Wissenswertes zu Zeel

Zeel ist ein homöopathisches Kombinationsmittel des Herstellers Heel. Es wird zur natürlichen Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates und Gelenkbeschwerden, insbesondere bei Rheuma und Arthrose angewendet.

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Produkte aus der Kategorie Zeel

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6 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Tabletten

Anwendungsgebiete: Homöopathie, Rheumatische Gelenkbeschwerden, Gelenkerkrankungen, Muskelerkrankungen

24,55 € bis 37,79 €
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2 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Ampullen

Anwendungsgebiete: Arthrose, Rheumatische Gelenkbeschwerden, Gelenkerkrankungen, Alterserscheinungen

111,48 € bis 169,94 €
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2 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Tabletten

Anwendungsgebiete: Rheuma, Schmerzen

11,73 € bis 18,56 €
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4 Erfahrungsberichte Darreichungsform: Tabletten

Anwendungsgebiete: Schmerzen, Rheumatische Gelenkbeschwerden, Gelenksteifheit, Gelenkerkrankungen, Schwellungen

59,28 € bis 88,55 €
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Darreichungsform: Tabletten

Anwendungsgebiete: Schmerzen, Gelenksteifheit, Gelenkerkrankungen, Schwellungen

14,48 € bis 22,04 €
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Darreichungsform: Creme

Anwendungsgebiete: Rheuma, Homöopathie, Rheumatische Gelenkbeschwerden, homöopathische Behandlung

9,29 € bis 14,77 €

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Vor allem als sanftes und dennoch sehr wirksames Therapeutikum bei Arthrose hat sich Zeel bewährt. Es lindert die Schmerzen und verbessert die Bewegungsfähigkeit der befallenen Gelenke. Zeel gibt es rezeptfrei in der Apotheke als Tabletten, als Ampullen zur Injektion direkt in das betroffene Gelenk sowie als Creme.

In Deutschland ist etwa jeder Dritte der über 45-Jährigen und mehr als die Hälfte der über 80-Jährigen von Gelenkbeschwerden bzw. einer Arthrose betroffen. Dabei handelt es sich um eine Verschleißerkrankung der Gelenke, eine ernsthafte und nicht heilbare Erkrankung, bei der der Gelenkknorpel abgenutzt und das Gelenk nachhaltig geschädigt wird. Arthrose wird häufig verursacht durch Überbelastung, Fehlstellungen oder Verletzungen im Bewegungsapparat. Methoden, um das geschädigte Gelenk mit dem zerstörten Knorpel in einen gesunden Zustand zurückzuversetzen, gibt es bislang nicht. Jedoch stehen neben verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten Medikamente wie beispielsweise Zeel zur Verfügung, um den Verlauf der Krankheit aufzuhalten bzw. zu verlangsamen, die Symptome deutlich zu mildern und Folgeschäden zu verhindern.

Ziele einer medikamentösen Behandlung der Arthrose sind vor allem die Schmerzbekämpfung, die Verbesserung der Gelenkfunktion, die Eindämmung und Kontrolle der Entzündung und ein verbesserter Knorpelschutz. Dafür werden häufig so genannte nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR) wie z.B. Diclofenac eingesetzt. Diese rufen jedoch nicht selten unerwünschte Nebenwirkungen wie z.B. Magen-Darm-Beschwerden hervor, so dass eine Behandlung über längere Zeit den Patienten zu sehr belastet. Bei leichten bis mittelschweren Gelenkbeschwerden, wie sie bei Arthrose auftreten, ist das natürliche Arzneimittel Zeel daher eine gute Alternative.

Die Inhaltsstoffe in Zeel

Zeel kombiniert mehrere natürliche Inhaltsstoffe, die in ihrem Zusammenwirken Entzündungsprozesse in Gelenken eindämmen und Schmerzen lindern. Schmerzlindernd und entlastend in den Gelenken wirken sich insbesondere die Inhaltsstoffe Sanguinaria canadensis (kanadische Blutwurz), Arnica montana und Rhus toxicodendron (Giftsumach) aus. Rhus toxicodendron wird in der Homöopathie bei Steifheit sowie bei den arthrosetypischen brennenden, ziehenden, krampfenden, stechenden und klopfenden Schmerzen eingesetzt. Auch Sanguinaria canadensis ist ein häufig angewendetes pflanzliches Anti-Schmerz-Mittel. Arnica montana enthält ätherische Öle und andere Pflanzenstoffe mit entzündungshemmender und antiseptischer Wirkung. Dazu wirkt in Zeel eine Kombination von Sulfur und Solanum dulcamara. Letzteres ist ein bewährtes homöopathisches Arzneimittel gegen rheumatische Beschwerden von Muskeln und Gelenken. In Kombination mit Sulfur wirkt es chronisch-rheumatischen Beschwerden und Gelenkentzündungen entgegen, die sich bei nasskalter Witterung besonders verschlimmern.

Bei den Zeel-Ampullen gelingt durch die gezielte Behandlung der betroffenen Stellen eine rasche und besonders langanhaltende Schmerzlinderung. Eine deutliche Verbesserung der Beweglichkeit ist besonders schnell spürbar.

So wirksam ist Zeel

Der Hersteller Heel weist darauf hin, dass eine Studie der Städtischen Kliniken Frankfurt am Main die gleichwertige Wirksamkeit und Schmerzlinderung von Zeel im Vergleich zu einem nichtsteroidalen Antirheumatikum (NSAR) ergeben hat. Es wurden 121 Patienten mit einer leichten bis mittelschweren Kniearthrose über zehn Wochen hinweg entweder mit dreimal einer Tablette Zeel oder mit dreimal täglich 25 mg eines NSAR behandelt. In den ersten zwei Studienwochen dieser Studie zeigte sich das NSAR aufgrund seiner entzündungshemmenden Wirkung dem natürlichen Arzneimittel Zeel noch überlegen, im weiteren Verlauf wurde der Wirksamkeitsabstand zwischen beiden Mitteln aber immer geringer. Von der sechsten Woche an bis zum Ende der Studie war Zeel dem NSAR ebenbürtig. Das heißt, in beiden Gruppen besserten sich die Beschwerden in gleichem Ausmaß. Dabei traten bei den Zeel-Patienten etwas weniger Nebenwirkungen auf als bei den Patienten, die das NSAR erhielten.

Die Studienergebnisse belegen, so der Hersteller, dass Zeel eine sinnvolle Alternative für Patienten mit leichteren bis mittelschweren Arthrosebeschwerden ist. Da die Behandlung von Arthrose in aller Regel langfristig erfolgt, ist das natürliche Arzneimittel besonders geeignet, da es kaum Nebenwirkungen mit sich bringt und den Organismus weniger belastet als eine dauerhafte Therapie mit einem NSAR.  

Informationen zum Unternehmen Heel  

Hersteller von Zeel wie auch von anderen homöopathischer Kombinationsmitteln ist die Biologische Heilmittel Heel GmbH, eine der weltweit führenden Firmen in der Herstellung homöopathischer Arzneimittel. Sie wurde 1936 in Berlin von dem Arzt Hans-Heinrich Reckeweg gegründet und hat seit 1954 ihren Hauptsitz in Baden-Baden. Seit 1977 gehört Heel zur DELTON AG. Bei Heel sind ca. 1300 Mitarbeiter beschäftigt, rund 800 davon in der Baden-Badener Zentrale. Das Unternehmen vertreibt Medikamente in über 50 Ländern und besitzt weltweit zehn weitere Standorte. Jährlich werden derzeit u.a. rund 95 Millionen Injektionsampullen hergestellt. Im Jahr 2015 betrug der Umsatz 202 Mio. Euro, wovon der größte Teil außerhalb Deutschlands erzielt wurde. Dennoch ist Deutschland größter Abnahmemarkt.

Heel-Medikamente sollen vor allem die Selbstregulierung des Körpers auf natürliche Weise aktivieren und helfen, ein gesundes Gleichgewicht herzustellen. Der Name HEEL entstand aus den ersten Buchstaben des Satzes „Herba est ex luce“, zu Deutsch „Die Heilpflanze bezieht ihre Kraft aus dem Sonnenlicht“. Dies nimmt vor allem Bezug darauf, dass die Orientierung an der Natur neben der Forschung zum Leitprinzip von Heel gehört. Um den Nutzen der Medikamente nach wissenschaftlichen Maßstäben zu belegen und nachzuweisen, investiert Heel nach eigenen Angaben jedes Jahr einen zweistelligen Millionenbetrag in die medizinisch-wissenschaftliche Forschung.

Bereits in den Gründerjahren entwickelte Dr. Reckeweg zahlreiche Medikamente, die bis heute bekannt und verbreitet sind, darunter Traumeel und Gripp-Heel. Heute werden über 700 homöopathische Kombinationsarzneimittel für die Human- und Veterinärmedizin in mehr als 4.500 länderspezifischen Verpackungen produziert.

Heel zufolge stellen die Regulierung der körpereigenen Balance an mehreren Zielpunkten des Organismus, die Behandlung je nach Stadium des Krankheitsprozesses und die Stimulation der körpereigenen Regulierungsmechanismen die Grundprinzipien des therapeutischen Ansatzes dar.

Der Organismus von Menschen und höheren Säugetieren wird als eine Zusammensetzung aus mehreren komplexen Systemen gesehen, die ständig miteinander interagieren, um im Gleichgewicht zu bleiben. Ist diese Balance gestört, sollen Arzneien zum Einsatz kommen, die auf viele verschiedene Punkte in den aus dem Gleichgewicht geratenen Systemen wirken. Pflanzen und andere Biomaterialien besitzen eine entsprechend komplexe Chemie und können, wenn sie optimal kombiniert werden, viele Zielpunkte im menschlichen und tierischen Organismus gleichzeitig „ins Visier nehmen“. So wird die natürliche Balance wieder hergestellt.

Zudem wird angenommen, dass jede Krankheit verschiedene Stadien und Gewebe durchläuft, bis sie schließlich in den Körperzellen ankommt. Bei der in den Heel-Produkten angewendeten „Bioregulationsmedizin“ wird je nach Krankheitsprogression unterschiedlich behandelt. Die Komplexmittel tragen auch diesen unterschiedlichen Stadien Rechnung.

Schließlich werden durch die sehr niedrige Wirkstoffdosierung die körpereigenen Regulierungsmechanismen sanft genug angeregt, sodass die Balance im Organismus auf natürliche Weise wiederhergestellt werden kann.

Mehr zu Arthrose

Arthrose ist eine der Volkskrankheiten unserer Zeit. Von einem Verschleiß des Gelenkknorpels sind in Deutschland Millionen Menschen betroffen, besonders häufig ist dabei die Arthrose des Kniegelenks. Vor allem ältere Menschen gehören zu den Arthrosepatienten, die typischen Anfangsbeschwerden dieser Erkrankung – also Schmerzen in den Gelenken und eine Verminderung der Beweglichkeit – können jedoch auch schon bei jüngeren Menschen auftreten. Neben dem Alter gibt es weitere Risikofaktoren, die das frühe Auftreten von Arthrose begünstigen: Fehlbelastungen durch ungesunde Haltung und Überbelastungen, etwa durch Sport, können die Gelenke ebenso stark beanspruchen wie dauerhaftes Übergewicht.

Arthrose bringt vor allem Anlaufschmerzen (z. B. nach längerem Sitzen oder Liegen), eine witterungsbedingte Empfindlichkeit der Gelenke, Belastungsschmerzen (z. B. beim Auftreten oder Beugen), Gelenksteifheit sowie Schwellungen oder Gelenkergüsse durch Entzündungen mit sich. Ursache einer Arthrose ist die Abnutzung der Knorpelschicht, die die Gelenkköpfe überzieht. Diese Knorpelschicht ist im gesunden Zustand glatt. Im Verlauf einer Arthrose fasert sie auf, wodurch ein reibungsloses Gleiten der Gelenkflächen nicht mehr möglich ist. Kleine Knorpelteilchen lösen sich ab und wirken wie Sand im Getriebe: Sie reizen die Gelenkinnenhaut und sorgen so für Entzündungen. Je weiter der Knorpel abgenutzt ist und je weniger Knorpelmasse damit vorhanden ist, desto stärker werden die Schmerzen.

Was Arthrosepatienten selbst zur Linderung ihrer Beschwerden tun können

Schmerzende Gelenke verleiten verständlicherweise dazu, die Bewegung der betroffenen Körperstellen einzuschränken. Genau dies schädigt aber weiter! Nur Bewegung hält diejenigen Funktionen aufrecht, die im Gelenk die Produktion der körpereigenen Gelenkschmiere anregen. Diese Schmiere ist notwendig, um den Knorpel mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen – vor allem bei einer beginnenden Arthrose. Zusätzlich ist nur durch Bewegung eine Stärkung der Muskulatur möglich, die das Gelenk stützt und entlastet. Außerdem sollten Arthrosepatienten darauf achten, generell Über- und Fehlbelastungen der Gelenke zu vermeiden.

Neben einer medikamentösen Behandlung und ausreichender Bewegung ist es demnach wichtig, bei Arthrose Übergewicht zu reduzieren, sich gesund zu ernähren, Haltungsschäden zu korrigieren (z.B. durch die Auswahl geeigneter Sitzmöbel oder durch Schuheinlagen) und bei sportlicher Betätigung gelenkschonende Sportarten wie Walking oder flottes Spazierengehen, Schwimmen oder Radfahren zu wählen. Daneben empfehlen sich beispielsweise Wärme- oder Kälteanwendungen sowie Physiotherapien, die den Bewegungsapparat stabilisieren und schmerzhafte Gelenkbelastungen reduzieren können.