• Medikinet Adult 60mg

Medikinet Adult 60mg (40 Stück)

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Medice Pharma GmbH & Co. KG
PZN: 10544089 (rezeptfrei)
9,04 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
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Darreichung: Retard-Kapseln
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Produktinformationen zu Medikinet Adult 60mg

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

Medice Pharma GmbH & Co. KG PZN: 10544089 (rezeptpflichtig) Retard-Kapseln, 40 Stück 9,04 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.
Darreichungsform: Retard-Kapseln Verordnungsart: rezeptpflichtig
Wirkstoff & Hilfsstoff Menge
Wirkstoffe
Methylphenidat hydrochlorid 60 mg
Hilfsstoffe
Simeticon +
Natrium dodecylsulfat +
Gelatine +
Erythrosin +
Indigocarmin +
Maisstärke +
Eisen (II,III) oxid +
Eudragit L 100 - 55 +
Polysorbat 80 +
Natrium hydroxid +
Poly(vinylalkohol) +
Talkum +
Methylcellulose +
Titan dioxid +
Indigocarmin, Aluminiumsalz +
Triethyl citrat +
Silicium dioxid, hochdispers +
Sorbinsäure +
Wasser, gereinigt +
Macrogol 3350 +
Saccharose 149.21 mg
Methylphenidat 51.9 mg

Pflichtangaben: Medikinet Adult 60mg

Zusammensetzung

Hilfsstoffe
  • Methylphenidat hydrochlorid 60mg

Indikation

  • Das Arzneimittel wird zur Behandlung einer seit Kindesalter fortbestehenden Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung (ADHS) bei Erwachsenen ab 18 Jahren angewendet.
  • Das Arzneimittel wird erst angewendet, wenn sich andere therapeutische Maßnahmen wie Beratung und Verhaltenstherapie als unzureichend erwiesen haben.
  • Es ist nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen vorgesehen, da für diese Altersgruppen andere methylphenidathaltige Arzneimittel zur Verfügung stehen.
  • Wie das Arzneimittel wirkt
    • Das Präparat verbessert die Aktivität bestimmter nicht ausreichend aktiver Teile des Gehirns.
    • Das Arzneimittel kann helfen, die Aufmerksamkeit (Aufmerksamkeitsspanne) und Konzentration zu erhöhen und impulsives Verhalten zu verringern.
    • Das Arzneimittel wird als Teil eines Behandlungsprogramms verabreicht, das üblicherweise
      • psychologische,
      • pädagogische und
      • soziale Maßnahmen umfasst.
  • Die Behandlung darf nur von einem Spezialisten für Verhaltensstörungen begonnen und unter dessen Aufsicht durchgeführt werden. Eine sehr gründliche Beurteilung der Beschwerden ist erforderlich.
  • Die begleitenden Behandlungsprogramme können zu einer besseren Steuerung der Krankheit beitragen.
  • Über ADHS
    • Patienten mit ADHS haben in unterschiedlich starker Ausprägung:
      • mangelnde Konzentrationsfähigkeit
      • innere Unruhe, Überaktivität
      • Impulsivität
      • emotionale Instabilität
      • Unorganisiertheit
    • Dies zeigt sich zum Beispiel durch:
      • Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, Vergesslichkeit
      • Schwierigkeiten, sich längere Zeit still zu verhalten
      • Schwierigkeiten, Aufgaben zu planen und bis zum Ende durchzuführen
      • unüberlegtes Handeln
      • Ungeduld
    • Die Intelligenz wird nicht durch ADHS beeinträchtigt.

Kontraindikation

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, falls Sie
    • allergisch gegen Methylphenidat oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
    • ein Schilddrüsenproblem haben
    • einen erhöhten Augeninnendruck haben (Glaukom)
    • einen Nebennierentumor haben (Phäochromozytom)
    • eine Essstörung haben, bei der Sie keinen Hunger verspüren oder nichts essen wollen - beispielsweise bei „Magersucht" (Anorexia nervosa)
    • einen sehr hohen Blutdruck oder eine Verengung der Blutgefäße haben, was Schmerzen in Armen und Beinen verursachen kann
    • jemals Herzprobleme, wie einen Herzinfarkt, unregelmäßigen Herzschlag, Schmerzen oder Beschwerden im Brustbereich, Herzschwäche, eine Herzkrankheit hatten oder mit einer Herzerkrankung geboren wurden
    • Probleme mit den Blutgefäßen im Gehirn haben oder hatten, wie beispielsweise einen Schlaganfall, Schwellung und Schwächung eines Teils eines Blutgefäßes (Aneurysma), verengte oder verstopfte Blutgefäße oder Entzündung der Blutgefäße (Vaskulitis)
    • derzeit oder in den letzten 2 Wochen ein Arzneimittel gegen Depressionen (bekannt als Monoaminoxidasehemmer) einnehmen oder eingenommen haben -
      siehe auch unter Kategorie "Wechselwirkungen"
    • eine psychiatrische Erkrankung haben, wie beispielsweise:
      • psychopathische Probleme oder eine „Borderline-Persönlichkeitsstörung"
      • unnormale Gedanken oder Vorstellungen oder eine Erkrankung, die Schizophrenie genannt wird
      • Anzeichen einer ernsthaften Stimmungsproblematik, wie:
        • Suizidneigungen
        • schwere Depression, bei der Sie sich sehr traurig, wertlos und ohne Hoffnung fühlen
        • eine Manie, bei der Sie sich außergewöhnlich erregbar, überaktiv und enthemmt fühlen.
        • an einem ausgeprägten Magensäuremangel (Anazidität) mit einem pH-Wert über 5,5 leiden
        • Arzneimittel einnehmen, um die Sekretion von Magensäure zu vermindern oder eine starke Übersäuerung des Magens zu behandeln (H2-Rezeptorenblocker, säurebindende Mittel oder Protonenpumpenhemmern).
    • Nehmen Sie Methylphenidat nicht ein, falls einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Falls Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Methylphenidat einnehmen, da Methylphenidat die beschriebenen Probleme verschlimmern kann.

Dosierung

  • Wieviel eingenommen werden muss
    • Sie sollten das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes einnehmen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie nicht sicher sind.
      • Üblicherweise wird Ihr Arzt die Behandlung mit einer niedrigen Dosis beginnen, die jeweils zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen wird, und diese schrittweise nach Bedarf erhöhen.
    • Bisherige Therapie mit Methylphenidat
      • Wenn Sie schon im Kindes- bzw. Jugendalter von einer Behandlung mit Methylphenidat profitiert haben, kann die Behandlung mit dem Präparat zunächst in gleicher Tagesdosierung (mg/Tag) fortgeführt werden. Dabei sollte regelmäßig überprüft werden, ob eine Dosisanpassung in Abhängigkeit von Wirksamkeit und Verträglichkeit erforderlich ist. Bei erwachsenen Patienten kann im Vergleich zu Kindern und Jugendlichen eine höhere Tagesdosierung erforderlich sein. Das Ziel sollte die geringste Dosis sein, die bei Ihnen eine zufriedenstellende Verbesserung erreicht. Die Tageshöchstdosis orientiert sich unter anderem an Ihrem Körpergewicht.
    • Neueinstellung von Erwachsenen
      • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt täglich 10 mg. Ihr Arzt wird in Abhängigkeit von der Verträglichkeit und Wirksamkeit die Tagesdosis jeweils wöchentlich in Schritten von 10 mg täglich erhöhen. Das Ziel sollte die geringste Dosis sein, die bei Ihnen eine zufriedenstellende Verbesserung erreicht. Die Tageshöchstdosis orientiert sich unter anderem an Ihrem Körpergewicht.
        • Die tägliche Höchstdosis wird Ihr Arzt in Abhängigkeit von der Verträglichkeit und dem Grad der Wirksamkeit individuell für Sie festlegen.
        • Die tägliche Maximaldosis ist 1 mg Methylphenidat pro kg Körpergewicht, und es sollten pro Tag nicht mehr als 80 mg Methylphenidat eingenommen werden.
        • Die Gesamtdosis (Tagesdosis) sollte auf zwei Einnahmen morgens und mittags verteilt werden.
        • Das Präparat ist eine Form von Methylphenidat mit „verzögerter Freisetzung", die das Arzneimittel nach und nach über einen längeren Zeitraum freisetzt.


  • Wenn Sie sich nach einmonatiger Behandlung nicht besser fühlen
    • Falls Sie sich nicht besser fühlen, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, einer andere Behandlung könnte erforderlich sein.

 

  • Wenn das Präparat nicht wie verordnet angewendet wird
    • Eine nicht der Verordnung entsprechende Einnahme kann zu unnormalem Verhalten führen. Dies kann auch bedeuten, dass Sie eine Abhängigkeit von diesem Arzneimittel entwickeln. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn es bei Ihnen jemals einen Missbrauch oder eine Abhängigkeit von Alkohol, verschreibungspflichtigen Medikamenten oder Drogen gab.
    • Dieses Arzneimittel ist nur für Sie bestimmt. Geben Sie dieses Arzneimittel an keine dritte Person weiter, auch wenn deren Symptome ähnlich erscheinen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge als verordnet einnehmen
    • Falls Sie eine größere Menge des Arzneimittels als verordnet eingenommen haben, informieren Sie einen Arzt oder rufen Sie einen Krankenwagen. Teilen Sie die eingenommene Dosis mit.
    • Folgende Symptome können Anzeichen einer Überdosis sein: Erbrechen, Erregtheit, Zittern, verstärkte unkontrollierte Bewegungen, Muskelzucken, Krampfanfälle (evtl. mit anschließendem Koma), extremes Hochgefühl, Verwirrtheit, Sehen, Fühlen oder Hören von Dingen, die nicht wirklich da sind (Halluzinationen), Schwitzen, Hitzewallungen, Kopfschmerzen, hohes Fieber, veränderter Herzschlag (langsam, schnell oder unregelmäßig), Bluthochdruck, erweiterte Pupillen und trockene Nase und trockener Mund.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie keine doppelte Dosis, um die vergessene Einnahme auszugleichen. Sollten Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, warten Sie, bis Sie die nächste Dosis einnehmen müssen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme dieses Arzneimittels plötzlich abbrechen, können die ADHS-Symptome wieder auftreten oder es können unerwünschte Wirkungen wie beispielsweise Depressionen auftreten. Ihr Arzt wird vor Beendigung der Einnahme die tägliche Dosis schrittweise verringern. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Einnahme abbrechen.

 

  • Vorgehen Ihres Arztes während Sie behandelt werden
    • Ihr Arzt wird einige Untersuchungen durchführen
      • bevor Sie mit der Einnahme beginnen, um sicher zu stellen, dass Methylphenidat sicher ist und von Nutzen sein wird.
      • nachdem Sie mit der Einnahme begonnen haben.
    • Diese Untersuchungen werden mindestens alle 6 Monate durchgeführt, möglicherweise öfter. Diese Untersuchungen werden auch bei einer Dosisänderung durchgeführt. Es werden dabei folgende Untersuchungen und Kontrollen durchgeführt:
      • Überprüfung des Appetits
      • Messung des Gewichts
      • Blutdruck- und Pulsmessung
      • Überprüfung auf Probleme hinsichtlich Stimmungsschwankungen, Geisteszustand oder andere ungewöhnliche emotionale Zustände oder deren Verschlechterung unter der Behandlung.

 

  • Langzeitbehandlung
    • Das Arzneimittel sollte und muss nicht für immer angewendet werden. Falls Sie das Präparat länger als ein Jahr einnehmen, sollte Ihr Arzt die Behandlung mindestens einmal jährlich zeitweise absetzen. Damit kann überprüft werden, ob die Behandlung noch erforderlich ist.

 

  • Falls Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Produktes haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie
      • Leber- oder Nierenprobleme haben
      • jemals Anfälle (Krampfanfälle, Epilepsie) oder ein anormales EEG (Hirnstromaufzeichnungen) haben oder gehabt haben
      • jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Medikamente oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren
      • weiblich sind und bereits ihre Periode haben (siehe auch Kategorie "Schwangerschaftshinweis".)
      • unter schwer zu kontrollierenden, sich wiederholenden Zuckungen von Körperteilen leiden oder Laute und Wörter wiederholen müssen
      • hohen Blutdruck haben
      • ein Herzproblem haben, das nicht im Abschnitt "Kontraindikation" enthalten ist
      • an einer psychiatrischen Erkrankung leiden, die nicht in Kategorie "Kontraindikation" enthalten ist. Zu solchen psychiatrischen Erkrankungen zählen:
        • Stimmungsschwankungen (Stimmungswechsel zwischen manischer Hochstimmung und Depression - eine sogenannte „bipolare Störung")
        • beginnende Aggressivität oder Feindseligkeit oder Verschlimmerung der Aggressivität
        • Dinge sehen, hören oder fühlen, die nicht da sind (Halluzinationen)
        • Dinge glauben, die nicht real sind (Wahnvorstellungen)
        • ungewöhnliches Misstrauen (Paranoia)
        • erregt, ängstlich oder angespannt sein
        • Gefühl der Niedergeschlagenheit oder Schuld
    • Wenden Sie sich vor Beginn der Behandlung an Ihren Arzt oder Apotheker, falls einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft, da Methylphenidat diese Probleme verschlimmern kann. Ihr Arzt wird die Wirkung des Arzneimittels auf Sie überwachen wollen.
    • Die folgenden Punkte wird Ihr Arzt überprüfen, bevor Sie mit der Einnahme von Methylphenidat beginnen.Die Überprüfung dieser Punkte dient dazu, festzustellen, ob Methylphenidat das richtige Arzneimittel für Sie ist. Ihr Arzt wird mit Ihnen über Folgendes sprechen:
      • Weitere Arzneimittel, die Sie derzeit einnehmen
      • Ob es in der Vergangenheit plötzliche unerklärbare Todesfälle in Ihrer Familie gegeben hat
      • Weitere medizinische Probleme (wie beispielsweise Herzprobleme), die bei Ihnen oder Ihrer Familie vorliegen
      • Ob Sie Zeichen von Niedergeschlagenheit oder Euphorie empfinden oder empfunden haben, ob Sie seltsame Gedanken haben oder hatten
      • Das Vorkommen sogenannter Tics in Ihrer Familie (schwer zu kontrollierendes wiederholtes Zucken von Körperteilen oder dem Wiederholen von Lauten und Wörtern)
      • Psychiatrische Erkrankungen oder Verhaltensstörungen, die bei Ihnen oder anderen Familienmitgliedern jemals auftraten.
    • Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Stimmungsschwankungen (von manisch zu depressiv - „bipolare Störung" genannt) besteht. Ihr Arzt wird die mentale Krankengeschichte bei Ihnen überprüfen. Er wird kontrollieren, ob es in Ihrer Familie eine Vorgeschichte mit Suizid, bipolaren Störungen oder Depressionen gibt.
    • Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Arzt so viele Informationen wie möglich geben, dies wird ihm dabei helfen, festzustellen, ob Methylphenidat das richtige Arzneimittel für Sie ist. Ihr Arzt könnte auch entscheiden, dass weitere medizinische Untersuchungen erforderlich sind, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen.
    • Während der Behandlung können Jungen und Männer unerwartet Dauererektionen erleiden. Dies kann schmerzhaft sein und zu jeder Zeit auftreten. Es ist wichtig, dass Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen, wenn Ihre Erektion länger als 2 Stunden anhält, insbesondere wenn sie schmerzhaft ist.
  • Untersuchung auf Drogen
    • Dieses Arzneimittel kann ein positives Ergebnis bei Tests auf Drogengebrauch sowie bei Dopingkontrollen im Sport ergeben.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Sie können sich unter der Anwendung von Methylphenidat schwindelig fühlen, Probleme beim Scharfsehen haben oder verschwommen sehen. Wenn dies der Fall ist, können bestimmte Tätigkeiten gefährlich sein, z. B. Autofahren, Bedienen von Maschinen, Fahrradfahren, Reiten oder Klettern.

Schwangerschaft

  • Die verfügbaren Daten deuten nicht auf ein allgemein erhöhtes Risiko von Geburtsfehlern hin; allerdings konnte ein leicht erhöhtes Risiko von Fehlbildungen des Herzens bei Anwendung in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft nicht ausgeschlossen werden.
  • Ihr Arzt kann Ihnen zu diesem Risiko nähere Auskunft geben. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker vor der Einnahme von Methylphenidat mit, wenn Sie
    • Geschlechtsverkehr haben. Ihr Arzt wird mit Ihnen über Verhütung sprechen.
    • schwanger sind oder glauben, schwanger zu sein. Ihr Arzt wird über die Anwendung von Methylphenidat entscheiden.
    • stillen oder stillen möchten. Der Übergang von Methylphenidat in die Muttermilch ist möglich. Deshalb wird Ihr Arzt entscheiden, ob Sie während der Einnahme von Methylphenidat stillen sollten.

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