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Potenzmittel und Erektionsstörung
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Wissenswertes zu Potenzmittel und Erektionsstörung

Hier finden Sie natürliche Präparate gegen Erektionsstörungen. Im Vergleich zu den bekannten Vertretern aus dem Pharmalabor haben sie keine Nebenwirkungen. Ihre Einnahme ist auch nicht an den Zeitpunkt des sexuellen Akts gebunden. Sie werden regelmäßig täglich eingenommen.

Ungefähr 6 Millionen Männer in Deutschland haben Potenzprobleme. Dazu gehört jeder 10. Mann zwischen 40 und 49 und jeder Dritte über 60. Körperliche Liebe gehört heute aber auch noch im Alter zum Leben dazu. Natürliche Wirkstoffe eignen sich hier besonders, da sie die Wirkung anderer Medikamente, die oft im Alter notwendig werden, nicht beeinträchtigen. Wenn ein Mann nicht kann, schlägt das massiv auf sein Selbstbewusstsein. Das Beziehungsleben leidet. Versagensängste verschlimmern die Situation noch mehr. Wenn keine körperliche Erkrankung dahintersteckt, sind bewährte Wirkstoffe aus der Natur ein idealer Weg, um sexuelle Schwäche zu behandeln.

Was passiert bei einer Erektion?

Die Stimulation des Penis regt Nervenbahnen im Gehirn an. Die Reize gelangen über Rückenmark und Becken in den Penis. Dort bewirken sie die Erweiterung der Blutgefäße. Der verstärkte Bluteinstrom staut sich in den Schwellkörpern. Gleichzeitig drückt er die Venen zusammen und verringert so den Blutrückfluss. Der Penis wird steif.
Die Blutgefäße können sich umso besser ausdehnen, je mehr die Muskeln in der Gefäßwand entspannt sind. Diese Entspannung wird durch den Botenstoff Stickstoffmonoxid mit beeinflusst. Nach dem sexuellen Höhepunkt wird das Stickstoffmonoxid wieder abgebaut. Die blutzuführenden Adern verengen sich. Die Venen können sich ausweiten und das Blut aus dem Penis zurückführen. Der Penis erschlafft. An der Erektion sind auch Hormone wie Testosteron, Dopamin und Serotonin beteiligt.

Was versteht man unter einer erektilen Dysfunktion?

Von einer erektilen Dysfunktion, der medizinische Ausdruck für Erektions- oder Potenzstörung, spricht man, wenn der Mann keine ausreichende Erektion für den Sexakt erreicht oder aufrechterhalten kann. Dabei strömt entweder zu wenig Blut in die Schwellkörper ein oder das Blut fließt zu schnell wieder ab.

Wann muss sie ärztlich untersucht werden und warum?

Kommt es nur ab und zu vor, insbesondere in Stresssituationen, braucht man sich keine Gedanken zu machen. Besteht eine Potenzstörung 3-6 Monate lang bei mehr als 30-50 % der Versuche, ist sie chronisch. Dann besteht Handlungsbedarf. Eine Abklärung beim Arzt ist wichtig, um Grunderkrankungen wie Herz-Kreislauf-Krankheiten auszuschließen. Bei fast jedem dritten Mann mit einem Herzinfarkt lagen Monate bis Jahre davor schon Potenzstörungen vor.

Welche Ursachen haben Potenzprobleme?

Neben den psychischen Ursachen, wie Stress in der Beziehung oder im Beruf, hat auch die Lebensweise ihre Wirkung auf die Potenz. Die negativen Hauptfaktoren sind Übergewicht, Rauchen, ungesunde, d.h. hier gefäßschädigende Ernährung mit zu viel Fett und zu wenig Vitalstoffen, starker Alkoholkonsum und Bewegungsmangel.
Häufiger als man denkt sind Potenzstörungen organisch bedingt. Mit dem Alter nehmen arteriosklerotische Veränderungen der Gefäße zu. Folge sind Durchblutungsstörrungen, die sich auch auf die Potenz niederschlagen. Das trifft bei mindestens der Hälfte der Patienten mit Erektionsstörungen zu. Der gestörte Zuckerstoffwechsel bei Diabetikern schädigt Nerven und Gefäße. Bei fast zwei Dritteln der Patienten kann langfristig mit Erektionsstörungen gerechnet werden. Auch Störungen der Durchblutung durch Bluthochdruck können Potenzprobleme hervorrufen. Weitere Ursachen sind Hormonstörungen, erhöhte Blutfettwerte, Schädigungen des Nervensystems, d.h. der nervlichen Versorgung des Penis, Schädigungen des Schwellkörpergewebes, Nebenwirkungen von Beta-Blockern, Lipidsenkern, Präparaten zur Entwässerung und Antidepressiva, sowie Drogenmissbrauch.

Welche natürlichen Wirkstoffe werden gegen Potenzstörungen eingesetzt und wie wirken sie? 

Schon die Mayas nutzten die Blätter der Damiana zur allgemeinen Stärkung und bei Potenzschwäche. Damiana (Turnera diffusa) ist bevorzugt in Mexico beheimatet. Der Strauch ist 1-2 Meter hoch, gehört zu den Safranmalven und trägt gelbe Blüten. Damiana wird heute bevorzugt in homöopathischer Aufbereitung angewendet. Die Malve wirkt sexuell stimulierend beim Mann und bei der Frau. Sie erhöht die sexuelle Lust und die Potenz. Zuständig dafür sind der Bitterstoff Damianin und das Koffein. Sie fördern die Durchblutung der Geschlechtsorgane. Außerdem ist Damiana ein natürlicher Muntermacher bei Überarbeitung, Erschöpfung, Ängsten und Niedergeschlagenheit, was auch auf das Koffein zurückzuführen ist.
Im Hochland Südamerikas wächst die Maca-Pflanze. Ihre Knolle hat schon seit den Inkas als Aphrodisiakum Tradition. Aufgrund ihres hohen Gehalts an Eiweiß, ungesättigten Fettsäuren, Mineralstoffen und Spurenelementen ist sie nicht nur ein beliebtes Nahrungsmittel. Auch sie wirkt als starkes natürliches Potenzmittel.
L-Arginin ist die Vorstufe für das Stickstoffmonoxid (NO), das die Erweiterung der Gefäße für die Erektion bewirkt. Auf diesem indirekten Weg trägt das L-Arginin zum besseren Bluteinstrom in den Penis und mehr Potenz bei. Da das NO im ganzen Körper wirkt, kann der Blutdruck leicht gesenkt werden. Verstärkt wird diese Wirkung durch antioxidative Vitamine und Carotinoide wie Lycopin. Sie dienen als Radikalfänger. So werden die Zellen der Gefäßwände vor aggressiven Sauerstoffverbindungen geschützt. L-Arginin soll außerdem die männliche Fruchtbarkeit positiv beeinflussen. Mehr hilft hier aber nicht mehr. Das heißt, Überdosierungen sollten vermieden werden, da sonst Durchfall und Übelkeit auftreten können. Wer sich für diesen natürlichen und dennoch effektiven Weg entscheidet, sollte ihn nicht mit synthetischen Potenzmitteln wie Viagra mixen, um ungesunde Verstärkungen zu vermeiden.

Wie werden sie angewendet?

Natürliche Präparate gegen Potenzprobleme werden unabhängig vom Zeitpunkt des sexuellen Akts angewendet. Sie lösen nicht direkt eine Erektion aus, sondern schaffen durch die Förderung der Durchblutung gute Voraussetzungen dafür. Dazu braucht das Präparat 1-4 Wochen Zeit und muss täglich nach Vorschrift auf dem Beipackzettel eingenommen werden. Die Anwendung wird erst ab 18 Jahren empfohlen.