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Die Brahmi-Pflanze: ein ayurvedisches Wunder?

Kommentar schreiben Donnerstag, 17. Januar 2019

Schon mal was von der Brahmi-Pflanze gehört? Diejenigen, die auf diese Frage ahnungslos den Kopf schütteln, werden auch hierzulande immer weniger. Kein Wunder, schließlich entdecken ja auch immer mehr Menschen alternative Heilpflanzen für sich, und die ayurvedische Medizin – in der Brahmi eine bedeutende Rolle spielt – ist für viele längst kein Buch mit sieben Siegeln mehr. Dennoch wird einigen diese Pflanze, die viele als wahres Wundermittel preisen, noch nicht näher bekannt sein. Zeit also, sie einmal näher vorzustellen!

 

Brahmi (botanischer Name Bacopa monnieri) stammt ursprünglich aus Südasien. Sie wird in der ayurvedischen Medizin von jeher als Heilpflanze genutzt und in der indisch-ayurvedischen Küche als frische Zutat verwendet. In den letzten Jahren hat Brahmi auch bei uns an Popularität gewonnen – weniger als Küchenkraut als vielmehr wegen ihrer medizinisch wirksamen Inhaltsstoffe. Sogar als „Superfood“ wird Brahmi inzwischen gehandelt. Naturheilkundler, Heilpraktiker und ayurvedische Ärzte empfehlen das Kraut vor allem zur Verbesserung der Gedächtnisleistung (weshalb es auch „Gedächtnispflanze“ genannt wird) und zur Herz- und Nervenstärkung, aber auch bei Rücken- und Gelenkschmerzen sowie bei verschiedenen psychischen und sexuellen Störungen. Auch in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) findet die Brahmi-Pflanze Verwendung, hier vor allem bei Fruchtbarkeits- und sexuellen Problemen und bei rheumatischen Beschwerden.

 

Hoher Stellenwert, vielfältige Verwendung

 

Im Deutschen trägt Brahmi den Namen „Kleines Fettblatt“ oder auch Wasserysop, ihre botanische Bezeichnung lautet „Bacopa monnieri“ (nach dem Botaniker Louis Guillaume Le Monnier, der sie entdeckte). Im Handel findet man sie jedoch meist unter ihrem indischen Namen Brahmi. Die Pflanze ist heimisch in mehreren süd- und südostasiatischen Ländern, u.a. Indien, Nepal, Südchina und Vietnam. Wild wächst sie auch in mehreren Feuchtgebieten der USA, etwa in Florida oder Hawaii. Wegen ihrer Heilwirkungen wird Brahmi auch in mehreren anderen Ländern gezüchtet und angebaut; die hochwertigsten Brahmi-Produkte kommen meist aus China und Indien.

 

Brahmi sieht sehr hübsch aus und wird deshalb auch als reine Zierpflanze geschätzt. Man bekommt sie hierzulande schon in einigen größeren Gartencentern. Sie wird maximal 15 cm hoch und ähnelt mit ihren runden, kleinen, dickfleischigen und dunkelgrünen Blättern einigen Sukkulenten. Ihre anmutig geformten Blüten sind weiß bis zartblau und duften angenehm.  

 

In der ayurvedischen Heilkunst stellt die Pflanze seit Tausenden von Jahren eine wichtige Komponente dar und ist hochangesehen. Benannt wurde sie nach dem höchsten Bewusstseinszustand im Hinduismus bzw. dem „ewigen Urgrund von allem, was ist“: dem Brahman. In Indien wandte man Brahmi traditionell bei Neugeborenen an, um bei ihnen das „Tor der Intelligenz zu öffnen“, also die Entwicklung ihrer geistigen Fähigkeiten von Beginn an zu unterstützen. Man beobachtete auch schon in alter Zeit, dass Brahmi offenbar stark auf alle kognitiven Funktionen wirkte, dass sie die Geschwindigkeit der Informationsverarbeitung und des Lernens sowie die Merk- und Konzentrationsfähigkeit erhöhen konnte. So war die Pflanze schon vor 3000 Jahren ein verbreitetes Konzentrationsmittel, das besonders unter Schülern und Gelehrten sehr beliebt war.

 

Doch ist die Brahmi bei weitem keine Heilpflanze, die nur höchst exotische Heilkundige verwenden. Viele neue Studien der westlichen Welt zur Wirkung von Brahmi haben gezeigt, dass ihre Anwendung offenbar vielfältige positive Auswirkungen haben kann. Heute wird Brahmi – je nach Anwendungsgebiet – von Medizinern vor allem als Presssaft, Tinktur oder Tee verordnet. Als Nahrungsergänzungsmittel verwendet man es hierzulande vor allem in Form von Kapseln oder Pulver.

 

Und auch als Küchenkraut ist Brahmi nicht zu verachten! Man kann die Blätter roh verzehren und/oder als Zutat in einen knackigen Salat geben (zumindest wenn man ihren leicht bitteren Geschmack schätzt). Oder man verwendet sie als Zutat in indisch-ayurvedischen Gerichten, um besondere aromatische Akzente zu setzen. Besonders gesund ist Brahmi allerdings nur in roher Form, denn beim Kochen werden ihre Inhaltsstoffe fast komplett zerstört. In jedem Fall gilt: Wegen der Bitterkeit sollte Brahmi nur in sehr kleinen Dosen in die Schüssel oder den Topf kommen!

 

Was in Brahmi steckt und was die Pflanze kann

 

Dass Brahmi von vielen als „Wundermittel“ gepriesen wird, liegt an ihren zahlreichen medizinisch nutzbaren und offenbar hochwirksamen Inhaltsstoffen. Diese stecken vor allem in den Blättern bzw. im Kraut der Pflanze. In erster Linie enthält Brahmi wertvolle Saponine (Bacosid A und B), deren Wirkung auf den menschlichen Organismus vielfach untersucht wurde. Beobachtet wurden insbesondere verblüffende Effekte dieser Pflanzenstoffe auf Gedächtnisleistungen, Konzentration und Lernbereitschaft sowie angstlösende Wirkungen. Daneben zeigen Saponine u.a. immunstärkende, entzündungshemmende, harntreibende, schleimlösende und hormonstimulierende Eigenschaften. Man nimmt auch an, dass sie die Aufnahme von anderen Nähr- und Vitalstoffen aus dem Darm unterstützen und zudem den Cholesterinhaushalt regulieren können. Sogar eine präventive Wirkung von Saponinen gegen Darmkrebs wird vermutet, da die Stoffe die Zellteilung im Darm hemmen.

Ebenso enthalten Brahmi-Pflanzen verschiedene Flavonoide, u.a. Luteolin und Apigenin. Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die für die Farbgebung zuständig sind und die Pflanzen vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. In vielen wissenschaftlichen Studien zeigten Flavonoide positive Wirkungen auf den menschlichen Organismus, insbesondere auf die Immunabwehr und die Herz-Kreislauf-Funktionen. Dazu wird Flavonoiden eine entzündungshemmende und sogar krebsvorbeugende Wirkung zugesprochen, da es sich bei ihnen um sogenannte Antioxidantien handelt, d.h. sie in der Lage sind, „freie Radikale“, also zellschädigende Sauerstoffverbindungen im Körper, unschädlich zu machen.

Auch Triterpene, ebenfalls sekundäre Pflanzenstoffe, und Phytosterine finden sich reichlich in der Brahmi-Pflanze. Phytosterine sind gesunde Pflanzenfette, die das Herz-Kreislauf-System und die Immunfunktion stärken.

Studien zeigen: Brahmi wirkt positiv auf Gehirn und Gedächtnis

 

Brahmi wird vielfach als sogenanntes Nootropikum eingesetzt, also als Mittel, das aktivierend auf das zentrale Nervensystem und zur Stärkung der Gehirnfunktionen und -leistungen sowie gegen Müdigkeit und Erschöpfung eingesetzt wird. Daneben werden Brahmi-Extrakten u.a. hormonstimulierende, zellschützende, entzündungshemmende und fiebersenkende Wirkungen zugeschrieben. Vielfach kommt Brahmi auch als krampflösendes, beruhigendes und angstlösendes, verdauungsförderndes, blutreinigendes, schweißtreibendes, entwässerndes sowie herz- und kreislaufstärkendes Mittel zum Einsatz.

 

Man merkt es schon beim Lesen – Brahmi hat offenbar so viele verschiedene positive Effekte auf die Gesundheit, dass es vielleicht nicht ganz zu Unrecht als „Superfood“ und „Wunderkraut“ bezeichnet wird. Zumindest einige der gepriesenen Wirkungen wurden auch bereits in wissenschaftlichen Studien belegt.

 

So konnten entsprechende Untersuchungen nachweisen, dass Brahmi (wohl vor allem wegen der bereits beschriebenen Saponine Bacosid A und B) einen signifikanten Einfluss auf das Lernvermögen ausüben kann. Um die Wirkung der Pflanze auf die Regulation der Nerven- und Gehirnzellen, die Konzentrationsfähigkeit und die mentale Klarheit zu untersuchen, haben z.B. amerikanische Forscher der University of Victoria einer Gruppe gesunder Erwachsener über 12 Wochen lang ein Placebo verabreicht, eine Vergleichsgruppe erhielt dagegen Brahmi. Nach 12 Wochen zeigte sich bei der Brahmi-Gruppe eine deutliche Verbesserung in der Verarbeitung von visuellen Reizen, bei der Auffassungs- und Lernfähigkeit sowie beim Erinnerungsvermögen im Kurz- und Langzeitgedächtnis.*

 

Andere Forschungsergebnisse wiesen deutlich darauf hin, dass Extrakte aus der Brahmi-Pflanze eine deutliche Anti-Aging-Wirkung entfalten können, indem sie bei alternden Menschen die kognitiven Fähigkeiten und die geistige Leistungsfähigkeit stärkt sowie Demenz entgegenwirkt. Dass Brahmi somit den natürlichen geistigen Alterungsprozess verlangsamen und gegen den Erinnerungsverlust älterer Menschen wirken kann, gilt als wahrscheinlich. Der wissenschaftliche Beleg dafür steht allerdings noch aus; weitere klinische Studien befassen sich intensiv damit, die bereits erzielten Ergebnisse gesichert zu belegen. **/***

 

Besonders interessant sind auch Forschungsergebnisse hinsichtlich der stressreduzierenden Wirkung von Brahmi. In einer breit angelegten Studie untersuchten indische Wissenschaftler, inwiefern Brahmi Angst lösen und Stress mindern kann.**** Die Studie ergab, dass es sich bei Brahmi um ein sogenanntes Adaptogen handelt. Darunter versteht man eine pflanzliche Substanz, die den Körper dabei unterstützen kann, eine erhöhte Stressresistenz aufzubauen. Dies geschieht wohl, indem ein bestehendes, durch Stress verursachtes Ungleichgewicht der körperlichen Homöostase korrigiert wird. Homöostase ist die Bezeichnung für verschiedene Regulationsprozesse z.B. in Bezug auf Körpertemperatur, Blutkreislauf oder Hormonhaushalt. Ein adaptogenes Kraut wie Brahmi besitzt allem Anschein nach also das Vermögen, hier regulierend und ausgleichend einzuwirken. Somit wird ein Brahmi-Mittel vielfach Menschen empfohlen, die unter besonderer Stressbelastung stehen.

 

Ergänzend zu den Studien wird in einigen Abhandlungen zu Brahmi aufgeführt, dass die Pflanze möglicherweise als Antikonvulsivum bei epileptischen Anfällen helfen könnte. Bei einigen krankheitserregenden Schimmelpilzen zeigte sich Brahmi als wirksames pilzabtötendes Mittel (Antifungizid), wofür die enthaltene Betulinsäure verantwortlich gemacht wird. 

 

Nicht „einfach mal nehmen“ – auf die richtige Dosierung und Anwendung kommt´s an

 

Brahmi-Präparate kann man auf unterschiedliche Weise anwenden. Zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit wird Brahmi meist als Kur über mehrere Wochen lang eingenommen. Am unkompliziertesten in der Anwendung sind Extrakte in Kapsel- oder Pulverform – oder auch in der ursprünglichen Pflanzenform. Vor allem Hobby-Botaniker und Menschen, die es so naturbelassen wie möglich mögen, können sich eine Brahmi-Pflanze kaufen und diese direkt „abernten“. Ein Brahmi-Pulver rührt man ein- bis mehrmals täglich in ein Glas Wasser ein und trinkt es. Vorsicht: Der Geschmack ist ziemlich bitter! Deshalb ziehen viele Brahmi-Anwender die Kapselform vor. Diese haben neben dem neutralen Geschmack und der besonders einfachen Anwendung den weiteren Vorteil, dass die verschiedenen Mikro- und Pflanzenstoffe bereits optimal aufeinander abgestimmt  und in der richtigen Dosierung enthalten sind.

 

r die Zubereitung eines Brahmi-Tees übergießt man einen Teelöffel frischer oder getrockneter Pflanzenblätter mit warmem (nicht kochendem) Wasser und lässt den Tee  etwa 15 Minuten ziehen. Mehr als drei Tassen Tee täglich werden allerdings nicht empfohlen.

 

Über die tägliche Höchstmenge und Mindestdosierung liegen, je nach Präparat und Anwendungsgebiet, unterschiedliche Angaben und Anweisungen vor. In jedem Fall sollte vor der Anwendung eines Brahmi-Präparates mit einem entsprechend geschulten Arzt oder Apotheker gesprochen werden. Auch sollte man beim Erwerb eines Mittels darauf achten, dass wichtige Angaben zu Herkunft und Anbauqualität sowie zu Wirksamkeit und Anwendung auf der Packung vermerkt sind.

 

Neben- und Wechselwirkungen sind möglich

 

Wird die jeweils empfohlene Dosierung sorgfältig eingehalten, sind grundsätzlich keine unerwünschten Nebenwirkungen von Brahmi-Mitteln bekannt. Diese können allerdings dann auftreten, wenn man neben Brahmi noch andere Nootropika einnimmt bzw. die Kombination nicht unter ärztlicher Aufsicht erfolgt. In diesen Fällen kann es zu unangenehmen Folgen wie Kopfschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Bauch- und Magenschmerzen oder Durchfall) kommen. Nicht unbedenklich ist auch die gleichzeitige Einnahme von Brahmi mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln oder anderen verschreibungspflichtigen Medikamenten, z.B. Schilddrüsen- und Alzheimer-Medikamenten, Kalziumblockern und Glaukom-Arzneien. Deshalb sollten Personen, die solche Mittel einnehmen, unbedingt mit ihrem Arzt sprechen, bevor sie zu einem Brahmi-Präparat greifen!

 

Generell gilt: Brahmi ist eine sehr stark wirksame Pflanze. Deshalb sollten ihre Extrakte, die in der ayurvedischen Medizin als Arzneimittel, hier in Deutschland jedoch „nur“ als Nahrungsergänzungsmittel gelten, nicht völlig bedenkenlos eingenommen werden – das gilt auch dann, wenn man die Blätter der Pflanze regelmäßig als Gewürz verwendet. Brahmi eignet sich also nicht zum Herumexperimentieren, sondern sollte als Heilpflanze ernst genommen werden. Generell sollten ayurvedische Mittel wie Brahmi nicht nach Selbsteinschätzung, sondern immer nach ausgiebiger Beratung durch einen entsprechend geschulten Mediziner oder Apotheker eingenommen werden.  

 

Fazit

 

Brahmi gehört inzwischen zu den am besten untersuchten exotischen Heilpflanzen, zu deren Inhaltsstoffe und Wirkung weiterhin intensiv geforscht wird. Dennoch: Was die tatsächlichen medizinisch-therapeutischen Effekte der Pflanze angeht, darüber kann noch keine allgemeingültige, wissenschaftlich fundierte Aussage getroffen werden. Viele weitere Untersuchungen wird es also noch geben müssen. Ungeachtet dessen ist der Markt der sogenannten Nootropika und Nahrungsergänzungsmittel mit den Wirkstoffen aus der Brahmi-Pflanze inzwischen jedoch ungemein gewachsen, und die Erfahrungen vieler Nutzer und Alternativmediziner sprechen für die positiven Wirkungen des ayurvedischen Krauts. Wer sich dazu entscheidet, Brahmi zu kaufen und seine Wirkung auszuprobieren, der sollte sich vorher möglichst mit einem Arzt absprechen oder zumindest den Apotheker zum ausgewählten Präparat befragen. Auch auf die einwandfreie Qualität des Produkts sollte immer geachtet werden – also am besten in der Apotheke oder in gut sortierten Naturkostläden oder Reformhäusern kaufen! Werden die grundlegenden Empfehlungen von Experten beachtet, schadet es sicher nicht, die Wirkung der „Wunderpflanze“ am eigenen Leib zu erproben.  

 

* https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11498727, Quelle genannt in https://www.brain-effect.com/magazin/brahmi-wirkung-anwendung

 

** https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20590480, Quelle s.o.

 

*** https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18611150, Quelle s.o.

 

**** https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10815010, Quelle s.o.

 

Helga Boschitz
Autor: Helga Boschitz

Helga Boschitz, Jahrgang 1966, ist freie Journalistin und Texterin, lebt in Nürnberg und gehört seit Januar 2016 zum apomio.de-Team. Nach Studium und Ausbildung arbeitete sie seit Anfang der 1990er-Jahre als Magazinredakteurin und Moderatorin in Hörfunk- und Fernsehredaktionen u.a. beim Südwestrundfunk, Hessischen Rundfunk und Westdeutschen Rundfunk. Medizin- und Verbraucherthemen sind ihr aus ihrer Arbeit für das Magazin „Schrot und Korn“ sowie aus verschiedenen Tätigkeiten als Texterin vertraut.

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