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Boxonal n Schmerztabletten (20 Stück)

Boxonal n Schmerztabletten
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Hersteller: Cheplapharm Arzneimittel GmbH PZN: 1390411 rezeptfrei Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.


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1 Kundenmeinungen zu Boxonal n Schmerztabletten (20 Stück)

Kundenbewertung vom 22.04.2008
Für mich sind die Boxonal Schmerztabletten immer die richtige Wahl bei leichten oder mittelstarken Schmerzen. Seien es Kopfschmerzen oder Nackenschmerzen. Wichtig ist mir vor allem, dass ich sie ausgezeichnet vertrage, ohne dass mir davon übel wird
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Boxonal n Schmerztabletten (20 Stück)

Produktbeschreibung
Boxonal N wird zur Behandlung leichter bis mittelstarker Schmerzen und Fieber eingesetzt. Die Tabletten enthalten eine Kombination der Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein. Aufgrund der Wirkstoffkombination kommt es zu einem verbreiterten Wirkungsspektrum gegenüber den Monosubstanzen. Die Acetylsalicylsäure wirkt peripher fiebersenkend und entzündungshemmend, das Paracetamol zeigt zentrale schmerzstillende Wirkungsqualitäten und wirkt direkt auf das Temperaturzentrum und das Coffein verstärkt die Wirkung der beiden anderen Wirkstoffe. Die Boxonal N Schmerztabletten befreien schnell und verträglich von Kopfschmerzen und sorgen für einen klaren Kopf.
Indikation
-leichte bis mäßig starke Schmerzen.

Hinweise:
- Schmerzmittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden.
- Ohne ärztliche Verordnung soll das Arzneimittel nur kurzfristig zur Behebung akuter Schmerzen eingenommen werden, denn aufgrund der derzeitigen Datenlage kann nicht ausgeschlossen werden, dass die kombinierte Langzeitanwendung der Wirkstoffe Paracetamol und Acetylsalicylsäure in diesem Arzneimittel zu einer höheren Nierentoxizität führen könnte als die Anwendung der Einzelsubstanzen.
- Durch die fiebersenkende Wirkung kann eine Besserung der Erkrankung vorgetäuscht werden. Gegebenenfalls ist ärztlicher Rat einzuholen.
Kontraindikation
Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden.

Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei:
- Magen-Darm-Geschwüren
- erhöhter Blutungsneigung
- Kindern und Jugendlichen bis 12 Jahren:

Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit dem Arzt verwendet werden bei:
- Asthma bronchiale
- gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln
- Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer
- chronischen und wiederkehrenden Magen- oder Darmbeschwerden
- vorgeschädigter Niere
- schweren Leberfunktionsstörungen
- Meulengracht-Krankheit
- häufigere Einnahme sollte vermieden werden bei Zuckerkrankheit, Alkoholismus, Rheumatherapie, Wasserverlust (z.B. nach Durchfällen, hohen Außentemperaturen, exzessiver körperlicher Belastung mit starkem Schwitzen), chronisch zu niedrigem Blutdruck, Verletzungen.

- Bei Patienten mit Schilddrüsenüberfunktion sollte das Schmerzmittel nur auf ärztliche Anordnung eingenommen werden.

- Patienten mit Asthma oder Nasenschleimhautschwellung (sog. Nasenpolypen) reagieren häufiger als andere Kranke auf nicht-steroidale Antirheumatika mit Asthmaanfällen, örtlicher Haut- oder Schleimhautschwellung. Entsprechendes gilt generell für Allergiker.
Dosierung
- Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre: 1-2 Tabletten (entsprechend 250
500 mg
Acetylsalicylsäure, 200
400 mg Paracetamol und 50
100 mg Coffein), wenn erforderlich bis zu 3 mal täglich ( im Abstand von 4-8 Stunden).
- Die Tageshöchstdosis beträgt für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre 3mal 2 Tabletten (entsprechend 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg
Coffein)
Patientenhinweise
- Schmerzmittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3-4 Tage und nicht in höherer Dosierung angewendet werden.
Schwangerschaft
Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen!

- Es liegen keine Erfahrungen zur Sicherheit des Kombinationspräparates in der Schwangerschaft vor.
Paracetamol, Acetylsalicylsäure und Coffein gehen ins kindliche Blut über. Aus Tierstudien und den bisherigen Erfahrungen an Menschen ergeben sich keine Hinweise auf eine Fruchtschädigung durch Paracetamol.
Salicylate haben in Tierversuchen an mehreren Tierarten missbildende Wirkungen gezeigt. Einnistungsstörungen, embryo- und fetotoxische Wirkungen sowie Störungen der Lernfähigkeit bei den Nachkommen sind beschrieben worden.
Da der Einfluss auf die Schwangerschaft ungeklärt ist, sollte das Arzneimittel in den ersten 6 Monaten nicht eingenommen werden. Eine Einnahme in den letzten 3 Monaten darf nicht erfolgen.

- Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Während der Stillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.
Nachteilige Folgen für den Säugling durch Paracetamol und Acetylsalicylsäure sind bisher nicht bekannt geworden. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollte abgestillt werden.
Sonstiges
- Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln ist gefährlich. Sie kann zu irreparablen Gesundheitsschäden führen. Ganz allgemein kann die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
- Die Langzeitanwendung derWirkstoffkombination kann bei vorbestehender Nierenschädigung oder genetischer Veranlagung zu einem erhöhten Erkrankungsrisiko für eineNierenschädigung durch Schmerzmittel führen.
- Bei längerem hochdosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Dies klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
- Bei Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt/Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
- Bei Auftreten von schwarzem Stuhl (Teerstuhl) ist sofort der Arzt zu benachrichtigen.

- Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung können die Leberwerte (Transaminasen) ansteigen. Deshalb ist die regelmäßige Kontrolle der Transaminasen, insbesondere bei Kindern, erforderlich.

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