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Talidat mint Kaupastillen foliapharm (4X500 Stück)

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foliapharm GmbH
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Hersteller: foliapharm GmbH
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Produktinformationen zu Talidat mint Kaupastillen foliapharm

Allgemeine Informationen zu dem Produkt

foliapharm GmbH PZN: 1037063 (rezeptfrei) 4X500 Stück
Verordnungsart: rezeptfrei

Pflichtangaben: Talidat mint Kaupastillen foliapharm

Indikation

  • Ein Arzneimittel zur Bindung überschüssiger Magensäure (Antazidum).
  • Zur symptomatischen Behandlung von Erkrankungen, bei denen Magensäure gebunden werden soll:
    • Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre (Ulcus ventriculi und Ulcus duodeni)
    • Sodbrennen und säurebedingte Magenbeschwerden
  • Bei Verdacht auf ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür sollte eine Untersuchung auf H. pylori - und im Falle des Nachweises - eine anerkannte antibakterielle Kombinationstherapie erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Anwendung einer derartigen Therapie auch die Ulkuskrankheit ausheilt.

Kontraindikation

  • Das Präparat darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Hydrotalcit, Pfefferminzöl oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • bei eingeschränkter Nierenfunktion
    • bei erniedrigter Phosphatkonzentration im Blut (Hypophosphatämie)
    • bei einer neurologischen Störung, die Myasthenia gravis genannt wird.


Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahre
      • Bei Bedarf mehrmals täglich 1 - 2 Kautabletten einnehmen.
      • Die Tagesdosis sollte 12 Kautabletten (entsprechend 6000 mg Hydrotalcit) nicht überschreiten.
      • Das Arzneimittel wird mehrmals täglich zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen eingenommen.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der Art und Schwere sowie dem Verlauf der Erkrankung.
    • Bleiben die Beschwerden unter der Behandlung länger als 2 Wochen bestehen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten
    • Vergiftungen sind aufgrund der geringen Resorption von Aluminium und Magnesium unwahrscheinlich.
    • Bei Überdosierung kann es zu Änderungen des Stuhlverhaltens wie Stuhlerweichung und Zunahme der Stuhlhäufigkeit kommen.
    • Therapeutische Maßnahmen sind hier im Allgemeinen nicht erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Sprechen Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt, bevor Sie - z. B. aufgrund des Auftretens von Nebenwirkungen - eigenmächtig die Behandlung unterbrechen oder vorzeitig beenden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich
    • Länger anhaltende und wiederkehrende Magenbeschwerden können Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein, wie z. B. ein Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür. Eine Behandlung mit dem Arzneimittel sollte daher ohne ärztliche Untersuchung nicht länger als 14 Tage dauern.
    • Bei Auftreten von Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen, da dies ebenfalls Anzeichen einer ernsthaften Erkrankung sein können.
    • Wenn Sie eine eingeschränkte Nierenfunktion haben, insbesondere wenn Sie Hämodialyse erhalten, unter Morbus Alzheimer oder anderen Formen der Demenz leiden, niedrige Phosphatspiegel haben oder eine phosphatarme Diät einhalten, sollten Sie das Arzneimittel nicht hochdosiert und langandauernd einnehmen.
    • Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und chronischer Einnahme hoher Dosen besteht die Möglichkeit von Vergiftungen wie eine Erhöhung des Magnesiumspiegels oder ein Anstieg der Serumaluminiumspiegel.
    • Bei langdauernder Einnahme hoher Dosen und phosphatarmer Diät kann es zur Phosphatverarmung mit dem Risiko einer Knochenerweichung (Osteomalazie) kommen.
    • Was ist bei Kindern zu beachten
      • Das Präparat soll nicht zur Behandlung von Kindern unter 12 Jahren angewendet werden, da in dieser Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen beobachtet. Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Das Nutzen-Risiko-Verhältnis sollte vor der Einnahme von Hydrotalcit während der Schwangerschaft sorgfältig abgewogen werden. Das Arzneimittel soll während der Schwangerschaft nur kurzfristig angewendet werden, um eine mögliche Aluminiumbelastung des ungeborenen Kindes zu vermeiden.
  • Aluminiumhaltige Substanzen gehen grundsätzlich in die Muttermilch über. Über die Ausscheidung des Arzneimittels in die Muttermilch liegen keine Daten vor. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden.

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Produktbewertungen
29.11.2008

Produktbewertung vom

Meinem Mann schmeckt es immer besonders gut und er ißt nicht nur mehr als er sollte sondern auch oft das fettige am Liebsten. Dazu kommt das er auch noch sehr schnell ißt, dann dauert es nicht lange und er bekommt Sodbrennen. Für diesen Fall hat er Talidat mint Kaupastillen. Wenn er davon 2 Stück kaut geht es ihm schnell wieder besser, doch das ist ja eigendlich keine Lösung. Trennkost wäre gegen Sodbrennen auch eine gute Sache und vor allem nicht so fett. Sodbrennen ist ja auch nicht gut für die Speiseröhre, aber mein Mann überzeugt nur das er dann Talidat mint kaut, die bestellt er sich auch schon immer auf Vorrat aus der Versandapotheke.Ich finde ja sich etwas zu beherrschen wäre nicht schlecht, denn auf Dauer wird Talidat mint sicher auch nicht helfen.

Produktbewertungen
31.10.2008

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Mein Mann und ich leiden beide an häufigem Sodbrennen, vielleicht haben wir ja zu gut gelebt. Da wir noch so einige andere Medikamente einnehmen müssen, haben wir nach einer möglichst natürlichen Alternative zur Behandlung des Refluxes gesucht und im Internet Talidat mint Kaupastillen foliapharm gefunden. Die Onlinebestellung war ein Kinderspiel und hat uns viel Geld gespart. Die Wirkung von Talidat mint Kaupastillen hat uns überzeugt. Dieses Medikament enthält die Spurenelemente Magnesium und Aluminium, die über die Nieren wieder ausgeschieden werden und nur bei einer extremen Überdosierung problematisch wären. Wir nehmen die Kautabletten, die angenehm nach Minze schmecken, nur bei Bedarf ein, was in unseren Augen auch ein großer Vorteil des Mittels ist.

Produktbewertungen
28.10.2008

Produktbewertung vom

Ein Magengeschwür bereitete mir lange Zeit unangenehme Schmerzen. Es wird durch zuviel Magensäure oder zu wenig schützenden Schleim begünstigt und kann infolge von Magenschleimhautentzündungen auftreten. Die Magenschleimhaut kann sich vor dem scharfen Magensaft nicht mehr ausreichend schützen und frisst infolge dessen ein Geschwür in die Schleimhaut hinein. Zum einen riet mir mein Arzt Zucker, Kaffee, saure Tees sowie rohes saures Obst und Rohkost zu meiden. Die Einnahme von Haferschleim und Leinsamen schützen die Schleimhaut. Zusätzlich habe ich regelmäßig Talidat mint Kaupastillen eingenommen, die helfen die überschüssige Magensäure zu neutralisieren. Ich kann sie auch bei Sodbrennen anwenden, so dass ich Talidat jetzt meistens zu Hause habe.

Produktbewertungen
26.10.2008

Produktbewertung vom

Ich weiß gar nicht mehr wie lange ich schon mit Sodbrennen zu tun habe, auf jeden Fall sehr lange, es gibt bestimmte Nahrungsmittel da bekomme ich Sodbrennen, oder von Rotwein der zu Säurehaltig ist. Man probiert dann eben so Hausmittelchen wie einen geriebenen Apfel oder Natron. Bei mir haben die leider nicht geholfen ich hatte dann immer noch Sodbrennen, und Nachts, hatte ich auch nicht wirklich Lust mir einen Apfel zu reiben. Bei mir hilft Talidat sehr gut. Die schmecken nicht schlecht, die haben einen mint Geschamck und lassen sich lutschen oder kauen. Mit Nebenwirkungen hatte ich auch keine Probleme, aber das ist ja bei jedem Unterscheidlich. Sollte das Sodbrennen allerdings nicht von alleine verschwinden, würde ich immer zu einem Arzt gehen, und die Sache abklären lassen.

Produktbewertungen
21.10.2008

Produktbewertung vom

Leider habe ich öfter mit Sodbrennen zu tun. Ziemlich unangenehm, vor allem, wenn der Weg zum nächsten Kollegen nicht so weit ist und der alles „mitbekommt“. Durch Internetrecherche bin ich auf Talidat min Kaupastillen von foliapharm gestoßen und habe sie mir in der Internetapotheke bestellt. Talidat enthält den Wirkstoff Hydrotalcit, der die überschüssige Magensäure neutralisiert und somit das Sodbrennen erheblich lindert. Außerdem sind sie durch Mintgeschmack auch ziemlich lecker. Seit der Entdeckung von Talidat habe ich immer in Päckchen in der Handtasche für den Notfall.

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