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Calcium D3 Stada 600mg / 400 I.E. Kautabletten (100 Stück) wird derzeit von keiner Versandapotheke auf apomio.de angeboten.
Dies ist ein Mittel mit Einfluss auf die Knochenstruktur und Mineralisation.
Es wird angewendet zur unterstützenden Behandlung der Osteoporose.
Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Calciumcarbonat, Vitamin D3 oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
- bei erhöhtem Calciumgehalt des Blutes (Hypercalcämie)
- bei vermehrter Calciumausscheidung im Urin (Hypercalciurie)
- bei Nierenkalksteinen
- bei Gewebsverkalkungen der Niere (Nephrocalcinose)
- bei eingeschränkter Nierenfunktion (Niereninsuffizienz)
- bei Überfunktion der Nebenschilddrüse, der meist ein Nebenschilddrüsenadenom mit erhöhter Parathormonausschüttung zugrunde liegt (primärer Hyperparathyreoidismus)
- bei Vitamin-D-Überdosierung
- bei multiplem Knochenmarkstumor (Myelom)
- bei Tochtergeschwülsten im Knochen (Knochenmetastasen)
- bei Ruhigstellung von Gliedmaßen (Immobilisationsosteoporose)
Halten Sie sich immer genau an die Anweisung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
Erwachsene nehmen 2-mal täglich, morgens und abends, je 1 Kautablette ein.
Das sind pro Tag 1.200 mg Calcium und 800 I.E. Vitamin D.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
Behandlungsdauer
Die Einnahme sollte langfristig erfolgen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wie lange Sie dieses Arzneimittel einnehmen sollen.
Überdosierung
Bei Überdosierung sind Maßnahmen zur Behandlung der lang andauernden und unter Umständen bedrohlichen Hypercalcämie erforderlich. Abgestuft nach dem Ausmaß der Hypercalcämie können calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, Flüssigkeitszufuhr, forcierte Diurese, Glucocorticoide und Calcitonin eingesetzt werden. Bei Verdacht auf Überdosierung verständigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen einleiten.
Vergessene Einnahme
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern bleiben Sie in Ihrem Einnahmerhythmus.
Abbruch der Therapie
Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist unbedenklich.
- Während einer Langzeittherapie lassen Sie regelmäßig Ihre Serum- und Urincalciumspiegel sowie die Nierenfunktion kontrollieren. Das ist besonders wichtig bei älteren Patienten und bei Patienten, die zusätzlich noch Herzglykoside oder harntreibende Mittel erhalten. Gegebenenfalls kann Ihr Arzt, abhängig von den gemessenen Werten, die Dosierung reduzieren oder die Behandlung unterbrechen.
- Wenn Sie unter einer gestörten Nierenfunktion leiden, wenden Sie dieses Arzneimittel mit Vorsicht an. Sie sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin kontrollieren lassen.
- Eine zusätzliche Einnahme weiterer Calcium- oder Vitamin-D-Präparate darf nur unter ärztlicher Kontrolle einschließlich wöchentlicher Überprüfung des Serum- und Urincalciumspiegels erfolgen, da das Risiko einer Überdosierung besteht.
- Wenn Sie unter Sarkoidose leiden, sollten Sie dieses Arzneimittel nur mit Vorsicht anwenden. Es besteht das Risiko einer verstärkten Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form. Sie sollten die Calciumspiegel im Blut und Urin überwachen lassen.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Aufbewahrungsbedingungen
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu schützen.
Nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums nicht mehr anwenden.
In der Schwangerschaft sollte eine tägliche Einnahme von 1500 mg Calcium und 600 I.E. Vitamin D nicht überschritten werden. Da Sie mit 2 Tabletten täglich 800 I.E. Vitamin D zu sich nehmen, sollten Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft nicht einnehmen.
Überdosierungen von Vitamin D in der Schwangerschaft müssen verhindert werden, da eine langanhaltende Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im Blut) zu körperlicher und geistiger Behinderung sowie angeborenen Herz- und Augenerkrankungen des Kindes führen kann.
Vitamin D und seine Stoffwechselprodukte gehen in die Muttermilch über. Eine auf diesem Weg erzeugte Überdosierung beim Säugling ist nicht beobachtet worden.
Calcium geht in deutlichen Mengen in die Muttermilch über.
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Du hast Fragen? Dann kannst Du sie hier an unsere Experten stellen. Wir freuen uns auf Deine Nachricht.
Beantwortet von
Apomio Redaktionsteam
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Meine Mutter hatte schon ziemlich früh einen ganz krummen Rücken, und ich habe als Kind nie verstanden, was der Grund war. Jetzt weiß ich, dass sie schon früh mit Osteoporose zu tun hatte, was auch sicherlich mit der schlechten Ernährungssituation im Krieg zu tun hatte. Denn man muss ausreichend Calcium zu sich nehmen, um der Osteoporose vorzubeugen. Weil ich selber da vorbeugen wollte, habe ich schon in der Stillzeit als junge Mutter angefangen, Calcium D3 Stada einzunehmen. Das Calcium wird im Darm resorbiert und das Vitamin D3 in dem Medikament steigert die Aufnahmefähigkeit des Darms. Calcium D3 Stada nehme ich in Form ganz gut schmeckender Kautabletten zu mir, morgens und abends eine Tablette nehme ich zu mir. Durch die angenehme Form der Anwendung brauche ich auch, wenn ich unterwegs bin, kein Wasser zum Einnehmen. Und ich habe bezüglich meiner Vorbeugung vor Osteoporose ein gutes Gewissen.
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