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Studentenleben – Lotterleben? Von wegen!

Kommentar schreiben Dienstag, 04. Juni 2019

Sie sitzen bis spät in die Nacht in der Kneipe oder der WG-Küche, verschlafen die Morgenvorlesungen und gehen dann erst mal schön frühstücken, räkeln sich bei schönem Wetter im Park und lassen Weinflaschen kreisen – und machen sich ganz allgemein ein schönes Leben. Auch heute noch denken sicherlich viele Menschen so über Studierende. Vielleicht war es auch tatsächlich einmal so – die Verfasserin selbst denkt manchmal noch mit einer gewissen Wehmut an die sorglosen (und inzwischen sehr fernen) Jahre ihres Studiums.

 

Wer sich allerdings heute unter Studierenden umhört, dem vermittelt sich schnell ein ganz anderes Bild. Jede Menge Lern- und Prüfungsstress, voller Einsatz nicht nur am Schreibtisch, sondern auch in der Arbeitswelt dank dualem Studium, keine Zeit zum Jobben, keine Zeit, das Leben zu genießen, vielleicht einfach mal auf Reisen zu gehen, sich auszuprobieren, in Ruhe erwachsen zu werden. Ein großer Teil der Studierenden in Deutschland ist voll im Hamsterrad gefangen – das Studium muss in möglichst kurzer Zeit absolviert und natürlich möglichst mit Bestnoten abgeschlossen werden, damit einer erfolgreichen Zukunft nichts im Wege steht. Und wer glaubt, dass die jungen Frauen und Männer an Deutschlands Hochschulen vor allem herumjammern, der wird durch eine aktuelle, breit angelegte Untersuchung eines besseren belehrt: Der Studie zufolge leidet jeder vierte Studierende gesundheitlich und/oder psychisch unter starkem Stress.

 

Wie es tatsächlich im Inneren eines Medizinstudenten aussieht

 

„Der Stresslevel, auf dem ich mich befinde, kann eigentlich nicht höher sein. (...) De facto merke ich es an meinem körperlichen Dasein: Ich bin Raucher und gerade in den Prüfungsphasen ist das extrem. Ich hab jetzt innerhalb der letzten zwei Wochen fünf Kilo abgenommen. Ich fühle mich auch einfach matt. Ich trinke zum Beispiel viel Kaffee und hab mir jetzt auch schon im Internet Guarana-Tabletten bestellt, das ist ein Koffein-Derivat. Hauptsache wach und aufnahmefähig bleiben.“ So die Worte eines 26-jährigen Medizinstudenten in einem Radiobeitrag des „Deutschlandfunk“. 1

 

Der Student steht kurz vor seinem Physikum, der ersten wichtigen Prüfung, die darüber entscheidet, ob er weiter Medizin studieren darf. Weil er sich so unter Druck fühlt, hätte er keine Probleme damit, sich psychotherapeutisch helfen zu lassen – doch dafür fehlt ihm schlicht die Zeit.

 

Der angehende Mediziner steht bei weitem nicht allein da. Zigtausenden anderer Frauen und Männer zwischen 20 und 30 Jahren, die in Deutschland eine Universität oder Hochschule besuchen, geht es nicht gut. Zum Beispiel einer Studentin kurz vor ihrem Master-Abschluss, die ebenfalls im DLF-Beitrag zu Wort kommt. Trotz voraussichtlichem Einser-Abschluss hat sie schon jetzt Angst vor den bevorstehenden Bewerbungen: „Wenn man sich Berufsprofile durchliest, hat man den Eindruck: Kann ich nicht, kann ich nicht, kann ich nicht, habe ich nicht gelernt. Da steht halt nie, gerade was Geisteswissenschaftler am häufigsten machen: Hausarbeit schreiben, Referate vorbereiten, lesen, zusammenfassen, Theorien lernen. (...) Ich bin überhaupt nicht vorbereitet aufs Berufsleben“. Halt findet die junge Mutter, die durch ihre Elternzeit auch ihre Regelstudienzeit längst überschritten hat – ein „Makel“ in ihrem Lebenslauf – vor allem bei ihrer Psychotherapeutin.

 

Welche Studienrichtung besonders betroffen ist

 

So oder so ähnlich wie den beiden jungen Leuten geht es rund einem Viertel aller Studierenden in Deutschland: Vor allem wegen Leistungs- und Prüfungsdruck und Angst vor einer ungewissen Zukunft klagt aktuell jede/-r vierte Studierende – darunter mehr Frauen als Männer – über hohe Stressbelastung und Erschöpfung. Das sind die zentralen, aufrüttelnden Ergebnisse einer Studie, die als Kooperationsprojekt des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), der Freien Universität (FU) Berlin und der Techniker Krankenkasse (TK) entstand.2,3

 

Für die Studie mit dem Titel „Gesundheit Studierender in Deutschland 2017“ wurden im Sommer 2017 drei Monate lang an deutschen Universitäten und Hochschulen über 6000 Studentinnen und Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen zu ihrer Gesundheit, ihrem Gesundheitsverhalten und zur Einschätzung ihrer studienbedingten Stressbelastung befragt. Die Befragten waren im Schnitt 26 Jahre alt, knapp die Hälfte von ihnen waren Frauen. Mit den Ergebnissen der Studie liegen, wie die Verfasser betonen, nun erstmals bundesweite, aussagekräftige und belastbare Daten zur gesundheitlichen Situation Studierender in Deutschland vor.

 

Die wesentlichen Erkenntnisse der Forscher: Besonders stressanfällig scheinen tatsächlich die weiblichen angehenden Akademiker zu sein. Studentinnen berichten von sehr vielfältigen körperlichen und seelischen Beschwerden. Demnach leidet etwas mehr als ein Fünftel unter Angststörungen, jede sechste Studentin erlebt zumindest Anzeichen einer Depression. Mehr als 75 Prozent haben zudem mindestens einige Male pro Monat Kopf- oder Rückenschmerzen, mehr als ein Viertel klagt über schwere Erschöpfung und zeigt Symptome eines beginnenden Burnouts. Sehr viel besser geht es allerdings den männlichen Studierenden auch nicht, allerdings scheint der Anteil derer, die insgesamt mit ihrem Leben zufrieden ist, anteilig höher zu sein als der der Frauen; er liegt bei den Männern bei 77,4, bei den Kommilitoninnen dagegen nur bei 71,6 Prozent.

 

Interessant ist, dass Stresserleben und psychische Belastung je nach Studienrichtung offenbar sehr unterschiedlich ausgeprägt sind. So gaben rund 22 Prozent der Studierenden der Sprach- und Kulturwissenschaften an, unter Angststörungen zu leiden, mehr als 18 Prozent berichtete von Depressionen. Ganz ähnlich gelagert ist die Situation bei den Studierenden der Fächer Sozialwissenschaften, Psychologie und Pädagogik. Besser, aber auch nicht wirklich gut fühlen sich dagegen angehende Mediziner und Gesundheitswissenschaftler: Unter ihnen leiden knapp 15 Prozent an Angststörungen und 10,6 Prozent an Depressionen. In weiteren Analysen soll nun erforscht werden, inwiefern nun tatsächlich die Studienfächer für die Beschwerden verantwortlich sind.

 

Warum der Griff zu Drogen und Medikamenten keine Seltenheit ist

 

Alarmierend sind auch die Antworten, die die Studierenden den Forschern auf Fragen nach ihrem „gesundheitsbezogenen Verhalten“ gaben. Das sind Fragen, die sich zum einen auf das präventive Verhalten beziehen, also das Verhalten, das die Gesundheit fördert und erhält. Zum anderen ging es aber auch um das sogenannte Risikoverhalten, also alles, was die Gesundheit schädigt und potenziell die Leistungsfähigkeit einschränkt. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Studierende in vielerlei Hinsicht ungesünder verhalten als nicht studierende Gleichaltrige – einmal davon abgesehen, dass sie offenbar weit weniger rauchen als der gleichaltrige Durchschnitt.

 

Dafür trinken die jungen Akademiker deutlich häufiger und exzessiver Alkohol, vor allem die Frauen, und treiben zudem weniger Sport. Zusammenfassend kommt die Untersuchung zu folgendem ernüchternden Resümee: Studierende zeigen vermehrt gesundheitsschädigendes Verhalten, konsumieren z.T. in problematischem Ausmaß diverse illegale Drogen (z.B. Haschisch oder Kokain) und Medikamente. Allein knapp 70 Prozent der weiblichen Befragten gaben an, im vergangenen Monat Schmerzmittel eingenommen zu haben. Auch Antidepressiva werden nicht selten geschluckt, der ermittelte Anteil lag hier bei etwas mehr als fünf Prozent.

 

Mit Medikamenten wird an manchen Universitäten und Hochschulen anscheinend regelrecht „gedealt“. Beruhigende und aufputschende sowie konzentrationsfördernde Mittel, etwa verschreibungspflichtige Koffein- oder Schlaftabletten, ja sogar Ritalin, das eigentlich nur bei Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitäts-Störungen verordnet wird, stehen hoch im Kurs.

 

Wie einfach Ritalin unter die Studenten kommt

 

Einem Bericht im Online-Magazin Bento zufolge hat die Universität Mainz durch eine Befragung von rund 2600 Studierenden herausgefunden, dass sich jeder fünfte von ihnen schon einmal mit Medikamenten zu besseren Ergebnissen „gepusht“ hat. 4

 

Zitat eines 24-Jährigen in dem Bento-Bericht: „Ich habe schon im zweiten Semester mit Ritalin angefangen. (...) Das Medizinstudium erfordert eine Menge Auswendiglernen. Und Disziplin, die ich als Neuling im Studentenleben noch gar nicht besaß. Ich schrieb nicht so gute Noten und verpasste ständig Fristen.“ Ritalin sollte seine „Defizite“ ausgleichen. Das Medikament, ein verschreibungspflichtiges Betäubungsmittel, wirkt auf Basis eines amphetaminartigen Hauptinhaltsstoffes. Missbräuchlich eingenommen, besitzt es eine anregende und aufmerksamkeitssteigernde Wirkung, bringt aber auch unangenehme Nebenwirkungen wie Unruhe und Nervosität, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Schwindel und Übelkeit mit sich. Wie der junge Mann an den Stoff kam?

 

Gekauft hat mein Kommilitone das Ritalin in der Bibliothek unserer Universität, in der es einen richtigen Markt dafür gibt. Eine Tablette kostet sechs Euro. Von der Wirkung des Ritalins war ich anfangs begeistert. Ich war effizienter, konnte nächtelang konzentriert lernen. Ich hatte keine Tiefphasen mehr. Dass ich ein verschreibungspflichtiges Medikament einnahm, störte mich nicht.“ Viele andere schlucken wohl ebenso unbedacht, z.B. Schlaftabletten oder aufputschende Guarana-Präparate.

 

Was die Gründe dafür angeht, dass so viele Studierende offenbar unter gesundheitlichen und psychischen Probleme leiden, kommt Burkhard Gusy von der FU Berlin, einer der Leiter der Studie „Gesundheit Studierender in Deutschland 2017“, zu einem nachvollziehbaren Schluss.2,3 „Zum einen beginnt mit dem Studium ein neuer Lebensabschnitt: Studienplanung, Prüfungsordnung, eventuell eine neue Stadt – alles ist neu. Häufig fühlen sich die jungen Studierenden dadurch orientierungslos und überfordert.“ Doch das sei noch nicht alles: „Hinzu kommen Prüfungsdruck, Zweifel und Zukunftsangst. Viele Studierende stehen nach dem Studium auch mit hohen BAföG-Schulden da. Da lastet ein enormer Druck auf den jungen Hochschulabsolventen – teilweise auch durch die hohen Ansprüche an sich selbst. Das kann Ängste und schlimmstenfalls auch eine Depression hervorrufen", sagt Gusy.

 

Was wirklich gegen Prüfungsangst und Co. hilft

 

Stress und Überforderung reduzieren, durch gezielte Maßnahmen ins seelische Gleichgewicht kommen, gesund leben – all das kann Studierenden helfen, während der akademischen Ausbildung fit, zuversichtlich und leistungsfähig zu sein. Nur ist es eben oft alles andere als einfach, den Zugang zu einer entsprechenden Lebens- und Denkweise zu finden. Manchmal aber helfen schon recht einfache Tricks und Übungen, zumindest akuten Stress abzubauen und unangenehme Symptome, z.B. Angst und Lampenfieber vor Prüfungen, in den Griff zu bekommen. Über Lampenfieber z.B. schreibt die medizinische Fachautorin Judith Ehresmann im Gesundheitsblog von apomio.de, dass der erste Schritt zur Linderung darin bestehe, eine positive Haltung gegenüber der vermeintlich bedrohlichen Situation einzunehmen.5

 

Dazu hält sie in ihrem Artikel einige wertvolle Tipps bereit, wie Lampenfieber im akuten Fall, aber auch langfristig überwunden werden kann. So sei z.B. das Erlernen von autogenem Training oder von Methoden der Autosuggestion vielfach sehr hilfreich. Bei der Autosuggestion z.B. sagt man sich bestimmte Sätze immer wieder laut vor, bis sie im Unterbewusstsein verankert sind, z.B. „Ich freue mich auf den Auftritt“ oder „Ich darf Fehler machen“. Auch die sogenannte Antizipation ist ein probates Mittel gegen Lampenfieber: man stellt sich die angstmachende Situation so konkret wie möglich vor, inklusive möglicher Fragen oder Pannen, und überlegt sich jeweils „Was tue ich, wenn...?“ Nicht zuletzt solle man sich die eigenen Stärken immer wieder bewusst machen und sich bereits erlebte positive Erfahrungen vergegenwärtigen („Ich kann es!“).

 

Das Internet ist generell eine reichhaltige Quelle für Tipps und Kniffe gegen Studienstress verschiedenster Art. So finden sich zum Beispiel im Online-Portal „stipendien-tipps.de“ gute Methoden gegen Stress im Studium, die von Wissenschaftlern, Ärzten und Mitarbeitern der Universitäten zusammengetragen wurden.6 Sie lauten u.a.:

 

  • Die Gründe für den Stress erforschen, denn nur wer die Ursachen kennt, kann die Belastung auch beseitigen.
  • Auf den eigenen Körper und dessen Gesundheit achten (u.a. mit Bewegung, gesunder Ernährung, ausreichend Schlaf, Freude und Ablenkung und einem verantwortungsbewussten Umgang mit Genussmitteln).
  • Regelmäßige Ruhephasen einplanen.
  • Nichts Aufschieben, sodass keine Verpflichtungs-„Berge“ entstehen.
  • Den Alltag Schritt für Schritt bestreiten – nicht nur im Studium, sondern auch im Alltag an sich. Alles auf einmal geht nicht!
  • Bei starker Belastung professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Warum psychologische Beratung sinnvoll ist

 

Letzteres ist ein besonders wichtiger Ratschlag – stressgeplagte Studierende sollten sich keinesfalls scheuen, ihn zu befolgen. Und es gibt auch keinen Grund, sich deswegen zu schämen oder „schwach“ zu fühlen. Wie allein die hier zitierte wissenschaftliche Studie überdeutlich zeigt, fühlen sich schließlich tausende Studentinnen und Studenten schlecht, wobei es sich viele wahrscheinlich nicht anmerken lassen. So könnten manche, die schlimm leiden, den Eindruck bekommen, sie stünden mit ihrem Problem allein da. Das ist definitiv nicht der Fall!

 

Psychologische und psychosoziale Beratungsstellen gibt es inzwischen an jeder Universität bzw. Hochschule. Dort sitzen meist gut ausgebildete Fachleute, die selbst Gespräche führen, Workshops und Kurse anbieten oder auch bei der Suche nach Therapeuten oder Coaches helfen. Die Beratungsstellen sind wichtig und können viel Gutes bewirken. So erzählt im Radiobeitrag des DLF die Romanistikstudentin Anna, dass sie ohne psychologische Unterstützung bei der Uniberatung dem Druck nicht standhalten würde.1

 

Zudem erfahre sie durch die Therapie, dass sie mit vielen anderen im selben Boot sitze. Dass auch soziale Medien als Stressfaktoren offenbar keine geringe Rolle spielen, insbesondere die Selbstdarstellung der Kommilitonen, davon berichtet im Beitrag der Maschinenbaustudent Andreas: „Wir haben auf Facebook so Gruppen, zum Beispiel zur Prüfungsvorbereitung Empirische Wirtschaftsforschung. Dann fragen Leute irgendwelche Fragen über eine Aufgabe, dann häufen sich die Kommentare, wie man diese Aufgabe löst und was man nicht alles zu beachten hat, und jeder tut so als wäre er der größte Experte. Und das baut einen ungeheuren Stress auf.“ Auch Andreas sagt, dass ihm die psychologische Beratungsstelle seiner Hochschule entscheidend helfe, den Stress auszuhalten.

 

Was die Studie bezwecken soll

 

Was aber nun tun, um den geplagten Studierenden in Deutschland zu mehr Ausgeglichenheit und Gelassenheit, aber auch zu einer gesünderen Leistungsfähigkeit zu verhelfen? Die Untersuchung „Gesundheit Studierender in Deutschland 2017“ soll einen wesentlichen Beitrag dazu leisten und nicht nur dazu genutzt werden, um die Situation, wie sie ist, darzustellen. Vielmehr geht es darum, schreibt die Techniker Krankenkasse in ihrer Presseerklärung zur Studie, „gesundheitsförderliche Strukturen zu entwickeln, die langfristig Stress und Belastung reduzieren und für ein positives Lern- und Forschungsklima sorgen.“3 Dabei stehe, betont die TK, vor allem Nachhaltigkeit im Fokus. TK-Chef Jens Baas drückt es so aus: „Die Studierenden von heute sind die Mitarbeiter und Führungskräfte von morgen. Das, was sie an Gesundheits-Know-how an der Uni lernen und erleben, transportieren sie nach dem Abschluss mit in die Arbeitswelt. So entsteht in der Gesellschaft ein Gesundheits-Selbstverständnis, von dem wir alle profitieren."

 

 

 

Quellenangabe (Stand 03.06.2019):

 

1 https://www.deutschlandfunk.de/studierende-ueber-stress-gehetzt-in-die-zukunft.680.de.html?dram:article_id=413276

2 https://www.tk.de/resource/blob/2046078/8bd39eab37ee133a2ec47e55e544abe7/studie--gesundheit-studierender-2017-pdf-data.pdf

3 https://www.tk.de/presse/themen/praevention/studium-stress-studie-depression-2045954

4 https://www.bento.de/gefuehle/drogen-an-der-uni-wenn-studenten-mit-ritalin-und-schlaftabletten-nachhelfen-a-00000000-0003-0001-0000-000001202734

5 https://www.apomio.de/blog/artikel/lampenfieber-in-den-griff-bekommen-tipps-und-tricks

6 www.stipendien-tipps.de/blog/artikel/10-tipps-gegen-stress-im-studium/

 

 

Helga Boschitz
Autor: Helga Boschitz

Helga Boschitz, Jahrgang 1966, ist freie Journalistin und Texterin, lebt in Nürnberg und gehört seit Januar 2016 zum apomio.de-Team. Nach Studium und Ausbildung arbeitete sie seit Anfang der 1990er-Jahre als Magazinredakteurin und Moderatorin in Hörfunk- und Fernsehredaktionen u.a. beim Südwestrundfunk, Hessischen Rundfunk und Westdeutschen Rundfunk. Medizin- und Verbraucherthemen sind ihr aus ihrer Arbeit für das Magazin „Schrot und Korn“ sowie aus verschiedenen Tätigkeiten als Texterin vertraut.

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