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23.02.2009

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Wir wollen schon lange ein Kind. Leider hat es bisher nicht geklappt. Meine Frau ließ sich untersuchen, aber es war alles in Ordnung. Nun war ich dran. Und es stellte sich leider heraus, dass ich nicht genügend Spermien habe. Mein Urologe empfahl mir zur Unterstützung Orthomol Fertil. Das habe ich dann ein paar Monate lang genommen. Demnächst steht wieder eine Untersuchung an. Ich hoffe, dass sie diesmal positiver ausfällt.

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18.02.2009

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Der Wunsch nach einem Kind war bei meiner Freundin schon lange vorhanden. Bisher hat es aber nicht geklappt schwanger zu werden. Nach längerem Zögern haben sich Beide untersuchen lassen. Meine Freundin war vollkommen gesund, aber Ihr Mann hatte nicht genügend Spermien. Es hatte noch eine Weile gedauert, bis Er bereit war etwas dagegen zu unternehmen.Unter ärztlicher Kontrolle nimmt er erst einmal Orthomol Fertil ein. Die Behandlung dauert mindestens 3 Monate. Durch Orthomol hat er alle wichtigen Nährstoffe, die er so über seine Nahrung nicht bekommt. Ich hoffe für die Beiden, dass es hilft.

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12.02.2009

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Ein heikles Thema in der Familie. Der Kinderwunsch meiner Schwester war schon lange da. Aber bei meinem Schwager war die Spermienbildung nicht ausreichend. Um die Spermienbildung ernährungsbedingt zu unterstützen nimmt er jetzt Orthomol fertil ein. Damit hat er eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffe.Es ist zwar keine billige Angelegenheit, da die Einnahme über einen langen Zeitraum geht, aber mein Schwager will nichts unversucht lassen. Mal sehen ob es klappt.

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14.11.2008

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Aufgrund der anhaltenden, ungewünschten Kinderlosigkeit hatten sich mein Bruder und meine Schwägerin einigen diversen Untersuchungen unterzogen. Festgestellt wurde eine leichte Fertilitätsstörung bei meinem Bruder, die sich jedoch beeinflussen und so die Chance einer Schwangerschaft meiner Schwägerin erhöhen ließe. Nun nimmt er täglich den Inhalt eines Beutels in Wasser aufgelöst jeweils nach dem Mittagessen und die Tagesportion von 2 Kapseln gleich mit. Darüber hinaus haben die beiden Ihre Ernährung umgestellt und essen seitdem Gesünder und Mineralstoffreicher als je zuvor. Die Mindesteinnahmedauer von 3 Monaten ist nun bereits um und die erneute Untersuchung hat eine Steigerung der Spermienbeweglichkeit gezeigt. Ermutigt durch dieses für sie positive Ergebnis will er die Einnahme, wie empfohlen, bis zum letztendlichen Eintreten einer Schwangerschaft bei meiner Schwägerin weiterhin einnehmen. Ich hoffe, dass den beiden auf diesem Wege eine aufwändige Hormontherapie und/oder künstliche Befruchtung erspart bleibt und ihr Kinderwunsch nun bald erfüllt wird.