WICK Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig (180 ml)
WICK Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig (180 ml) im Preisvergleich
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Pflichtangaben: WICK Husten-Sirup gegen Reizhusten mit Honig
Indikation
- Arzneimittel zur symptomatischen Behandlung von Reizhusten.
- Zur Behandlung des Hustenreizes bei unproduktivem Husten.
Kontraindikation
- Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Dextromethorphanhydrobromid oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
- bei Asthma bronchiale, chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, Lungenentzündung (Pneumonie), Atemhemmung (Atemdepression), unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz)
- während der Stillzeit
- von Kindern unter 14 Jahren.
Dosierung
- Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
- Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
- Jugendliche über 14 Jahre und Erwachsene nehmen 3 mal täglich 15 ml (gemäß Markierung des Messbechers), (entsprechend 20 mg Dextromethorphanhydrobromid); die maximale Tagesgesamtdosis beträgt 45 ml (entsprechend 60 mg Dextromethorphanhydrobromid).
- Dauer der Anwendung
- Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 - 5 Tage ein.
- Auch unter ärztlicher Verordnung sollte das Arzneimittel nicht länger als 2 - 3 Wochen eingenommen werden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.
- Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
- Bei Einnahme von mehr als 10 Einzeldosen können Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegung) auftreten.
- Bei Verdacht auf eine Überdosierung ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen.
- Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
- Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
- Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Patientenhinweise
- Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich,
- bei eingeschränkter Leberfunktion
- bei gleichzeitiger Anwendung von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer).
- Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung nur in Absprache und auf Anweisung des Arztes unter besonderer Vorsicht einnehmen, weil unter diesen Umständen eine Unterdrückung des Hustens unerwünscht ist.
- Chronischer Husten kann ein Frühsymptom eines Asthma bronchiale sein, daher ist dieses Präparat zur Dämpfung dieses Hustens - insbesondere bei Kindern - nicht indiziert.
- Bitte beachten Sie, dass das Arzneimittel zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen kann. Bei Patienten, die zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, ist daher eine Behandlung mit diesem Präparat kurzfristig und unter strengster ärztlicher Kontrolle durchzuführen.
- Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
- Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch gelegentlich zu leichter Müdigkeit führen und dadurch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol oder Medikamenten, die ihrerseits das Reaktionsvermögen beeinträchtigen können.
Schwangerschaft
- Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
- Eine Anwendung während der Schwangerschaft sollte nur nach strenger ärztlicher Abwägung von Nutzen und möglichen Nebenwirkungen auf Mutter und Kind erfolgen. Dextromethorphan darf in der Stillzeit nicht angewendet werden.
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