Ihr Preisvergleich für Apotheken-Produkte
Yacon

Weitere Produkte in Yacon

3 Ergebnisse
Peruvian Harvest Yacon Sirup (250 ml)
Produktbewertungen für Peruvian Harvest Yacon Sirup
Biosa Vertriebsbüro Inh. Christof Plottek Yacon Lebensmittelzusatzstoff, Süßwaren PZN: 12647379 ab 25,90 €
Yacon 100% Bio pur natuerliche Suesse (240 g)
Produktbewertungen für Yacon 100% Bio pur natuerliche Suesse
AMAZONAS Naturprodukte Handels GmbH Yacon Lebensmittelzusatzstoff, Süßwaren PZN: 13365588 ab 12,49 €
Peruvian Harvest Yacon Pulver (200 g)
Produktbewertungen für Peruvian Harvest Yacon Pulver
Biosa Vertriebsbüro Inh. Christof Plottek Yacon Lebensmittelzusatzstoff, Süßwaren PZN: 12647362 ab 18,39 €

Wissenswertes zu Yacon

Die Extrakte aus der Yacon-Pflanze oder auch die Knolle selbst werden zum Abnehmen und bei Diabetes, aber auch als gesundes Nahrungsmittel zur Stärkung der Verdauung und des Immunsystems geschätzt. Yacon-Pulver wird nicht nur zum Süßen, sondern auch z.B. in Naturarzneien, Infusionen und Tees, meist gegen Verdauungsbeschwerden oder zur Gewichtsreduzierung, verwendet.

 

Immer mehr werden der Sirup und das Pulver (das wie Zucker oder andere Süßungsmittel in oder über Speisen und Getränke gestreut und gerührt werden kann) als alternatives Süßungsmittel für viele Speisen und Drinks verwendet, z.B. in Joghurt- und Quarkspeisen, Obstsalat und Desserts, Salatsoßen, Kaffee, Tee und Smoothies. Yacon-Sirup besitzt ein feines Karamellaroma und ist etwas weniger süß als Zucker, Honig und andere Dicksäfte, hat aber auch wesentlich weniger Kalorien als diese.

 

Die Yacon-Knolle

 

Yacon ist eine in Südamerika beheimatete Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler, die eng mit Topinambur verwandt ist. Die Pflanze bildet essbare, saftige Wurzelknollen, die ein leicht süßliches, karamellartiges Aroma haben. In den Anden, wo Yacon hauptsächlich in großer Höhe wächst, werden die Knollen (und auch die Blätter) bereits seit Jahrhunderten verzehrt. Außerdem wird die Wurzel in ihrer Heimat wegen ihrer verdauungsregulierenden und immunstärkenden Inhaltsstoffe seit jeher als Heilpflanze genutzt und in der Naturmedizin bei der Behandlung von Erkrankungen wie Verstopfung und anderer Darmfunktionsstörungen, Diabetes sowie Nieren- und Leberleiden verwendet.  

 

Inzwischen wird Yacon auch außerhalb der Anden, u.a. auch in Europa, angebaut. Gute Yacon-Produkte wie der Sirup und das Pulver sind hierzulande vor allem in Apotheken und im Naturkost-Fachhandel erhältlich. Um Yacon-Sirup oder -Pulver herzustellen, werden die Knollen geschält, gepresst und gefiltert bzw. getrocknet und gemahlen. Will man wirklich hochwertige Yacon-Produkte erhalten, sollte man darauf achten, dass sie bei niedrigen Temperaturen hergestellt wurden, sodass die wertvollen Nährstoffe der Pflanze weitestgehend erhalten blieben. Auch sollte der Anbau der Pflanze garantiert pestizid- und herbizidfrei erfolgt sein.

 

Die Knollen selbst gewinnen ebenfalls langsam an Bekanntheit; in Deutschland werden sie z.B. von Bio-Bauern angebaut und gelten als schmackhafte und gesunde Delikatesse. In der Küche verwendet man sie ähnlich wie die Süßkartoffel oder Topinambur. Auch die Blätter kann man, ähnlich wie Mangold oder Spinat, zubereiten.

 

Was Yacon so gesund macht

 

Die Yacon Wurzel ist im Vergleich zu anderen Pflanzen zwar nicht besonders reich an Mineralstoffen und Vitaminen, fördert jedoch deren Verwertung im Körper, wenn sie aus anderen Lebensmitteln aufgenommen werden. Immerhin enthält die Yacon-Wurzel die Vitamine B1, B2 und C, die Mineralstoffe Eisen, Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor sowie rund 20 Aminosäuren. Was die Knolle außerordentlich wertvoll macht, ist ihr hoher Gehalt an Inulin und Fructooligosaccharide. Beide gehören zu den unverdaulichen Mehrfachzuckern und dienen als natürliche Probiotika, also Mikroorganismen, die die Darmgesundheit wiederherstellen, stärken und schützen können.

 

Inulin und Fructooligosaccharide, kurz FOS, dienen im menschlichen Darm den gesunden Darmbakterien als Nahrung, können dagegen von schädlichen Bakterien nicht verwertet werden. Daher können Inulin und FOS, wenn man sie regelmäßig verzehrt, die Produktion gesunder Darmbakterien um ein Vielfaches erhöhen und somit die Darmgesundheit schützen; das fördert auch die Funktionsfähigkeit des Immunsystems, dessen Kraft weitgehend von einem gesunden Darm abhängig ist. Zudem können die Mehrfachzucker bei Verstopfung die Darmtätigkeit wirksam anregen, die Durchlässigkeit der Darmwände günstig beeinflussen und die Darmwände in ihrer Funktion als schützende Barriere gegenüber schädlichen Eindringlingen stärken. Bei Diabetes mellitus-Patienten kann insbesondere Inulin, wird es anstelle von Zucker verwendet, dazu beitragen, erhöhte Blutzuckerwerte zu senken und den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten. Ebenso stärken Inulin und FOS die Funktion der Leber, indem sie diese vor Fetteinlagerungen schützen, und regulieren somit die Blutfettwerte. Auch die Verwertung von Kalzium und Magnesium im Organismus wird durch Yacon-Produkte gefördert.
 

Als Süßungsmittel sticht Yacon-Sirup besonders hervor, da er rund 100 Kilokalorien weniger hat als Zucker. Außerdem kann der Sirup eine Diät unterstützen, indem er den Stoffwechsel anregt und allgemein das Hungergefühl reduziert.

 

Die richtige Anwendung und Dosierung von Yacon

 

Die jeweils richtige Dosierung und Anwendung von Yacon ist immer von der Darreichungsform abhängig. Bei Kapseln, Infusionen, Tees usw. informieren die Packungsbeilagen, bei Unklarheiten steht auch der Apotheker zur Verfügung.

 

Yacon-Pulver und -Sirup, die als Süßungsmittel genutzt werden, sollten – ebenso wie Zucker – immer bewusst und nicht im Übermaß verwendet werden. Wird der Sirup zum Süßen von gekochten oder gebackenen Speisen verwendet, sollte er nicht erhitzt, sondern erst nach der Zubereitung zugefügt werden.

 

Der Sirup kann auch im Rahmen einer Diät gezielt zum Abnehmen eingenommen werden. Die Tageshöchstdosis sollte dabei maximal fünf Teelöffel betragen. Anfangs wird jeweils eine Stunde vor den Mahlzeiten ein Teelöffel eingenommen, die Dosis kann nach einigen Tagen dann auf zwei bis drei Teelöffel erhöht werden.

 

Mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Yacon

 

Bei sachgemäßer Anwendung bzw. beim maßvollen Verzehr bringt Yacon in der Regel keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich. Nur bei einer zu hohen Dosierung können, vor allem zu Beginn der Anwendung, wegen der verdauungsanregenden Wirkung Durchfall, Blähungen, Übelkeit oder andere Verdauungsbeschwerden auftreten. Daher sollte beim erstmaligen Verzehr von Yacon-Produkten mit einer eher kleinen Menge begonnen und die Dosis dann langsam erhöht werden.

 

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind bisher nicht bekannt.

 

Hinweis: Bei Grunderkrankungen, insbesondere des Magen-Darm-Bereichs, sollte vor der Anwendung eines Arzneimittels mit Wirkstoffen aus der Yacon-Knolle der Arzt konsultiert werden.

Die Extrakte aus der Yacon-Pflanze oder auch die Knolle selbst werden zum Abnehmen und bei Diabetes, aber auch als gesundes Nahrungsmittel zur Stärkung der Verdauung und des Immunsystems geschätzt. Yacon-Pulver wird nicht nur zum Süßen, sondern auch z.B. in Naturarzneien, Infusionen und Tees, meist gegen Verdauungsbeschwerden oder zur Gewichtsreduzierung, verwendet.

 

Immer mehr werden der Sirup und das Pulver (das wie Zucker oder andere Süßungsmittel in oder über Speisen und Getränke gestreut und gerührt werden kann) als alternatives Süßungsmittel für viele Speisen und Drinks verwendet, z.B. in Joghurt- und Quarkspeisen, Obstsalat und Desserts, Salatsoßen, Kaffee, Tee und Smoothies. Yacon-Sirup besitzt ein feines Karamellaroma und ist etwas weniger süß als Zucker, Honig und andere Dicksäfte, hat aber auch wesentlich weniger Kalorien als diese.

 

Die Yacon-Knolle

 

Yacon ist eine in Südamerika beheimatete Pflanzenart aus der Familie der Korbblütler, die eng mit Topinambur verwandt ist. Die Pflanze bildet essbare, saftige Wurzelknollen, die ein leicht süßliches, karamellartiges Aroma haben. In den Anden, wo Yacon hauptsächlich in großer Höhe wächst, werden die Knollen (und auch die Blätter) bereits seit Jahrhunderten verzehrt. Außerdem wird die Wurzel in ihrer Heimat wegen ihrer verdauungsregulierenden und immunstärkenden Inhaltsstoffe seit jeher als Heilpflanze genutzt und in der Naturmedizin bei der Behandlung von Erkrankungen wie Verstopfung und anderer Darmfunktionsstörungen, Diabetes sowie Nieren- und Leberleiden verwendet.  

 

Inzwischen wird Yacon auch außerhalb der Anden, u.a. auch in Europa, angebaut. Gute Yacon-Produkte wie der Sirup und das Pulver sind hierzulande vor allem in Apotheken und im Naturkost-Fachhandel erhältlich. Um Yacon-Sirup oder -Pulver herzustellen, werden die Knollen geschält, gepresst und gefiltert bzw. getrocknet und gemahlen. Will man wirklich hochwertige Yacon-Produkte erhalten, sollte man darauf achten, dass sie bei niedrigen Temperaturen hergestellt wurden, sodass die wertvollen Nährstoffe der Pflanze weitestgehend erhalten blieben. Auch sollte der Anbau der Pflanze garantiert pestizid- und herbizidfrei erfolgt sein.

 

Die Knollen selbst gewinnen ebenfalls langsam an Bekanntheit; in Deutschland werden sie z.B. von Bio-Bauern angebaut und gelten als schmackhafte und gesunde Delikatesse. In der Küche verwendet man sie ähnlich wie die Süßkartoffel oder Topinambur. Auch die Blätter kann man, ähnlich wie Mangold oder Spinat, zubereiten.

 

Was Yacon so gesund macht

 

Die Yacon Wurzel ist im Vergleich zu anderen Pflanzen zwar nicht besonders reich an Mineralstoffen und Vitaminen, fördert jedoch deren Verwertung im Körper, wenn sie aus anderen Lebensmitteln aufgenommen werden. Immerhin enthält die Yacon-Wurzel die Vitamine B1, B2 und C, die Mineralstoffe Eisen, Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium und Phosphor sowie rund 20 Aminosäuren. Was die Knolle außerordentlich wertvoll macht, ist ihr hoher Gehalt an Inulin und Fructooligosaccharide. Beide gehören zu den unverdaulichen Mehrfachzuckern und dienen als natürliche Probiotika, also Mikroorganismen, die die Darmgesundheit wiederherstellen, stärken und schützen können.

 

Inulin und Fructooligosaccharide, kurz FOS, dienen im menschlichen Darm den gesunden Darmbakterien als Nahrung, können dagegen von schädlichen Bakterien nicht verwertet werden. Daher können Inulin und FOS, wenn man sie regelmäßig verzehrt, die Produktion gesunder Darmbakterien um ein Vielfaches erhöhen und somit die Darmgesundheit schützen; das fördert auch die Funktionsfähigkeit des Immunsystems, dessen Kraft weitgehend von einem gesunden Darm abhängig ist. Zudem können die Mehrfachzucker bei Verstopfung die Darmtätigkeit wirksam anregen, die Durchlässigkeit der Darmwände günstig beeinflussen und die Darmwände in ihrer Funktion als schützende Barriere gegenüber schädlichen Eindringlingen stärken. Bei Diabetes mellitus-Patienten kann insbesondere Inulin, wird es anstelle von Zucker verwendet, dazu beitragen, erhöhte Blutzuckerwerte zu senken und den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten. Ebenso stärken Inulin und FOS die Funktion der Leber, indem sie diese vor Fetteinlagerungen schützen, und regulieren somit die Blutfettwerte. Auch die Verwertung von Kalzium und Magnesium im Organismus wird durch Yacon-Produkte gefördert.
 

Als Süßungsmittel sticht Yacon-Sirup besonders hervor, da er rund 100 Kilokalorien weniger hat als Zucker. Außerdem kann der Sirup eine Diät unterstützen, indem er den Stoffwechsel anregt und allgemein das Hungergefühl reduziert.

 

Die richtige Anwendung und Dosierung von Yacon

 

Die jeweils richtige Dosierung und Anwendung von Yacon ist immer von der Darreichungsform abhängig. Bei Kapseln, Infusionen, Tees usw. informieren die Packungsbeilagen, bei Unklarheiten steht auch der Apotheker zur Verfügung.

 

Yacon-Pulver und -Sirup, die als Süßungsmittel genutzt werden, sollten – ebenso wie Zucker – immer bewusst und nicht im Übermaß verwendet werden. Wird der Sirup zum Süßen von gekochten oder gebackenen Speisen verwendet, sollte er nicht erhitzt, sondern erst nach der Zubereitung zugefügt werden.

 

Der Sirup kann auch im Rahmen einer Diät gezielt zum Abnehmen eingenommen werden. Die Tageshöchstdosis sollte dabei maximal fünf Teelöffel betragen. Anfangs wird jeweils eine Stunde vor den Mahlzeiten ein Teelöffel eingenommen, die Dosis kann nach einigen Tagen dann auf zwei bis drei Teelöffel erhöht werden.

 

Mögliche Neben- und Wechselwirkungen von Yacon

 

Bei sachgemäßer Anwendung bzw. beim maßvollen Verzehr bringt Yacon in der Regel keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich. Nur bei einer zu hohen Dosierung können, vor allem zu Beginn der Anwendung, wegen der verdauungsanregenden Wirkung Durchfall, Blähungen, Übelkeit oder andere Verdauungsbeschwerden auftreten. Daher sollte beim erstmaligen Verzehr von Yacon-Produkten mit einer eher kleinen Menge begonnen und die Dosis dann langsam erhöht werden.

 

Wechselwirkungen mit anderen Mitteln sind bisher nicht bekannt.

 

Hinweis: Bei Grunderkrankungen, insbesondere des Magen-Darm-Bereichs, sollte vor der Anwendung eines Arzneimittels mit Wirkstoffen aus der Yacon-Knolle der Arzt konsultiert werden.