Wissenswertes zu Bi-Oil

Bi-Oil ist eines der am meisten verkauften Produkte wenn es darum geht eine unterstützende Behandlung für Narben und Dehnungsstreifen zu bieten. Neben dieser unterstützenden Funktion bringt Bi-Oil auch die ideale Pflege für reife und trockene Haut. Seit 2002 ist dieses Produkt in 20 Ländern erhältlich und hat seitdem schon 238 Auszeichnungen gewonnen.

Mehr Informationen zum Thema Bi-Oil

Produkte aus der Kategorie Bi-Oil

Bi-Oil 200 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG 100px x 100px apomio Medikamente Preisvergleich
-41%*
Bi-Oil 200 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG 100px x 100px apomio Medikamente Preisvergleich Bi-Oil 200 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG, rezeptfrei, PZN: 11050455

Kategorie: Bi-Oil

16,64 € bis 28,27 €
Bi-Oil / Bi Oil Öl 60 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG 100px x 100px apomio Medikamente Preisvergleich
-48%*
Bi-Oil / Bi Oil Öl 60 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG 100px x 100px apomio Medikamente Preisvergleich Bi-Oil / Bi Oil Öl 60 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG, rezeptfrei, PZN: 8913036

Kategorie: Bi-Oil Darreichungsform: Öl

Anwendungsgebiete: Narbenminderung, Schwangerschaftsstreifen, Hautpflege

6,75 € bis 13,16 €
Bi-Oil / Bi Öl 125 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG 100px x 100px apomio Medikamente Preisvergleich
-41%*
Bi-Oil / Bi Öl 125 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG 100px x 100px apomio Medikamente Preisvergleich Bi-Oil / Bi Öl 125 ML Queisser Pharma GmbH & Co. KG, rezeptfrei, PZN: 9758052

Kategorie: Bi-Oil

11,85 € bis 20,39 €
Es wurden 3 Produkte gefunden.

Mehr Informationen zum Thema Bi-Oil

Das besondere an Bi-Oil ist die spezielle Kombination der Inhaltsstoffe. Vitamine und Pflanzenextrakte sind in einer Ölbasis aufgelöst, dieses enthält spezielle Bestandteile des PurCellin Oils welches die Konsistenz des Öls dahingehend verändert, dass es nicht fettig sondern leicht wirkt.

Wie entstehen eigentlich Narben und Schwangerschaftsstreifen/Dehnungsstreifen?

Vorne Weg ist kurz zu erklären wie unsere Haut aufgebaut ist: Die Haut besteht aus drei Schichten, einer Oberhaut (Epidermis), danach folgt die Lederhaut (Dermis) und zu guter Letzt die Unterhaut (Subcutis). Wenn bei einer Verletzung nicht nur die Oberhaut beschädigt/durchtrennt wird sondern auch mindestens eine weitere darunterliegende Hautschicht entsteht eine Narbe.

Da unsere Haut und unser Organismus nicht in der Lage sind zerstörtes Gewebe zu erneuern beziehungsweise dies nicht in gleicher Weise zu tun, hat das neu gebildete Gewebe andere Eigenschaften:

  • Die Haut ist an dieser Stelle weniger elastisch
  • Verschiedene Funktionen sind eingeschränkt (Keine Schweißdrüsen oder Haare)
  • Narben können auch eine andere Farbe haben und sich damit von der restlichen Haut abheben
  • Auch können Spannungsgefühle oder Bewegungseinschränkungen verursacht werden

Verschiedene Arten von Narben:

  • Narbenwucherungen (Hypertrophe Narben): Entstehen durch übermäßige Bildung von Bindegewebe. Diese Art kann oft jucken und schmerzhaft sein, jedoch beschränkt sie sich auf das Verletzungsgebiet. Je mehr Bewegung eine Wunde ausgesetzt ist desto wahrscheinlicher ist es das eine solche Narbe entsteht.
  • Narbenwülste (Keloide): Durch eine Überproduktion des Bindegewebes werden die Narben gewölbt, dick und erscheinen meist dunkler. Diese Narben gehen über das ursprüngliche Verletzungsgebiet hinaus.
  • Narbenvertiefungen (Atrophe Narben): Hier wird zu wenig Bindegewebe neu gebildet. Es entstehen tiefe/eingesunkene Narben. Klassisches Beispiel: Aknenarben

Was sind Dehnungsstreifen?

Dehnungsstreifen sind feine Risse im Unterhautgewebe (der 3. und letzten Schicht der Haut), wenn diese Hautschicht reißt wird die Haut an dieser Stelle deutlich dünner und es schimmern die Blutgefäße rot-violett oder bläulich durch. Mit der Zeit vernarben sich diese Stellen und sie werden weiß bzw. permuttfarben. Dehnungsstreifen entstehen wenn die Haut in zu kurzer Zeit stark gedehnt wird, das geschieht bei einer schnellen Gewichtszunahme, Wachstum und am häufigsten in der Schwangerschaft.

Warum bekommen nicht alle Dehnungsstreifen?

Wer unter einer Bindegewebsschwäche leidet hat leider die Veranlagung auch schneller Dehnungsstreifen zu bekommen. Doch neben dieser Veranlagung spielt auch der Hormonhaushalt eine große Rolle. Ein hoher Cortisolspiegel wie er zum Beispiel in der Schwangerschaft und Pubertät vorkommt fördert die Bildung dieser Streifen. Dieses Hormon lässt die Haut mehr Wasser festhalten und verschlechtert die Dehnfähigkeit.