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Livocab

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6 Ergebnisse
Livocab direkt (5 ml) Johnson & Johnson GmbH (OTC) Livocab Allergien, Unterstützung bei der Therapie von Allergien, Pollenallergie, Heuschnupfen PZN: 202465 ab 4,46 €
LIVOCAB AUGENTROPFEN (4 ml) Johnson & Johnson GmbH (OTC) Livocab Allergien, Unterstützung bei der Therapie von Allergien, Pollenallergie, Heuschnupfen PZN: 4887359 ab 7,23 €
LIVOCAB NASENSPRAY (10 ml) Johnson & Johnson GmbH (OTC) Livocab Allergien, Pollenallergie, Heuschnupfen, laufende Nase, Niesreiz PZN: 4887342 ab 10,75 €
Livocab-Nasenspray (15 ml)
Produktbewertungen für Livocab-Nasenspray
EurimPharm Arzneimittel GmbH Livocab PZN: 2860178 ab 9,14 €
Livocab direkt Augentropfen (3 ml) Johnson & Johnson GmbH (OTC) Livocab Allergien, Pollenallergie, Bindehautentzündungen, Augenreizungen PZN: 1578468 ab 7,49 €
LIVOCAB KOMBI (1 Stück) Johnson & Johnson GmbH (OTC) Livocab Schnupfen, Allergien, Unterstützung bei der Therapie von Allergien, Pollenallergie, Heuschnupfen PZN: 4887365 ab 17,56 €

Wissenswertes zu Livocab

Die Produkte von Livocab werden in Form von Nasensprays oder Tropfen zur Behandlung von allergischen Reaktionen, zum Beispiel bei Heuschnupfen und einer allergischen Bindehautentzündung, angewendet.

Die Präparate von Livocab enthalten den Wirkstoff Levocabastin, einem H1-Antihistaminika der zweiten Generation. Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe, wie zum Beispiel Tierhaare, Pollen oder Gräser. Diese werden als Fremdstoffe identifiziert und folglich wird im Körper Histamin freigesetzt. Histamin führt im Körper zu den typischen Begleiterscheinungen einer Allergie: Niesen, laufender Nase, Juckreiz, erschwerte Atmung, usw.

Der Wirkstoff Levocabastin hemmt bei richtiger Anwendung die Wirkung des Histamins innerhalb von etwa 10-15 Minuten. Die entzündungshemmende und antiallergische Wirkung hält bis zu 12 Stunden an.


Anwendung und Dosierung

Der Wirkstoff liegt in Form einer Suspension vor, daher muss vor der Anwendung das Fläschchen geschüttelt werden. Das Präparat wird in Form von Augentropfen oder Nasenspray lokal angewendet. Bei Erwachsenen werden die Augentropfen 2 – 4 mal täglich in die Augen gegeben. Das Nasenspray wird 2 mal täglich mit jeweils 2 Sprühstössen in die Nasenöffnungen gegeben. Bei starken Beschwerden kann das Nasenspray auch bis zu  4 mal täglich angewendet werden. Die Anwendung von Livocab sollte nach Anweisung des behandelnden Arztes oder eines Apothekers erfolgen. Personen, die an einer Nierenerkrankung oder einer Nierenfunktionsstörung leiden, dürfen den Wirkstoff nur nach ärztlicher Verordnung anwenden.


Nebenwirkungen von Livocab

Bei der Anwendung von Augentropfen mit dem Wirkstoff Levocabastin kommt es häufig, also bei bis zu 10% der Anwender, zu Augenschmerzen oder einem verschwommenen Sehen. Bis zu 1% der Nutzer berichten von geschwollenen Augenlidern, einer Entzündung der Bindehaut, tränenden Augen und anderen Beschwerden am Verabreichungsort.

Bis zu 10% der Anwender von Nasensprays mit dem Wirkstoff Levocabastin berichten von Kopfschmerzen. Häufig können auch Übelkeit, Müdigkeit, Benommenheitsgefühl, Husten oder Nasenbluten auftreten. Bis zu 1% der Anwender berichten bei der Behandlung von allergischen Symptomen mit Levocabastin-Nasensprays von Augenlidödemen, Schmerzen, Reizung und Trockenheit am Ort der Anwendung. Sehr selten, also bei weniger als 0,1% der Nutzer kommt es zu Herzrasen, Nasalödemen oder einem brennenden Gefühl in der Nase.


Anwendung von Livocab während der Schwangerschaft und Stillzeit

Aufgrund fehlender Erfahrungswerte bezüglich einer schädlichen Wirkung von Levocabastin während der Schwangerschaft, sollte eine Anwendung nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen. Während der drei ersten Monate einer Schwangerschaft wird von der Nutzung abgeraten. Die Anwendung während der Stillzeit sollte ebenfalls nur nach ärztlicher Rücksprache erfolgen.


Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen

Da es bei der Anwendung von Levocabastin in sehr seltenen Fällen zu einem Benommenheitsgefühl und einem verringerten Reaktionsvermögen kommen kann, gilt es die Wirkung am eigenen Körper zu beobachten und unter Umständen von einer Teilnahme am Straßenverkehr und dem Bedienen von Maschinen abzusehen. Die Symptome können jedoch selbst durch die Allergie auftreten. Es muss auch beachtet werden, dass gerade in Kombination mit Alkohol eine Verkehrstüchtigkeit leiden kann.