Wissenswertes zu Hoggar Night

Hoggar Night ist ein rezeptfreies Schlafmittel. Es eignet sich für kurzfristige Schlafstörungen, z.B. bei Stress, Schichtarbeit und Jetlag. Hoggar Night hilft schon ab der ersten Einnahme. Die Wirkung tritt nach 30 Minuten ein und hält 3-6 Stunden an.

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19 Erfahrungsberichte Kategorie: Hoggar Night Darreichungsform: Tabletten

Anwendungsgebiete: Schlafstörung, Nervenbelastung, Unruhe, nervöse Beschwerden

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10 Erfahrungsberichte Kategorie: Hoggar Night Darreichungsform: Tabletten

Anwendungsgebiete: Schlafstörung, innere Unruhe, nervöse Beschwerden

2,88 € bis 5,99 €
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Nach einem erholsamen Schlaf, der 6-8 Stunden dauern sollte, fühlen Sie sich am nächsten Tag wieder frisch und leistungsfähig. Hoggar Night sollte höchstens 2 Wochen lang angewendet werden. Langfristige Schlafstörungen können unterschiedliche Ursachen haben, die ärztlich abgeklärt werden müssen. Bei Hoggar Night besteht im Vergleich zu rezeptpflichtigen Schlafmitteln nicht das Risiko, abhängig zu werden.

Warum ist erholsamer Schlaf so wichtig?

Es ist nicht nur zermürbend, nicht schlafen zu können. Unser Körper braucht den Schlaf aber auch für seine Gesundheit. In der Nacht wird das erledigt, wozu er am Tag nicht kommt. Die Leber z.B. hat ihre Hochleistungsphase von 1-3 Uhr. Da finden die meisten Stoffwechsel- und Entgiftungsprozesse statt. Auch das Immunsystem wird durch guten Schlaf gestärkt. Das Gehirn sortiert die Tagesereignisse. Es beschließt, was im Gedächtnis gespeichert wird und was nicht. Die Zellen des Körpers regenerieren sich besser. Akute Erkrankungen heilen schneller aus. Man schläft sich gesund. Im Schlaf werden Hormone ausgeschüttet, die unter anderem den Alterungsprozess bremsen. Schlaf fördert nicht nur Fitness und Leistungskraft am folgenden Tag. Er ist notwendig für Gesundheit, Schönheit und geistige Prozesse.

Was sind die Ursachen für kurzfristige Schlafstörungen?

Typische Ursachen sind Aufregungen, auch positive, Stress-Spitzen oder Ärger bei der Arbeit, Beziehungsprobleme, Angst und Sorgen, z.B. um einen kranken Menschen oder die finanzielle Situation, akute Erkrankungen wie eine Erkältung sowie Zeitverschiebungen, z.B. bei Schichtarbeit oder Jetlag. Auch juckende Hautausschläge, veränderte Lichtverhältnisse, z.B. durch eine Straßenlampe direkt vor dem Schlafzimmer nach einem Umzug oder eine zunehmend ausgelegene Matratze können vorübergehend den Schlaf rauben.

Wann sollten Sie bei Schlafstörungen zum Arzt gehen? 

Wenn Sie über einen Monat lang drei Nächte oder mehr in der Woche nicht durchgehend schlafen können und tagsüber müde, antriebslos und nervös sind, leiden Sie unter chronischen Schlafstörungen, die von einem Arzt abgeklärt werden müssen. Hoggar Night ist dann nicht mehr das Mittel der Wahl. Es müssen Erkrankungen, die hinter der Schlafstörung stecken könnten, ausgeschlossen werden, z.B. Herz-Kreislauf-, Magen-Darm- und Atemwegserkrankungen, Migräne, Arthrose, chronische Schmerzen, Nieren-, Prostata- und Schilddrüsenerkrankungen, Depressionen und neurologische Erkrankungen.

In welchen Situationen ist Hoggar Night besonders geeignet?

Bei Belastungsspitzen im Beruf oder bei einer Doppelbelastung durch Beruf und Familie kann es immer wieder kurzfristig zu Schlafstörungen kommen, ebenso vor Prüfungen, Vorstellungsgesprächen oder entscheidenden Arztterminen. Hoggar Night ermöglicht dann den so notwendigen erholsamen Schlaf. Ist der Tag-Nacht-Rhythmus durch Schichtarbeit gestört, verschafft Hoggar Night Abhilfe bei vorübergehenden Ein- und Durchschlafstörungen. Dasselbe gilt bei Schlafproblemen, die bei häufigem Wechsel der Zeitzonen auftreten, z.B. bei Flugpersonal oder nach Geschäfts- und Urlaubsreisen. Bei älteren Menschen funktioniert die innere Uhr nicht mehr so richtig. Ihr Schlaf ist oft leichter und die Tiefschlaf-Phasen sind kürzer. Bei zusätzlichen Aufregungen ist der Schlaf schnell gestört. Hoggar Night mit seiner sofortigen Wirkung ermöglicht auch hier Regeneration und Entspannung in der Nacht.

Wie wirkt Hoggar Night gegen Schlafstörungen?

Der Wirkstoff in Hoggar Night ist Doxylamin, ein Antihistaminikum. Es besetzt die Rezeptoren, an die normalerweise das Histamin andockt. Histamin löst nicht nur allergische Reaktionen aus. Es ist auch am Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt. Als Botenstoff im zentralen Nervensystem sorgt es für die Ausschüttung von anregenden Hormonen wie Adrenalin und Dopamin. Doxylamin verhindert diese Wirkung, da die Andockstellen an den Zellen für Histamin nicht mehr zugänglich sind. Die beruhigende Wirkung beschleunigt und erleichtert das Ein- und Durchschlafen.

Bewirkt Hoggar Night einen narkoseähnlichen Schlaf wie rezeptpflichtige Schlafmittel?

Nein. Hoggar Night unterstützt den natürlichen Einschlafprozess. Der Schlaf selbst ist wie sonst auch.

Kontraindikationen: Wann sollten Sie Hoggar Night nicht einnehmen?

Absolute Gegenanzeigen sind eine Überempfindlichkeit gegen Doxylamin oder andere Bestandteile, ein akuter Asthma-Anfall, grüner Star, ein Nebennierentumor, eine Vergrößerung der Prostata mit Restharnbildung, akute Vergiftung durch Alkohol, Schlaf- oder Schmerzmittel sowie Psychopharmaka, ein Anfallsleiden sowie die gleichzeitige Behandlung mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase. Kinder und Jugendliche sollten Hoggar Night nicht einnehmen. Vorsicht ist geboten bei eingeschränkter Leberfunktion, Vorschädigung des Herzens, Bluthochdruck, chronischen Atembeschwerden, Asthma, Hirnschäden und Krampfanfällen in der Vergangenheit und bei einer Refluxkrankheit. Einnahme in der Schwangerschaft nur auf Anweisung des Arztes. In der Stillzeit muss während der Anwendung das Stillen unterbrochen werden. Hoggar Night kann die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen einschränken.

Welche Nebenwirkungen können bei Hoggar Night auftreten?

Mit unbekannter Häufigkeit kann es u.a. zu Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Muskelschwäche, Beeinträchtigung der Atmung und Tinnitus kommen. Auch Unruhe, Erregung, Zittern, Verwirrtheit, Erhöhung des Augeninnendrucks, Herzrhythmusstörungen, Änderungen des Blutdrucks und selten sind Krampfanfälle des Gehirns sind möglich. Neben Mundtrockenheit, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung und Änderungen des Appetits tritt sehr selten eine Darmlähmung auf. Sehr selten treten Blutschäden wie Anämie auf.

Welche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich?

Hoggar Night darf nicht gleichzeitig mit Medikamenten eingenommen werden, die Linezolid, Methylthioninium Kation, Moclobemid, Rasagilin, Selegilin oder Tranylcypromin enthalten. Es besteht das Risiko für schwere Wechselwirkungen.
Eine wechselseitige Verstärkung der Wirkung und Nebenwirkungen ist bei der gleichzeitigen Einnahme von Hypnotika, Tranquilizer, Antidepressiva, Neuroleptika, Antiepileptika, Anästhetika und Analgetika vom Opioid-Typ zu erwarten. Die Wirkung von Hoggar Night kann außerdem verstärkt werden durch Alpha2-Sympathomimetika und Antisymphathotonika (Clonidin, Brimonidin, Guanabenz, Methyldopa).