Wissenswertes zu

Synervit ein hochdosiertes Vitaminpräparat zur Vorbeugung und Behandlung eines erhöhten Homocysteinspiegels. Homocystein ist ein Zwischenprodukt im Aminosäurenstoffwechsel. Das Zellgift verengt die Gefäße und wird für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer, Osteoporose u.a. mitverantwortlich gemacht.

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17 Erfahrungsberichte Kategorie: Synervit Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Nahrungsergänzung, Homocysteinstoffwechsel

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2 Erfahrungsberichte Kategorie: Synervit Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Nahrungsergänzung, Homocysteinstoffwechsel

18,71 € bis 27,31 €
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Für den Abbau von Homocystein benötigt der Körper die Vitamine Folsäure, B6 und B12. Synervit enthält eine patentierte, einmalige Kombination der 3 Vitamine. Sie senken innerhalb von 4 Wochen bei 96 % der Anwender den Homocysteinspiegel auf den Normalwert. Durchblutung und Nährstoffversorgung im Gehirn und Körper werden verbessert. Risikogruppen wie ältere Menschen, Raucher, Übergewichtige, Bluthochdruckkranke u.a. sollten ihren Homcysteinspiegel regelmäßig prüfen lassen und bei Bedarf mit Synergit regulieren.

Was ist Homocystein?

Homocystein ist eine schwefelhaltige Aminosäure (Eiweißbaustein). Sie entsteht kurzfristig beim Abbau der Aminosäure Methionin und wird bei Bedarf durch Hinzufügen einer Methylgruppe wieder zu Methionin zurückverwandelt. In weiteren Reaktionen wird entweder SAMe (S-Adenosyl-Methionin) oder das körpereigene Antioxidans Glutathion gebildet – beides lebensnotwendige Substanzen, deren Herstellung auf den Abbau von Homocystein mithilfe der 3 B-Vitamine angewiesen ist.

Wie entsteht ein erhöhter Homocysteinspiegel? 

Hauptursache ist der Mangel an Folsäure, Vitamin B6 und B12. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung nimmt der Deutsche nur ca. die Hälfte der empfohlenen Tagesdosis an Folsäure auf. Neben einseitiger Ernährung kann eine Störung in der Aufnahme und Verwertung der Vitamine vorliegen. Weitere Faktoren sind ein hoher Konsum von Kaffee oder Alkohol, Übergewicht und Bewegungsmangel. Auch Medikamente wie Antihistaminika, Protonenpumpen-Inhibitoren, Antibiotika, die Pille, Kortison und bestimmte Diabetes-Medikamente können zur Erhöhung von Homocystein führen. Grund ist die verringerte Aufnahme von Vitamin B12 oder der erhöhte Abbau von Vitamin B6. Zudem gibt es einen seltenen erblichen Enzymdefekt, der den Abbau von Homocystein verhindert.  

Wer gehört zu den Risikogruppen?

Ab dem 50. Lebensjahr geht man von einem erhöhten Homocystein-Wert bei ca. 40 % und ab 60 bei ca. 60 % der Menschen aus. Das ist häufig zurückzuführen auf einen Vitaminmangel aufgrund von Resorptionsstörungen, z.B. bei zu wenig Magensäure, oder auf eine reduzierte Nierenleistung. Wer zu viele Kilos auf die Waage bringt oder an Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten leidet, sowie Frauen in den Wechseljahren sind gefährdet. Veganer können zu viel Homocystein haben, wenn ein Vitamin B12-Mangel vorliegt. Vitaminarme Ernährung kann ebenso zu einem Risiko werden wie Vitamin-B-Mangel bei Diabetes, Krebs und Erkrankungen der Leber. 

Was passiert bei einem erhöhten Homocystein-Spiegel?

Das Zellgift Homocystein wird inzwischen als das „neue Cholesterin“ bezeichnet. Es verdickt die glatten Muskelzellen in den Gefäßwänden und verengt sie. Davon sind nicht nur die Herzkranzgefäße, sondern alle Gefäße, auch die von Gehirn, inneren Organen, Armen und Beinen betroffen. Bei zu viel Homocystein steigt das Risiko für Thrombosen. Kommen weitere Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Arteriosklerose, Rauchen oder Alkohol dazu, erhöht sich die Gefahr für Herzinfarkt und Schlaganfall noch deutlich mehr und sie erhöhen ihrerseits erneut das Homocystein. Auch psychische und neurologische Erkrankungen können durch Homocystein verursacht oder zumindest begünstigt werden. Wird zu wenig Homocystein abgebaut, fehlt es an der Aminosäure Methionin und ihren Folgeprodukten SAMe und Glutathion. SAMe wirkt gegen Depressionen und schützt die Leber. Glutathion wird in jeder Zelle zum Schutz vor den freien Radikalen gebraucht, die bei der Energieproduktion in der Zelle pausenlos entstehen.

Welche Erkrankungen können Folge von zu viel Homocystein sein?

Die Gefäßverengungen vermindern die Durchblutung. Gewebe und Organe werden nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Die verengten Gefäße können sich verschließen. Folgen sind Ischämien, Herzinfarkt und Schlaganfall. Auch die Gefahr, dass Gehirnmasse zugrunde geht, und sich eine Demenz ausbildet, kann verstärkt werden. Homocystein ist Risikofaktor für eine Makuladegeneration und ein Glaukom. Die Entwicklung einer Osteoporose wird mit zu viel Homocystein im Blut in Verbindung gebracht. Depressionen stehen in Zusammenhang mit einem Folsäuremangel, der auch das Homocystein erhöht, und der Substanz SAMe, die nur bei ausreichendem Abbau von Homocystein zur Verfügung steht. Eine Eklampsie geht meist auch mit einem zu hohen Spiegel von Homocystein einher.

Wie wirkt Synervit?

Synervit versorgt den Körper mit der optimalen Kombination aus Folsäure, Vitamin B6 und B12, so dass der Körper das überschüssige Homocystein abbauen kann. Die Schädigung durch das Zellgift nimmt ab und besteht innerhalb weniger Wochen in den meisten Fällen gar nicht mehr. Die zweite Wirkung von Synervit besteht darin, dass kleinste, schon verschlossene Gefäße wieder geöffnet werden. Die Durchblutung im ganzen Organismus wird gefördert, Leistungs- und Funktionsfähigkeit werden verbessert. Dieser Doppelnutzen wurde in einer Studie nachgewiesen. Von der Öffnung der Gefäße profitieren besonders Patienten, die mit dem Verschluss von Gefäßen rechnen müssen, also alle Risikogruppen und nach einer Bypass-Operation. Die Verdickung der Gefäßwand kann durch Synervit wieder rückgängig gemacht werden, was erneut zur Verbesserung der Durchblutung führt.

Wie wird der Homocysteinspiegel festgestellt?

Der Homocysteinspiegel wird durch eine Blutuntersuchung gemessen.

Was ist der Vorteil von Synervit gegenüber einem normalen Vitamin-B-Präparat?

Synervit ist in seiner patentierten, hochdosierten Kombination der Vitamine auf die Behandlung von zu viel Homocystein abgestimmt. Synervit hat eine hohe Therapiesicherheit. Im Vergleich zu normalen Vitamin-B-Präparaten kommt es nicht zu paradoxen Erhöhungen vom Homocystein im Blut, was bei üblichen Präparaten in bis zu 20 % der Fälle vorkommt.

Kontraindikationen – Wann darf Synervit nicht angewendet werden?

Bei einer Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen anderen Bestandteil wie Gelatine und Soja ist Synervit kontraindiziert.

Welche Neben- und Wechselwirkungen sind möglich?

Neben- und Wechselwirkungen von Synervit sind bisher nicht bekannt.