Wissenswertes zu Albicansan

Albicansan ist ein homöopathisches Mittel gegen Pilzerkrankungen. Nach dem Prinzip „Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt“ ist Albicansan eine homöopathische Aufbereitung des Hefepilzes Candida albicans. Es aktiviert die Selbstheilungskräfte gegen Candida und andere Pilzarten.

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Kategorie: Albicansan Darreichungsform: Tropfen

Anwendungsgebiete: Immunsystem, Immunabwehr

6,63 € bis 11,04 €
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Kategorie: Albicansan

162,99 € bis 245,41 €
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Kategorie: Albicansan Darreichungsform: Kapseln

Anwendungsgebiete: Pilzerkrankungen, Pilzinfektionen der Scheide, Homöopathie

17,31 € bis 27,95 €
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Kategorie: Albicansan

86,83 € bis 124,95 €
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Kategorie: Albicansan

3,60 € bis 6,75 €
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Kategorie: Albicansan

30,01 € bis 46,70 €
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Kategorie: Albicansan

131,73 € bis 196,90 €
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Kategorie: Albicansan

7,85 € bis 14,10 €
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Kategorie: Albicansan

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Kategorie: Albicansan

61,29 € bis 90,30 €
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Kategorie: Albicansan

8,99 € bis 15,15 €
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Mehr Informationen zum Thema Albicansan

Viele Pilze existieren als unschädliche Mikroorganismen auf unserer Haut und Schleimhaut. Erst bei einer Abwehrschwäche wird eine Pilzerkrankung möglich. Candida albicans findet sich bei 75 % der gesunden Menschen auf den Schleimhäuten von Mund, Rachen, Genitalien und Verdauungstrakt. Entzündliche Erkrankungen zeigen sich durch Rötung, Juckreiz und weißlichen Belag. Albicansan ist eine ganzheitliche Methode, gegen Pilzerkrankungen vorzugehen.

Wann entsteht eine Pilzinfektion?

Pilze wie Candida albicans zählen zu den fakultativ pathogenen Erregern. Das heißt, dass sie nur unter bestimmten Bedingungen eine Erkrankung auslösen. Pilze besiedeln unsere Haut und Schleimhaut. Normalerweise ist unsere Abwehrkraft so stark, dass es zu keiner Infektion kommt. Die Pilzbesiedelung steht in einem Gleichgewicht zur Immunabwehr. Erst wenn das Abwehrsystem geschwächt ist, können sich die Pilze ungehemmt vermehren und ausbreiten. Sie dringen durch die geschwächte Schutzschicht von Haut und Schleimhaut. Es entsteht eine meist hartnäckige Entzündung. 

Was begünstigt eine Pilzinfektion?  

Das Immunsystem wird durch extremen Stress, psychische Belastungen und einseitige Ernährung geschwächt. Antibiotika zerstören nicht nur die krankmachenden, sondern auch die nützlichen Bakterien, z.B. in Darm und Scheide. Auch Hormonpräparate wie die Pille verringern das saure Milieu in der Scheide. Pilze können sich so leicht vermehren. Kortisonhaltige Medikamente können die Anfälligkeit für Infekte und damit auch für Pilzerkrankungen erhöhen. Auch Diabetes setzt die Immunabwehr herab. Bei Erkrankungen wie Krebs und AIDS ist das Abwehrsystem so geschwächt, dass auch innere Organe befallen werden, was zu ernsthaften Erkrankungen führen kann. Auch die Behandlung mit Chemo- und Strahlentherapie vermindert die Abwehrkraft und kann den Boden für eine Pilzerkrankung bereiten.

Wo finden sich Candida-Pilzerkrankungen und was sind ihre Symptome?

Verbreitet ist der Scheidenpilz mit Juckreiz, Brennen und einem weißen, beim Zerreiben bröckelnden, geruchsneutralen Ausfluss. Auf der Vaginalschleimhaut befinden sich weiße, nicht abwischbare Beläge, die sich bei schwerem Befall über die Vulva ausbreiten können.
Weitere Infektionsorte sind die Mundschleimhaut, z.B. unter Zahnprothesen, die Mundhöhle, Bindehaut, feuchte Hautfalten und Nagelfalze. Im sauren Magensaft hält sich der Candida-Pilz immerhin ein paar Tage, kann aber keinen großen Schaden anrichten. Anders sieht es bei Magengeschwüren aus. Der Pilz nistet sich in Nischen auf dem Boden oder den Rändern des Geschwürs ein, die vor der Säure geschützt sind. Er kann Beschwerden verursachen, die mit denen einer Gastritis oder Heliobacter pylori-Infektion verwechselt werden können. Wird zur Behandlung der Fehldiagnose Heliobacter Antibiotika verabreicht, kann sich der Pilz noch besser vermehren.
Im Darm baut der Hefepilz Kohlenhydrate aus der Nahrung zu Kohlendioxid und Fuselalkoholen um. Das Gas verursacht Blähungen, Völlegefühl und Schmerzen. Bei längerfristiger Belastung durch die Fuselalkohole kann die Leber geschädigt werden. Candida produziert einen Giftstoff, der Migräne oder Gelenkbeschwerden auslösen kann. Da sich im Darm ca. 75 % der Immunzellen befinden, schwächt eine Darm-Kandidose zusätzlich das Abwehrsystem.
Lebensgefährlich kann die Infektion eines Organs bei stark geschwächter Immunabwehr werden. Betroffen können Lunge, Herz, Magen, Darm, Leber, Milz und das zentrale Nervensystem sein. Systemische Kandidosen, die den ganzen Körper betreffen, enden in 70 % der Fälle tödlich.

Welche Erkrankungen werden mit Albicansan behandelt?

Albicansan kann nicht nur bei Candida-Infektionen, sondern Pilzerkrankungen (Mykosen) jeder Art als Heilimpuls angewendet werden. Erfahrungsgemäß wird der Effekt von Albicansan durch die kurweise Anwendung in Kombination mit anderen Präparaten der Firma Sanum noch erhöht. Informieren Sie sich dazu bei Ihrem naturheilkundlichen Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker.

Welche Darreichungsformen gibt es von Albicansan?

Hartkapseln zum Einnehmen
Wirkstoff: Candida albicans D4. Anwendung: 1-3-mal täglich je 1 Kapsel vor den Mahlzeiten mit ausreichend Trinkwasser einnehmen. Enthält Laktose. Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden. Neben- und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Tropfen zum Einnehmen und Einreiben
Wirkstoff: Candida albicans D5. Anwendung: Zum Einnehmen: 1-2-mal täglich je 5 Tropfen vor einer Mahlzeit. Zum Einreiben: 2-mal wöchentlich 5-10 Tropfen in die Ellenbeugen, nur auf intakte Haut. Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden. Neben- und Wechselwirkungen sind keine bekannt.

Salbe zum Einreiben
Wirkstoff: Candida albicans D3. Anwendung: 1-3-mal täglich dünn auf die betroffenen Hautstellen auftragen.
Nebenwirkungen: Propylengycol und Wollwachsalkoholsalbe können Hautreizungen hervorrufen. Nicht bei Kindern unter 12 Jahren anwenden. Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Suppositorien/Zäpfchen zur rektalen Anwendung
Wirkstoff: Candida albicans D3. Anwendung: 1-mal täglich 1 Zäpfchen vor dem Schlafengehen. Enthält Laktose. Nicht bei Kindern unter 6 Jahren anwenden. Neben- und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Flüssige Verdünnung zur Injektion
Wirkstoff: Candida albicans e volumine mycelii D5. Anwendung: 2-mal wöchentlich 1 Ampulle für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Das Präparat höchstens 4 Wochen lang anwenden.
Kontraindikationen: Nicht anwenden bei Autoimmunerkrankungen, Schwangeren und Stillenden.
Nebenwirkungen: Aufgrund des Gehalts an spezifischen organischen Bestandteilen können in seltenen Fällen Überempfindlichkeitsreaktionen, hauptsächlich in Form von Hautreaktionen, auftreten und eine Allergie gegen den Bestandteil Candida albicans ausgelöst werden. Das Arzneimittel sollte dann abgesetzt und ein Arzt aufgesucht werden.
Wechselwirkungen: Immunsuppressiv wirkende Arzneimittel können die Wirksamkeit von Albicansan D5 beeinträchtigen. Vor und nach der Behandlung mit oral verabreichten Lebendimpfstoffen ist ein Abstand von 4 Wochen einzuhalten.
Kontraindikation für alle Albicansan-Präparate: Nicht anwenden bei Überempfindlichkeit gegen Hefepilze (Candida albicans). In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Albicansan Injektionen nicht und die anderen Darreichungsformen nur in Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.