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Wissenswertes zu Magnetrans

Unter dem Namen Magnetrans werden Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel zur Behandlung von Magnesiummangel angeboten. Magnetrans ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich.

Als Arzneimittel zur Behandlung von diagnostiziertem Magnesiummangel stehen Magnetrans forte 150 mg Hartkapseln und Magnetransextra 243 mg Hartkapseln mit 150 mg bzw. 243 mg Magnesiumoxid zur Verfügung.

Als Nahrungsergänzungsmittel zur hochdosierten Magnesiumversorgung werden Magnetrans ultra Kapseln mit 375 mg Magnesiumoxid empfohlen. In einer einzelnen Kapsel sind 100 Prozent des Tagesbedarfs an Magnesium enthalten. Ebenso dosiert und besonders praktisch für unterwegs sind die Magnetrans direkt-granulat 375 mg Sticks. Der Inhalt der Sticks kann ohne Wasser eingenommen werden und hat einen angenehm fruchtigen Zitrone-Grapefruit-Geschmack. Ergänzt wird das Angebot durch Magnetrans trink-granulat 375 mg. Es kann, in Wasser aufgelöst, als Getränk z.B. nach dem Sport die leeren Magnesiumdepots schnell wieder auffüllen und steht in der Geschmacksrichtung Orange-Grapefruit zur Verfügung.

Der Wirkstoff Magnesium

Magnetrans enthält den essenziellen Mineralstoff Magnesium, den der Körper nicht selbst bilden kann. Vielmehr muss Magnesium von außen – über die Nahrung oder in Form eines Arznei- oder Nahrungsergänzungsmittels – zugeführt werden. Nur mit ausreichend gefüllten Magnesiumdepots können zahlreiche Abläufe im menschlichen Körper reibungslos funktionieren. So ist Magnesium an mehr als 300 Stoffwechselprozessen im Körper beteiligt und damit unentbehrlich u.a. für eine gesunde Muskulatur, den Aufbau und den Erhalt von Knochen und Zähnen, den Aufbau der Zellwände und die Bereitstellung der nötigen Energie für die Körperzellen, die Verbrennung von Kohlenhydraten und Fetten, die Produktion von Eiweiß, die Bewältigung von Stress und ein gesundes Nervensystem, die Freisetzung von Hormonen und Botenstoffen und das Herz-Kreislaufsystem.

Im Durchschnitt braucht ein gesunder Erwachsener etwa 300 bis 400 Milligramm Magnesium

pro Tag. Wer sich abwechslungsreich und mit viel Frischkost ernährt, kann diese Menge ohne weiteres über die Nahrung aufnehmen. Besonders magnesiumreich sind u.a. Bananen, Spinat, Kohlrabi, viele Getreideprodukte und Nüsse, Seelachs, Hühnerfleisch, Salami, Zartbitterschokolade und Marzipan. Die durchschnittliche Tagesbedarfsmenge reicht aber nur dann aus, wenn die körpereigenen Magnesiumdepots gut gefüllt sind. Normalerweise sind im Körper – größtenteils in den Knochen – etwa 20 bis 25 Gramm Magnesium gespeichert. Etwa 300 bis 400 Milligramm werden täglich über Urin und Schweiß ausgeschieden. Wird diese Menge nicht ständig neu zugeführt, nimmt der Körper sich das benötigte Magnesium aus den Depots, indem er es beispielsweise den Knochen entzieht, wo der wichtige Mineralstoff dann fehlt.

Der normale Magnesiumbedarf kann unter bestimmten Bedingungen deutlich erhöht sein. So brauchen etwa Kinder und Jugendliche mehr davon, weil Magnesium für das körperliche Wachstum unverzichtbar ist. Ebenso ist der Bedarf erhöht bei aktiven Sportlern, in körperlichen und psychischen Belastungssituationen, bei schwangeren und stillenden Frauen, bei bestimmten Erkrankungen (z.B. Diabetes, entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) sowie bei Menschen, die sich einseitig oder ungesund ernähren. Hinzu kommt, dass selbst magnesiumreiche Nahrungsmittel wie Spinat und andere Gemüsesorten sowie Getreide durch die zunehmend ausgelaugten Ackerböden immer weniger Magnesium enthalten. Ebenso kann viel Magnesium durch das Kochen der Lebensmittel verlorengehen.

Ob im Körper ein Magnesiummangel vorliegt, kann nur durch eine Analyse des Blutes nach einer Blutentnahme beim Arzt festgestellt werden. Symptome, die auf einen solchen Mangel hindeuten, können sein: schmerzhafte Muskelkrämpfe (sehr häufig in den Waden) und Muskelverspannungen, Kopfschmerzen, Migräne, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Herzklopfen und Herzrhythmusstörungen, häufig zuckende Augenlider, Kribbeln in Armen und Füßen sowie Magen-Darm-Beschwerden.

Mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Magnetrans

Bei der oralen Einnahme von Magnesium wurden bei gesunden Personen bislang keine unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet. Bei entsprechend veranlagten Personen kann Magnetrans – wie alle Arzneimittel – allergische Reaktionen auslösen. Ist dies der Fall, sollte umgehend der Arzt oder Apotheker informiert werden.

Bei hoher Dosierung von Magnesium kann es vorübergehend zu weichen Stühlen kommen; dies ist unbedenklich. Tritt während der Einnahme Durchfall auf, sollte die Behandlung zunächst unterbrochen und der Arzt konsultiert werden; meist kann nach der Normalisierung des Stuhlgangs die Behandlung mit einer verringerten Tagesdosis fortgeführt werden.

Bei hochdosierter und längerer Einnahme von Magnesium kann es zu verstärkter Müdigkeit kommen, insbesondere wenn die Funktion der Nieren eingeschränkt ist. In diesem Fall sollte die Dosis vermindert oder die Behandlung vorübergehend beendet werden.

Magnesium-Präparate wie Magnetrans sollten nicht gleichzeitig mit verschiedenen verschreibungspflichtigen Medikamenten eingenommen werden. Genaue Angaben zu den entsprechenden Präparaten und den möglichen Wechselwirkungen sind in der Packungsbeilage aufgeführt bzw. beim Arzt zu erfragen.

Gegenanzeigen und andere wichtige Hinweise zur Einnahme von Magnetrans

Patienten mit Nierenfunktionsstörungen sollten vor der Einnahme eines Magnesiumpräparates wie Magnetrans unbedingt ihren Arzt zu Rate ziehen.

Magnesium darf bei Vorliegen bestimmter Erkrankungen und/ oder bei regelmäßiger Einnahme bestimmter Medikamente nicht oder nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden. Die entsprechenden Gegenanzeigen sind in der Packungsbeilage detailliert angeführt bzw. beim Arzt zu erfragen.

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte die Einnahme von Magnetrans vorab mit dem Arzt besprochen und von diesem befürwortet werden.

Bei Kindern richten sich die Darreichungsform und Dosierung nach dem jeweiligen Alter. Die entsprechenden Anweisungen sind der Packungsbeilage zu entnehmen.

Da der Körper immer nur eine begrenzte Menge an Magnesium aufnehmen kann, ist eine kurzfristige Einnahme von hoch dosiertem Magnetrans nicht sinnvoll. Vielmehr sollte Magnetrans über etwa zwei bis drei Monate hinweg regelmäßig in der angemessenen Dosierung eingenommen werden.

Um eine Magnesium-Überdosierung zu vermeiden, sollte vor einer längerfristigen Einnahme von Magnetrans stets vorab der Arzt oder zumindest der Apotheker zu Rate gezogen werden.