Wissenswertes zu Kijimea Reizdarm

Kijimea Reizdarm enthält einen ganz speziellen Stamm von Bifidobakterien, die sich wie ein Schutzschild an die Darmschleimhaut anheften. Sie verhindern das Eindringen schädlicher Substanzen und Mikroentzündungen am Darm.

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Kategorie: Kijimea Reizdarm Darreichungsform: Kapseln

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Diese sollen nach neuesten Erkenntnissen Mitverursacher des Reizdarm-Syndroms sein. Ein Reizdarm ist nicht nur Folge von Stress und psychischen Problemen. Er ist schon gar nicht nur Einbildung. Auch wenn die üblichen Untersuchungen keine organischen Ursachen für die Beschwerden finden, bei genauer Betrachtung können feinste entzündliche Prozesse an der Darmwand festgestellt werden. Kijimea Reizdarm bekämpft deshalb nicht nur die Symptome. Es behandelt durch seinen schützenden Effekt die Ursache der Darmbeschwerden. Kijimea Reizdarm wirkt gezielt und effektiv. Es hat keine Nebenwirkungen. In einer Umfrage von 100.000 Verbrauchern wurde Kijimea Reizdarm 2015 zum besten Gesundheits-Produkt des Jahres gewählt.

Was sind die Ursachen eines Reizdarms?

Der Reizdarm wird als funktionelle Darmerkrankung betrachtet. Trotz erheblicher Beschwerden ist keine körperlich bedingte Ursache zu erkennen. Deshalb ging man lange Zeit von anderen Faktoren aus:

  • Falsche Ernährung: zu viel Fett und Zucker, zu wenig Obst, Gemüse und Ballaststoffe
  • Gestörte Darmflora aufgrund der Fehlernährung oder als Nebenwirkung von Medikamenten wie Antibiotika und Glucocorticoiden (Kortison). Folge: die „schlechten“, gasbildenden Darmbakterien vermehren sich.
  • Stress und seelische Belastungen
  • Reizdarm-Patienten nehmen die Darmaktivitäten stärker wahr, was zu Schmerzen führen kann. Grund ist eine höhere Dichte an Nervenzellen in der Darmschleimhaut und eine gesteigerte Aktivität des Nervensystems im Darm.

Nach neuesten Forschungsergebnissen kommt eine wichtige Ursache dazu: Der Reizdarm entwickelt sich aufgrund einer gestörten Darmbarriere. Kleinste Schädigungen der Darmwand lassen Krankheitserreger und Schadstoffe eindringen, die minimale Entzündungen hervorrufen. Diese reizen das Nervensystem des Darms. Es wird in seiner Funktion beeinträchtigt und gibt falsche Anweisungen. Folge sind fehlerhafte Bewegungen der Darmmuskulatur. Zu langsame Bewegungen bewirken eine Verstopfung. Zu schnelle Bewegungen rufen Durchfall hervor. Übermäßige Kontraktionen führen zu schmerzhaften Krämpfen. Die Mikroverletzungen und –entzündungen sind mit den üblichen Diagnosemethoden kaum festzustellen. Deshalb bleibt es oft bei der Diagnose: keine körperliche Erkrankung. Alles nur Psyche.

Welche Symptome hat das Reizdarm-Syndrom?

Die wichtigsten Symptome sind Durchfall, Verstopfung oder beides im Wechsel, Bauchschmerzen, Bauchkrämpfe und Blähungen. Außerdem klagen die Patienten über Völlegefühl, schleimigen Stuhl und das Gefühl einer nicht vollständigen Darmentleerung.

Wann spricht man aus medizinischer Sicht von einem Reizdarm?

Der Rom-III-Konsensus macht einen Reizdarm an folgenden Kriterien fest: Innerhalb der letzten 12 Wochen müssen an mindestens 3 Tagen im Monat wiederkehrende Bauchschmerzen oder Unwohlsein aufgetreten sein und mindesten 2 der folgenden 3 Punkte zutreffen:

  • Die Symptome bessern sich durch den Stuhlgang
  • Seit Auftreten der Beschwerden hat sich die Häufigkeit des Stuhlgangs geändert
  • Seit die Beschwerden vorliegen, hat sich Aussehen bzw. Form des Stuhls verändert.

Die Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten sehen für einen Reizdarm so aus:

  • Seit mindestens 3 Monaten bestehen Darmbeschwerden mit Veränderung des Stuhlgangs.
  • Die Beschwerden sind so stark, dass der Betroffene Hilfe sucht und/oder in seiner Lebensqualität deutlich eingeschränkt ist.
  • Der Betroffene leidet an keiner anderen Erkrankung, die für die Symptome verantwortlich ist.

Wie wird ein Reizdarm diagnostiziert? 

Die Diagnose eines Reizdarms wird nach dem Ausschlussverfahren vorgenommen. D.h., dass er nicht selbst diagnostiziert wird, sondern nach Ausschluss von z.B. einer Laktoseintoleranz, chronischen Darmentzündungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn sowie Darmkrebs festgestellt wird.

Worunter leiden Reizdarm-Patienten besonders? 

Das Schlimmste neben den körperlichen Beschwerden ist, dass sich die Betroffenen nicht ernst genommen fühlen. Manche tun sie als Simulanten ab. Viel Gejammer um nichts. Schließlich lässt sich bei den Standard-Untersuchungen kein ersichtlicher Grund für die Symptome feststellen.

Was ist das Besondere an der Behandlung mit Kijimea Reizdarm?

Mit den üblichen Mitteln gegen Reizdarm werden lediglich die Symptome behandelt: Spasmolytika gegen die Krämpfe, Abführmittel bei Verstopfung, Antidiarrhoika gegen Durchfall. Kijimea Reizdarm geht die körperliche Ursache an. Es hilft, mit seinem „Schutzpflaster“ die Entzündungen in der Darmwand zu verhindern und weitere Symptome zu reduzieren.

Wie wirkt Kijimea Reizdarm? 

Kijimea Reizdarm enthält den Bifidobakterien-Stamm B.bifidum MIMBb75. Nach einer Studie an der Universität Mailand kann dieser Bakterienstamm die Beschwerden von Reizdarmpatienten entscheidend verbessern. Grund ist, dass sich diese Bakterien am besten an die Darmschleimhaut anhaften können. Sie bilden einen stabilen Schutzschild gegen schädliche und krankheitserregende Substanzen. Das verhindert die Mikroentzündungen in der Darmwand und die daraus folgende Funktionsstörung des Darmnervensystems. Der spezielle Bifidobakterien-Stamm von Kijimea Reizdarm findet sich übrigens nicht in üblichen Probiotika und schon gar nicht in Joghurts.
Bifidobakterien allgemein gehören zu den wichtigsten Bestandteilen einer gesunden Darmflora. Wie die Milchsäurebakterien senken sie den pH-Wert im Dickdarm. In dem sauren Milieu fühlen sich „schlechte“ Darmbakterien und Krankheitserreger nicht wohl. Sie können sich nicht gut ansiedeln und vermehren. So trägt Kijimea Reizdarm gleichzeitig zur Herstellung einer gesunden Darmflora bei. Ein toller Nebeneffekt!

Wie wird Kijimea Reizdarm angewendet?

Wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nehmen Sie ein Mal täglich 2 Kapseln zu einer Mahlzeit unzerkaut und mit ausreichend Flüssigkeit, z.B. 1 Glas Wasser, ein. Die erste Linderung sollte nach ca. 1 Woche eintreten. Kijimea Reizdarm sollte mindestens 4 Wochen, besser noch 12 Wochen lang angewendet werden, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

Welche Kontraindikationen, Neben- und Wechselwirkungen hat Kijimea Reizdarm?

Gegenanzeigen gibt es keine. Es spricht auch nichts dagegen, dass Kinder, Schwangere und Stillende das Präparat einnehmen. Neben- und Wechselwirkungen von Kijimea Reizdarm sind bisher nicht bekannt.