Zusätzlich bekam sie Diclofenac Ratiopharm verordnet, um den Schmerz zu bekämpfen. Diclofenac wirkt fiebersenkend, schmerzlindernd, entzündungshemmend und antirheumatisch. Ich wusste allerdings, dass man meist im Zusammenhang mit Diclofenac eine verminderte Reaktionsfähigkeit hat und eigentlich kein Auto mehr fahren sollte. Sie hat dann in der Packungsbeilage geschaut und meinte ich hätte Recht. So habe ich ihr dann ihren Sohn mitgebracht und sie konnte sich ein wenig ausruhen.

Produktbewertungen
14.07.2008

Produktbewertung vom

Diclofenac hat auch bei mir sehr gut geholfen allerdings hatte auch ich erhebliche Magenprobleme bekommen. Mein Arzt hat mir deswegen ein sog. Magenschutzpräparat verordnet. Aber es wirkt wirklich prima. Nach ca. 30 Minuten merkt man wie die Schmerzen allmählich geringer werden. Der Preis ist absolut in Ordnung.

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