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Rubax Mono

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Wissenswertes zu Rubax Mono

Rubax Mono ist ein homöopathisches Arzneimittel gegen akute und chronische Schmerzen in den Knochen, Gelenken, Muskeln und Sehnen. Hauptindikation sind rheumatische Gelenk- und Rückenschmerzen.

Auch Folgen von Verletzungen und Überanstrengung gehören zu den Anwendungsbereichen. Wirkstoff ist Rhus toxicodendron, der Giftsumach, in der Potenz D6. Rubax Mono ist eine natürliche, nachweislich effektive Schmerztablette mit sehr guter Verträglichkeit. Sie bekämpft den Schmerz im Bewegungs- und Stützapparat ohne nennenswerte Neben- und Wechselwirkungen – ein großer Vorteil gegenüber chemischen Schmerzpräparaten mit dem Risiko für Magen-, Leber-, Nieren- und Herzerkrankungen. Rubax Mono natürliche Schmerztabletten eignen sich deshalb besonders, wenn die Schmerzen immer wiederkehren und häufig behandelt werden müssen oder wenn der Patient schon andere Medikamente einnimmt und Wechselwirkungen vermeiden will.

Was sind die Ursachen von Rückenschmerzen?

80-90 % aller Deutschen hatten schon mit Rückenschmerzen zu kämpfen, 40 % leiden oft oder dauerhaft darunter. Häufige Ursache ist die Verspannung der Rückenmuskulatur als Folge von Fehlhaltungen, einseitiger Belastung und Stress. Auch die meist altersbedingte Abnutzung der Wirbelsäulengelenke, d.h. eine Arthrose mit Verschleiß der Knorpel kann Ursache von Rückenschmerzen sein. Sehr schmerzhaft ist der Morbus Bechterew, eine schubhaft verlaufende, chronisch-entzündliche Erkrankung der Wirbelsäule aus dem rheumatischen Formenkreis.
Neben Physiotherapie, Sport und einem nach ergonomischen Gesichtspunkten eingerichteten Arbeitsplatz ist auch immer wieder medikamentöse Schmerzlinderung gefragt. Rubax Mono hilft dann effektiv und ohne große Nebenwirkungen.

Wie entstehen Gelenkschmerzen? 

Eine Ursache ist auch hier der Verschleiß des Knorpels, die Arthrose. Er verliert zunehmend an Masse und Elastizität und kann seine Schutzfunktion für den Knochen immer weniger erfüllen. Betroffen können alle Gelenke sein, die einer ständigen Fehl- oder Überbeanspruchung ausgesetzt sind. Häufig betrifft es Hüfte und Knie, die den größten Teil des Körpergewichts halten müssen.
Bei einer Arthritis handelt es sich um eine Entzündung der Gelenke, was sich in Schwellung, Rötung, Schmerz und bei der rheumatoiden Arthritis (Rheuma), auch in Morgensteifigkeit äußern kann. Gelenkschmerzen können Folge von Verletzungen und Überanstrengungen im Alltag und Sport sein. Gerade bei chronischen oder immer wiederkehrenden Gelenkschmerzen sind Rubax Mono Tabletten ideal, weil sie auf natürliche, nebenwirkungsarme Weise den Schmerz lindern.

Welchen Formen von Rheuma gibt es?

Der Begriff Rheuma umfasst eine Gruppe von Erkrankungen des Bewegungs- und Stützapparats, die mit fließenden, ziehenden und reißenden Schmerzen in den Knochen und Gelenken und oft auch einer Einschränkung der Funktionsfähigkeit einhergeht. In Deutschland leidet ungefähr jeder 4. unter einer Krankheit des rheumatischen Formenkreises. Zu den entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zählen die rheumatoide Arthritis und Morbus Bechterew. Die verschleißbedingten rheumatischen Erkrankungen sind die Arthrose und Sehnenscheidenentzündung. Der nichtentzündliche Weichteilrheumatismus und die Fibromyalgie gehören zu den nichtentzündlichen rheumatischen Erkrankungen. Rheuma geht immer mit Schmerzen einher, die mit dem homöopathischen Rubax Mono Tabletten schonend und doch wirkungsvoll behandelt werden können.

Welche Indikationen hat das homöopathische Arzneimittel Rhus toxicodendron?

Rhus toxicodendron, der Giftsumach, ist ein in Nordamerika beheimateter Strauch, der schon von den Indianern als Arzneipflanze genutzt wurde. Berührt man die Pflanze, verursacht sie einen juckenden Ausschlag, der auch Blasen verursachen kann. Deshalb wird das Mittel in der Homöopathie auch bei Hauterkrankungen eingesetzt. Bekannter ist seine Anwendung bei den verschiedensten akuten und chronischen Beschwerden des Bewegungsapparats. Hahnemann untersuchte die Wirkungen der Pflanze schon sehr früh. Sie zählt seit über 200 Jahren zu den erfolgreichsten homöopathischen Mitteln. Neben den schon ausgeführten rheumatischen Schmerzen eignet sie sich auch bei Ischias, Hexenschuss, Muskelkater, HWS-Syndrom, Sehnenscheidenentzündung und akuten Beschwerden nach Prellungen, Muskel- und Sehnenzerrungen und Verstauchungen. Rhus toxicodendron kann auch nach Verletzungen und Überanstrengungen und bei Grippe mit starken Gliederschmerzen angewendet werden. Typisch für das Mittel sind die Verbesserung der Beschwerden bei Bewegung und Wärme und die Verschlechterung in der Ruhe sowie bei Kälte und Nässe.

Wie werden Rubax Mono Tabletten dosiert und angewendet?

Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, wird im akuten Zustand alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Verlaufsformen wird 1-3-mal täglich 1 Tablette empfohlen. Wenn die Beschwerden sich bessern, sollte die Häufigkeit der Einnahme reduziert werden. Die Tabletten werden unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. Homöopathische Mittel werden schon durch die Mundschleimhaut aufgenommen. Deshalb ist es sinnvoll, die Tablette 1-2 Minuten im Mund zu belassen und nicht direkt danach etwas zu essen und zu trinken.

Wann sollten Sie einen Arzt aufsuchen?

Dauern die Beschwerden an, sind sie unklar oder kommen neue Beschwerden dazu, sollten sie ärztlich abgeklärt werden. Auch bei Fieber, das über 39 Grad ansteigt oder länger als 3 Tage anhält, sowie bei Atemnot sollte ein Arzt aufgesucht werden. Weitere Indikationen für eine ärztliche Untersuchung sind eitriger oder blutiger Auswurf, starke Schmerzen der Augen, plötzliches Nachlassen des Sehvermögens sowie Rötung, Überwärmung und Schwellung von Gelenken.

Kontraindikationen: Wann dürfen Rubax Mono Tabletten nicht eingenommen werden?

Rubax Mono Tabletten dürfen nicht bei Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse oder einen anderen Bestandteil eingenommen werden. Da keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen, sollten Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren Rubax Mono nicht einnehmen. Schwangere und Stillende sollten vor der Anwendung ihren Arzt befragen.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Empfindliche Personen können mit Reizungen im Mund, Rachen und Magen-Darm-Kanal reagieren, die mit Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Schwindelgefühlen, Benommenheit und Hautentzündungen einhergehen können. Wie bei jedem homöopathischen Mittel ist vorübergehend eine Erstverschlimmerung der Symptome möglich.

Welche Wechselwirkungen sind möglich?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt.