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Magno sanol

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6 Ergebnisse
Magno sanol uno 245mg Kapseln (100 Stück) UCB Innere Medizin GmbH & Co. KG Magno sanol Magnesiummangel, Muskelkrämpfe, Migräne, Muskelverspannungen, Verkrampfungen, Regelschmerzen, Wadenkrämpfe PZN: 953800 ab 14,60 €
Magno Sanol Kapseln (100 Stück) UCB Innere Medizin GmbH & Co. KG Magno sanol Verstopfungen, Magnesiummangel, Blutdruck, Muskelkrämpfe, Migräne, Muskelschmerzen, Verspannungen PZN: 1834291 ab 8,47 €
Magno Sanol Kapseln (20 Stück)
Produktbewertungen für Magno Sanol Kapseln
UCB Innere Medizin GmbH & Co. KG Magno sanol PZN: 1834196 ab 2,72 €
Magno Sanol Kapseln (50 Stück)
Produktbewertungen für Magno Sanol Kapseln
UCB Innere Medizin GmbH & Co. KG Magno sanol Verstopfungen, Magnesiummangel, Migräne, Muskelschmerzen, Verspannungen, Wadenkrämpfe PZN: 1834285 ab 5,58 €
Magno sanol uno 245mg Kapseln (50 Stück)
Produktbewertungen für Magno sanol uno 245mg Kapseln
UCB Innere Medizin GmbH & Co. KG Magno sanol Magnesiummangel, Schwangerschaft, Stillzeit, Nahrungsergänzung PZN: 953792 ab 8,96 €
Magno sanol uno 245mg Kapseln (20 Stück)
Produktbewertungen für Magno sanol uno 245mg Kapseln
UCB Innere Medizin GmbH & Co. KG Magno sanol PZN: 953786 ab 4,48 €

Wissenswertes zu Magno sanol

Magno Sanol ist ein Magnesiumpräparat für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Hartkapseln werden zur Behandlung von nachgewiesenen therapiebedürftigen Magnesium-Mangelzuständen und vor allem bei daraus folgenden Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen und Wadenkrämpfe) eingesetzt.

Magno Sanol eignet sich zur Behandlung aller Mangelzustände, die keine Magnesium-Infusionen bzw. -Injektionen erforderlich machen.

 

Magno Sanol ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Zur Verfügung stehen Magno Sanol Hartkapseln mit je 250 mg Magnesium sowie, in höherer Dosierung und etwas anderer Zusammensetzung, Magno Sanol uno mit 403 mg Magnesium pro Kapsel.  

 

Magnesium und seine wichtigen Funktionen

 

Magnesium ist ein für den menschlichen Organismus lebensnotwendiger Mineralstoff, den der Körper nicht selbst herstellen kann, sondern mit der Nahrung aufnehmen muss. Das Mineral ist ein wichtiger Steuerungsfaktor für den Stoffwechsel, unerlässlich für die Funktionstüchtigkeit aller Muskeln und Nerven und maßgeblich am Aufbau von Zähnen und Knochen sowie des gesamten Organismus beteiligt. Da es hemmend auf die Reizübertragung von den Nerven auf die Muskeln wirkt, hilft Magnesium, Muskelkrämpfe zu unterbinden. Außerdem entspannt es die Blutgefäße und verlangsamt den Herzschlag. Magnesium hält die Spannung der Wände von Magen, Darm, Blase und Galle aufrecht und stabilisiert außerdem die Zellwände. Zudem brauchen alle Zellen des Körpers ausreichend Magnesium, um zugeführte Energie verwerten zu können.

 

Der Bedarf an Magnesium ist je nach Person unterschiedlich und hängt von verschiedenen Faktoren ab, u.a. Alter, Geschlecht, Gesundheitszustand und Lebensweise. Bei einer gesunden Frau beträgt der durchschnittliche Tagesbedarf etwa 300 mg Magnesium, bei einem gesunden Mann 350 bis 400 mg. Kinder und Jugendlichen brauchen, je nach Alter und Wachstumsphase, bis zu 400 mg Magnesium. Heranwachsende haben im Verhältnis zum Körpergewicht einen höheren Magnesiumbedarf, da der Körper für ein gesundes Wachstum mehr Magnesium benötigt.

 

Ursachen und Folgen von Magnesiummangel

 

Ein Mangel an dem lebenswichtigen Mineral Magnesium kann viele Ursachen haben, u.a. eine einseitige Ernährung und strenge Diäten, Phasen erhöhter körperlicher und seelischer Belastung, krankheitsbedingte erhöhte Verluste an Magnesium sowie ein erhöhter Magnesiumbedarf aufgrund von Schwangerschaft und Stillzeit oder bei Leistungssportlern. Da Magnesium an zahlreichen Prozessen im menschlichen Organismus beteiligt und für viele gesunde Funktionen des Körpers mitverantwortlich ist, kann sich ein Magnesiummangel auch noch an vielen anderen Stellen bemerkbar machen. So können auch Erkrankungen, Funktionsstörungen und Beschwerden wie Diabetes, Migräne, ADHS, allergischer Fließschnupfen, Menstruationsbeschwerden und Reizdarm durch einen Mangel an Magnesium verursacht oder verschlimmert werden.

 

Typische Symptome eines Mangels sind (nächtliche) Krämpfe in Waden und Zehen, chronische Verspannungen im Nacken, Rücken oder der Schulter, Kopfschmerzen, Herzbeschwerden, häufiges Lidzucken sowie allgemeine Nervosität, innere Unruhe und Schlafstörungen. Ein Magnesiummangel in der Schwangerschaft kann sogar zu einem vorzeitigen Einsetzen der Wehen führen.

 

Magno Sanol gleicht Magnesiummangel aus

 

Magno Sanol lindert nachhaltig die typischen Folgebeschwerden eines Magnesiummangels und kann auch vorbeugend eingesetzt werden, z.B. in Phasen starker körperlicher oder seelischer Belastung, bei Kindern und Jugendlichen sowie bei schwangeren Frauen. Eine Schwangerschaft geht oft mit Magnesiummangel einher, da nicht nur die werdende Mutter, sondern auch das Ungeborene mit Magnesium versorgt werden muss. Zudem geht in der Schwangerschaft besonders viel Magnesium mit dem Urin verloren.

 

Dosierung und Anwendung

 

Die richtige Dosierung von Magno Sanol bzw. Magno Sanol uno richtet sich nach dem Grad des festgestellten Magnesiummangels bzw. nach dem individuellen Bedarf. Ausführliche Dosierungs- und Anwendungshinweise finden sich in der Packungsbeilage; bei Unklarheiten sollte der Arzt oder Apotheker befragt werden. Um eine Überdosierung zu vermeiden, die unter Umständen schwerwiegende Folgen haben kann, sollten die Dosierungshinweise unbedingt beachtet werden.

 

Vom Arzt verordnete Dosierungsanweisungen sollten immer befolgt werden, auch wenn sie von den Angaben in der Packungsbeilage abweichen.

 

Mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Magno Sanol

 

Magno Sanol ist im Allgemeinen sehr gut verträglich. Dennoch kann es während der Einnahme zu Magen-Darm-Beschwerden, weicherem Stuhl, bei empfindlicheren Personen auch zu Durchfall kommen. Befindlichkeitsstörungen oder andere Auffälligkeiten während der Einnahme sollten dem Arzt oder Apotheker mitgeteilt werden.
 

Treten Nebenwirkungen auf, sollte die Einnahme vorübergehend unterbrochen und erst nach dem Abklingen der Symptome mit einer verringerten Dosierung fortgesetzt werden.

 

Bei hochdosierter und längerer Einnahme von Magno Sanol kann insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion verstärkt Müdigkeit auftreten. Dies kann ein Hinweis auf einen zu hohen Magnesiumanteil im Blut sein. In diesem Fall sollte der Arzt zur Kontrolle hinzugezogen werden.

 

Um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden, sollte ein Magnesiumpräparat wie Magno Sanol nicht gleichzeitig mit verschiedenen verschreibungspflichtigen Medikamenten (u.a. Antibiotika, Tetracycline, Penicillin) eingenommen werden. Der Arzt oder Apotheker gibt darüber Auskunft, mit welchen Mitteln es bei gleichzeitiger Einnahme von Magno Sanol zu Wechselwirkungen kommen kann.

 

Wann darf Magno Sanol nicht eingenommen werden?

 

Unter bestimmten Umständen und bei Vorliegen bestimmter Grunderkrankungen dürfen keine Magnesiumpräparate eingenommen werden. Über die entsprechenden Gegenanzeigen informiert die Packungsbeilage.

 

Grundsätzlich sollte bei Vorliegen einer Erkrankung der Arzt über die geplante Einnahme des Magnesiumpräparates unterrichtet werden.

 

Weitere wichtige Hinweise zur Einnahme von Magno Sanol

 

Magno Sanol sollte, um eine nachhaltige ausreichende Versorgung mit Magnesium sicherzustellen, mindestens vier Wochen lang eingenommen werden. Bei gesunder Nierenfunktion ist auch eine dauerhafte Einnahme normalerweise unbedenklich; dennoch sollte der Arzt über eine dauerhafte Einnahme informiert werden und ggf. den Magnesiumspiegel im Blut regelmäßig kontrollieren. Über die angemessene Anwendungsdauer entscheidet immer der Arzt.

Vor allem bei der Behandlung von Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen sollte besonders auf eine gewissenhafte Dosierung geachtet und die Einnahme nach Möglichkeit vom Arzt kontinuierlich überwacht werden.