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Kijimea Derma

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Wissenswertes zu Kijimea Derma

Kijimea Derma enthält drei natürliche Wirkstoffe, um die Stabilität und Gesundheit der Haut zu fördern. Neben den B-Vitaminen Riboflavin und Biotin, die speziell für gesunde Haut zuständig sind, trägt das probiotische Milchsäurebakterium Lactobacillus salivarius FG01 zu einer intakten Darmflora bei.

Diese ist Voraussetzung für ein schlagkräftiges Immunsystem im ganzen Körper, auch in der Haut. In einer Studie wurde seine Wirksamkeit bei Ekzemen und Neurodermitis bestätigt. Kijimea Derma berücksichtigt, dass Haut- und Darm-Gesundheit eng zusammenhängen. Deshalb beinhaltet es neben der Bakterienkultur auch Präbiotika, die als Nahrung für die nützlichen Darmbakterien dienen. Kijimea Derma ist frei von Konservierungs- und Aromastoffen, Süßungsmittel, Laktose und Gluten und deshalb für Allergiker geeignet. Um den gewünschten Effekt auf die Darmflora und Hautgesundheit zu haben, sollte es mindestens 4 Wochen, besser noch 12 Wochen eingenommen werden.

Wie beeinflusst der Darm die Haut?

Im Darm sind ungefähr 70-80 % der Immunzellen. Er ist das wichtigste Reservoir für unsere Abwehrkraft. Ist das Gleichgewicht zwischen nützlichen und schädlichen Darmbakterien, das bei 85 % zu 15 % liegen sollte, gestört, schlägt sich das auf unser gesamtes Abwehrsystem nieder. Denn die Immunzellen aus dem Darm schützen nicht nur den Verdauungstrakt, sondern gelangen über die Blutbahn auch in den Körper. Sie fördern auch die Schutzbarriere der Haut gegenüber schädlichen Einflüssen von außen. Außerdem unterstützen sie den Heilprozess bei Hauterkrankungen und wirken allergischen Hautreaktionen entgegen.

Welche Wirkung haben probiotische Milchsäurebakterien auf den Darm?

Milchsäurebakterien wie Lactobacillus salivarius FG01 gehören zur gesunden Darmflora des Menschen. Ist die Darmflora gestört, kann ihre Einnahme das Gleichgewicht zugunsten der nützlichen Bakterien wiederherstellen. Es ist nachgewiesen, dass Milchsäurebakterien die Abwehrkraft allein durch das leicht saure Milieu, das sie schaffen, verbessern, da sich Krankheitserreger darin nicht gut vermehren können oder abgetötet werden.
Die probiotischen Bakterien können die Anfälligkeit für Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Darmerkrankungen und das Leaky-Gut-Syndrom (durchlässige Darmschleimhaut) verringern. Das gestärkte Immunsystem im Darm reduziert auch die Tendenz zu Allergien.

Welche Ergebnisse brachten die Studien zur Wirkung von Probiotika wie Lactobacillus salivarius?

In einer Studie von 2009 erhielten 38 Erwachsene, die an Neurodermitis erkrankt waren, 16 Wochen lang eine Bakterienkultur des Lactobacillus salivarius. Parallel erhielten ebenso viele Patienten ein Placebo. Die Patienten wussten nicht, welcher Gruppe sie angehörten. Die mit der Bakterienkultur behandelten Patienten zeigten im Gegensatz zur Vergleichsgruppe nach den 16 Wochen eine signifikante Verbesserung der Hautbeschwerden wie auch des allergiespezifischen Immunstatus.
In einer Studie mit Geflügel wurde allein durch die Gabe von Lactobacillus salivarius eine durch Salmonellen verursachte Darmentzündung vollständig geheilt. Nach 21 Tagen konnten keine Salmonellen mehr im Darm nachgewiesen werden. Das zeigt, wie sehr speziell dieses Bakterium die Abwehrkraft stärkt.
Bei einer weiteren Studie erhielten Frauen in den letzten 6 Schwangerschaftswochen Probiotika. Auch ihren Säuglingen wurde gleich nach der Geburt 12 Monate lang Probiotika verabreicht. Die Babys erkrankten deutlich weniger an Ekzemen und anderen allergischen Hauterkrankungen als die Vergleichsgruppe, die keine probiotischen Bakterien erhielt.

Welche Präbiotika enthält Kijimea Derma und was bewirken sie?

Präbiotika sind unverdauliche Ballaststoffe, z.B. pflanzliche Fasern. Sie können von den Verdauungsenzymen im Dünndarm nicht aufgeschlossen werden und gelangen in den Dickdarm. Dort werden sie von den nützlichen Bakterien verdaut, die wachsen und sich vermehren können. Je mehr sie sich ausbreiten, umso weniger Raum bleibt für die schädlichen Bakterien, die zudem Ballaststoffe nicht als Nahrung verwerten können. Kijimea Derma enthält die Präbiotika Fructooligosaccharide und Inulin. Neben ihrer Funktion als Nährstoff können sie die Schutzbarriere der Darmschleimhaut stärken, die Darmtätigkeit anregen und die Aufnahme von Calcium fördern. Es wird auch eine Wirkung gegen Krebs diskutiert. Kijimea Derma enthält außerdem Cholin, das den Fettstoffwechsel positiv beeinflusst. Denn auch Fettsubstanzen sind wichtig für den Aufbau einer gesunden Darmschleimhaut.

Wie fördern die Vitamine Riboflavin und Biotin die Hautgesundheit?

Riboflavin oder Vitamin B2 fördert die Energieproduktion in der Zelle, die Neubildung von Gewebe und das Wachstum. Es schützt als starkes Antioxidans die Zellen vor schädigenden freien Radikalen. Außerdem trägt es zu einer schönen, geschmeidigen Haut bei. Ein Mangel an Riboflavin zeigt sich in sehr trockener, rissiger Haut, besonders in den Mundwinkeln und auf den Lippen.
Biotin oder Vitamin B7 ist bekannt dafür, Struktur und Wachstum von Haut, Haaren und Nägeln zu verbessern. Trockene, irritierte oder entzündete Haut wird beruhigt, brüchige Nägel gestärkt, gesplisstes, stumpfes Haar kann geschmeidig und glänzend werden. 

Bei welchen Störungen der Haut ist Kijimea Derma vor allem angezeigt?

Kijimea Derma hat sich besonders zur Behandlung von empfindlicher Haut, Ekzemen und Juckreiz bewährt, z.B. bei Neurodermitis.

Wie wird Kijimea Derma dosiert und angewendet?

Es wird ein Sachet täglich empfohlen. Dieses wird zum Essen in eine kalte Flüssigkeit ohne Kohlensäure, z.B. Wasser oder Saft oder in ein Joghurt eingerührt. Kijimea Derma sollte mindestens 4 Wochen eingenommen werden.

Wann darf Kijimea Derma nicht angewendet werden?

Es sind keine Gegenanzeigen bekannt.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

In vereinzelten Fällen kann es in den ersten Tagen der Anwendung zu Blähungen kommen. Sie sind Folge der Ansiedlung der Bakterienkultur im Darm und treten nur vorübergehend auf. Ansonsten ist mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen.

Welche Wechselwirkungen sind möglich?  

Wechselwirkungen sind bisher nicht bekannt. Grundsätzlich stören Antibiotika jedoch die Vermehrung und positiven Effekte von probiotischen Bakterien.

Worauf muss bei der Aufbewahrung geachtet werden?

Kijimea Derma sollte unter 25 Grad und trocken aufbewahrt werden.