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IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg Filmtabletten (20 Stück) im Preisvergleich

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Produktinformationen zu IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg Filmtabletten

Allgemeine Informationen zum Arzneimittel ***

ratiopharm GmbH PZN: 7628546 (rezeptfrei) Filmtabletten, 20 Stück 5,00 € Zuzahlung für Versicherte gesetzl. Krankenvers.

Allgemeine Anwendungshinweise

****
Anwendungsgebiete: Schmerzen, Kopfschmerzen, Fieber

Was sind IBU Lysin ratiopharm 684mg Filmtabletten und wie wirken sie?
 

IBU Lysin Ratiopharm 684 mg Filmtabletten enthalten als Wirkstoff Ibuprofen (in Form von Ibuprofen-DL-Lysin). Zusätzlich ist die Hilfssubstanz Lysin enthalten, die auch der menschliche Körper selbst herstellt. Der Wirkstoff Ibuprofen gehört zu den sogenannten nicht-steroidalen Antirheumatika. Er bremst im Körper die Herstellung der Prostaglandine. Diese Botenstoffe werden bei entzündlichen Prozessen freigesetzt und sorgen dabei für die typischen Symptome wie Rötungen, Jucken und Schwellungen. Außerdem sind sie an der Wahrnehmung von Schmerzen im Gehirn beteiligt. Daher kann dieses Präparat Schmerzen und Entzündungen lindern. Ferner beeinflusst Ibuprofen auch dasjenige Hirnareal, das für die Temperaturregelung zuständig ist. Dies erklärt die fiebersenkende Wirkung des Wirkstoffs. Der Zusatzstoff Lysin ist in Gestalt eines Salzes beigegeben, das den Eintritt der Wirkung des Ibuprofens beschleunigen kann. Genauer bewirkt es, dass Ibuprofen schneller im Magen aufgelöst wird und schneller in den Blutkreislauf aufgenommen wird.
 

Anwendungsgebiete
 

Das Präparat wird meist verwendet in folgenden Fällen:
 

  • leichte bis mäßig starke Schmerzen wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen, Gelenkschmerzen und Zahnschmerzen (besonders bei Schmerzen, die durch Entzündungen verursacht werden)
  • Fieber und Schmerzen bei Erkältungen
  • akute Phase des Kopfschmerzes bei Migräne
     

IBU Lysin Ratiopharm 684 mg Filmtabletten eignen sich für Kinder ab einem Körpergewicht von 20 Kilogramm bzw. ab 6 Jahren, für Jugendliche und Erwachsene.
 

Gegenanzeigen und Wechselwirkungen
 

Man darf das Präparat nicht einnehmen in folgenden Fällen:
 

  • Allergie gegen den Wirkstoff oder einen anderen Inhaltsstoff
  • Luftnot, Asthma, Schwellungen der Nasenschleimhaut, Angioödem oder Reaktionen auf der Haut in der Vergangenheit nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika
  • ungeklärte Störungen der Blutbildung
  • gegenwärtige oder vergangene Geschwüre im Zwölffingerdarm oder Magen oder Blutungen
  • Blutung oder Durchbruch im Magen-Darm-Bereich in der Vergangenheit, die in Zusammenhang mit nicht-steroidalen Antirheumatika standen
  • Gehirnblutungen oder anderen aktive Blutungen
  • schwere Funktionsstörungen der Leber oder Nieren
  • im letzten Drittel der Schwangerschaft
  • schwere Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • schwere Austrocknung
  • bei Kindern, die jünger als 6 Jahre sind oder weniger als 20 Kilogramm wiegen
     

Es kann bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Medikamenten zu Wechselwirkungen kommen. Daher sollte man den Arzt informieren und seinen Rat einholen, wenn man vorhat, kurz vor, während oder kurz nach der Einnahme des Präparats andere Medikamente einzunehmen.
 

Die Wirkung und / oder Nebenwirkungen folgender Wirkstoffe können verstärkt sein:
 

  • Digoxin (bei Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen)
  • Phenytoin (bei Epilepsie oder neuropathischen Schmerzen)
  • Lithium (bei psychischen Störungen)
  • Blutgerinnungshemmer (z. B. Warfarin)
  • Methotrexat (bei Krebs oder Rheuma)
     

Bei den folgenden Medikamenten kann es verstärkt zu Blutungen und / oder Geschwüren im Magen-Darm-Bereich kommen:
 

  • Acetylsalicylsäure und andere nichtsteroidale Antirheumatika
  • Glucocorticoide (mit Kortison oder kortisonähnlichen Stoffen)
  • Medikamente, die das Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregation)
  • selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer
     

Die Wirkung der folgenden Präparate kann vermindert sein:
 

  • Diuretika (zur Entwässerung) und Mittel, die den Blutdruck senken (Es besteht auch ein gesteigertes Risiko für die Nieren.)
  • ACE-Hemmer (bei Herzmuskelschwäche und hohem Blutdruck, es besteht auch ein größeres Risiko für eine Funktionsstörung der Nieren)
  • Acetylsalicylsäure in geringer Dosis zur Hemmung der Thrombozytenaggregation (Verklumpen der Blutplättchen)
     

Weitere mögliche Wechselwirkungen:
 

  • Zidovudin bei HIV / Aids (gesteigertes Risiko für Blutungen in die Gelenke und Blutergüsse bei Blutern)
  • Ciclosporin zur Hemmung der Abwehrreaktion (mögliche Nierenschädigung)
  • Tacrolimus: mögliche Nierenschädigung und / oder Überdosierung
  • Antidiabetika (Der Blutzucker sollte regelmäßig kontrolliert werden.)
  • Probenecid und Sulfinpyrazon bei Gicht (Die Ausscheidung von Ibuprofen kann verzögert sein.)
  • kaliumsparende Diuretika zur Entwässerung (mögliche Folge: zu viel Kalium im Blut)
  • Chinolon-Antibiotika (gesteigertes Risiko für Krampfanfälle)
  • CYP2C9-Inhibitoren (Die Exposition gegenüber Ibuprofen kann erhöht sein, besonders wenn dieses mit Voriconazol oder Fluconazol kombiniert wird.)

Pflichtangaben zu IBU-LYSIN-ratiopharm 684mg Filmtabletten

***

Indikation

Kontraindikation

Dosierung

Patientenhinweise

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