Wissenswertes zu Vigantoletten

Vingantoletten enthalten Vitamin D3 zur Vorbeugung von Knochenerweichung bei Erwachsenen und Rachitis bei Säuglingen und Kleinkindern. Sie werden auch unterstützend bei der Behandlung von Osteoporose eingesetzt.

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Kategorie: Vigantoletten Darreichungsform: Tabletten

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Kategorie: Vigantoletten Darreichungsform: Tabletten

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Kategorie: Vigantoletten

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Kategorie: Vigantoletten Darreichungsform: Tabletten

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Kategorie: Vigantoletten Darreichungsform: Tabletten

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Kategorie: Vigantoletten Darreichungsform: Tabletten

Anwendungsgebiete: Säugling, Kariesprophylaxe, Kleinkinder, Rachitisprophylaxe

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Kategorie: Vigantoletten

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Kategorie: Vigantoletten

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Kategorie: Vigantoletten Darreichungsform: Tabletten

4,29 €
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Flour-Vingantoletten sichern bei Kindern ein gesundes Knochenwachstum und beugen Karies vor. Vitamin D reguliert den Calcium- und Phosphat-Haushalt, stärkt das Immunsystem, schützt die Nervenzellen und hemmt das Wachstum bestimmter Tumore. Mit Vingantoletten können Sie mit nur einer Tablette am Tag Ihre Vitamin-D-Versorgung sicherstellen.

Was ist Vitamin D?

Vitamin D3 ist eigentlich kein Vitamin, da es der Körper mit Hilfe der UVB-Strahlung selbst bilden kann. Vitamin D3 ist die Vorstufe für das Steroidhormon Calcitriol. Erst in dieser Form zeigt es seine biologische Wirkung.

Was bewirkt Vitamin D im Körper?

Die wichtigste Funktion ist die Regulierung des Calciumhaushalts. Vitamin D wird benötigt, um Calcium und Phosphat im Dünndarm aufzunehmen. Es bewirkt den Einbau des Calciums in den Knochen und verstärkt das Knochenvolumen. Vitamin D erhöht die Wiederaufnahme von Calcium und Phosphat über die Nieren und verringert so ihre Ausscheidung. Das Vitamin verbessert die Funktion von Herz und Muskeln und stimuliert das Immunsystem. Studien zufolge unterdrückt es das Zellwachstum bestimmter Tumore. Vitamin D hat einen positiven Einfluss auf die Funktionen der Haut und lindert Schuppenflechte. Es trägt zum Wachstum und Schutz von Nervenzellen bei und fördert Gedächtnis und Konzentrationskraft. Es besteht ein Zusammenhang zwischen Vitamin D-Mangel und der Entstehung von Multipler Sklerose, Demenz und Depressionen. Vitamin D ist Voraussetzung für die Gehirnentwicklung und das Wachstum beim Embryo. Es soll auch einen günstigen Einfluss auf Asthma ausüben. 

Wie findet die Versorgung mit Vitamin D statt?

Zu 90 % bildet der Körper Vitamin D mit Hilfe der UVB-Strahlen der Sonne. Die restlichen 10 % werden mit der Nahrung aufgenommen, z.B. über sehr fetthaltige Fische wie Lachs, Hering und Eier.  

Wie entsteht Vitamin D-Mangel? Wann besteht ein Mehrbedarf?

Hauptursache ist, dass wir zu viel drinnen sitzen und uns zu wenig der Sonne aussetzen. Dann wird die Aufnahme von UVB-Strahlen durch Sonnenschutz, auch in Tagescremes stark reduziert. Schon ein Lichtschutzfaktor von 10 verringert die Vitamin-D-Produktion um 95 %! Deshalb: 15-30 Minuten täglich sonnen und dann erst Sonnenschutz auftragen.
Mit zunehmendem Alter nimmt die Vitamin D-Produktion zusätzlich ab. Bei Übergewichtigen wird das im Fettgewebe eingespeicherte Vitamin D nicht mehr ausreichend ins Blut abgegeben. Menschen mit dunkler Hautfarbe haben eine geringere Kapazität, Vitamin D zu bilden. Weitere Ursachen für einen Vitamin-D-Mangel sind Aufnahmestörungen des Darms, z.B. bei Zöliakie und Morbus Crohn, Medikamente wie Entwässerungsmittel und Glukokortikoide (Kortison) sowie Erkrankungen der Nieren und der Leber. In der Schwangerschaft besteht ein Mehrbedarf, der unbedingt ausgeglichen werden muss, um Entwicklungsschäden des Embryos zu verhindern. Bei unreifen Frühgeborenen und Kleinkindern, die länger als 6 Monate gestillt werden, keine calciumhaltige Beikost erhalten und vegetarisch ernährt werden, besteht das Risiko einer Rachitis.

Was sind die Symptome eines Vitamin D-Mangels? 

Bei Erwachsenen besteht das Risiko für eine Knochenerweichung (Osteomalazie) und die Verstärkung einer Osteoporose (Knochenabbau). Bei Säuglingen und Kleinkindern kann es zu Verkalkungsstörungen des Skeletts mit Weichheit und Verbiegungstendenz der Knochen (Rachitis) und Wachstumsstörungen kommen. Dazu kommen unspezifische Symptome wie Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Nervosität, depressive Stimmung, Muskelschwäche, Herzrhythmusstörungen, Abwehrschwäche und Haarausfall. 

Wie hoch ist der Tagesbedarf an Vitamin D? 

Die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt bei 400 I.E. (internationale Einheiten, 40 I.E. = 1 µg) für Säuglinge bis 12 Monate und bei 800 I.E. für Kinder ab 1 Jahr und Erwachsene. Internationale Experten raten zu 1000 bis 2000 I.E. Vitamin D täglich.

Wieviel Vitamin D3 enthalten Vigantoletten?

Vigantoletten und Flour Vingatoletten sind als Tabletten mit 500 I.E. und 1000 I.E. erhältlich.

Welche Indikationen haben Vigantoletten?

Vigantoletten werden angewendet zur Vorbeugung von Rachitis (Verkalkungsstörungen des Skeletts im Wachstumsalter, auch bei Frühgeborenen), von Osteomalazie (Knochenerweichung bei Erwachsenen), bei erkennbarem Risiko einer Vitamin-D-Mangelerkrankung bei Gesunden ohne Vitamin-Aufnahmestörung im Darm sowie zur Unterstützung bei der Behandlung von Osteoporose. 

Welche zusätzlichen Anwendungsgebiete haben Flour Vigantoletten und wie wirken sie?

Flour Vigantoletten beugen auch Karies vor. Flouride fördern die Remineralisation des Zahnschmelzes und erhöhen die Stabilität des Kristallgefüges im Zahnschmelz. Sie lagern sich in den Zahnschmelz ein und erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegen kariesbildende Säuren. Außerdem hemmen sie die Vermehrung der Kariesbakterien.

Kontraindikationen: Wann sollten Sie Vigantoletten und Flour Vigantoletten nicht einnehmen? 

Absolute Gegenanzeigen sind eine Überempfindlichkeit gegen Vitamin D3 oder sonstigen Bestandteilen des Arzneimittels, eine Hypercalcämie (erhöhte Calciumkonzentration im But) und eine Hypercalciurie (erhöhte Calciumkonzentration im Urin). Besondere Vorsicht ist erforderlich bei der Neigung zu calciumhaltigen Nierensteinen, gestörter Ausscheidung von Calcium und Phosphat über die Nieren, bei immobilisierten Patienten, Sarcoidose und Störungen des Parathormonhaushalts. Bei Schwangeren, Säuglingen und Kleinkindern sollten Vigantoletten nur in Absprache mit dem Arzt eingenommen werden. Bei eingeschränkter Nierenfunktion und Langzeitbehandlung bedarf es einer regelmäßigen Kontrolle des Calciumspiegels im Blut und Urin.
Flour Vigantoletten sollten nicht bei der Zufuhr anderer flouridierter Substanzen wie Trink-, Mineral- oder Tafelwasser eingenommen werden. Um eine Überdosierung zu vermeiden, sollte flouridhaltige Zahnpasta erst nach Absetzen der Flouridtabletten verwendet werden.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Möglich sind eine erhöhte Calciumkonzentration im Blut oder Urin, Verstopfung, Blähungen, Übelkeit, Bauchschmerzen, Durchfall sowie Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag und Nesselsucht.

Welche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich?

Wechselwirkungen sind mit Herzglykosiden, Phenytoin, Barbituraten, Thiazid-Diuretika, Glukokortikoiden, Vitamin-D-Metaboliten und –Analoga, Rifampicin und Isoniazid bekannt.